4 Juli 2009
Als “elendigliche Ausbeutung” bezeichnet der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff die Arbeitsbedingungen im Sternerestaurant Wartenberger Mühle bei Kaiserslautern. In der aktuellen Ausgabe des “ZEITmagazins” beschreibt Wallraff, wie Auszubildende verbal und körperlich von ihren Vorgesetzten malträtiert wurden: Nach Schilderungen der Betroffenen, die von Zeugen bestätigt werden, wurden Auszubildende körperlich schikaniert, beispielsweise mit einem Soßenlöffel geschlagen. Einem der Auszubildenden sollen von Kollegen einmal mehrere Eimer Wasser über den Kopf geschüttet worden sein.

Sternekoch Martin Scharff: Keine Stellungnahme zu den Vorwürfen, Lehrlinge würden in seinem Betrieb ausgebeutet
Die Arbeitszeiten der Auszubildenden, die in der Wartenberger Mühle im Jahr 2008 etwa die Hälfte der Belegschaft darstellten, überschreiten bei Weitem die vom Jugendarbeitsschutzgesetzt festgelegten Höchstgrenzen, schreibt Wallraff im ZEITmagazin. So notierte Carsten E., der im August 2007 als 16-Jähriger seine Ausbildung in der Wartenberger Mühle begann, bald darauf eine Wochenarbeitszeit von bis zu 80,5 Stunden – doppelt so viele, wie sein Ausbildungsvertrag vorsieht. “Die gesetzliche Begrenzung wird in der Wartenberger Mühle offensichtlich nicht ernst genommen”, schreibt Günter Wallraff, der diesmal nicht undercover recherchiert hat, in seinem Beitrag im ZEITmagazin.
“Schon am ersten Tag musste ich 15 Stunden arbeiten”, sagte eine Kellnerin über den Beginn ihrer Ausbildung. Das viele Stehen und Gehen habe bei ihr dann zu einer Venenentzündung geführt: “Ein Bein war bis zum Knie blau”, schreibt Wallraff, “die Schmerzen waren so stark, dass sie zum Arzt wollte”. Ihr sei dann jedoch gesagt worden, dass sie noch eine Stunde arbeiten müsse. Eine 16-jährige Auszubildende “erlitt am Arbeitsplatz einen Zusammenbruch und musste vom Krankenwagen abgeholt werden, nachdem sie mehrere Tage lang zehn und zwölf Stunden gearbeitet hatte”.
Nachdem die Staatsanwaltschaft aufgrund dieser und ähnlicher Vorwürfe ermittelt hatte, stellte sie am 16. März 2009 das Verfahren gegen den Chefkoch und Geschäftsführer der Wartenberger Mühle, Martin Scharff, ein, “obwohl sie erklärte”, sagte Wallraff, “der Beschuldigte habe gegen das Gesetz verstoßen und die Betroffenen gesundheitlich gefährdet.” Dafür wurde ihm die Zahlung von 5.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung auferlegt.
Martin Scharff war 1991 mit 25 Jahren zum jüngsten Sternekoch Deutschlands gekürt worden, sein Restaurant im Landhotel Wartenberger Mühle wurde vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet, im Gault Millau bekommt es 14 Punkte.
Martin Scharff wollte sich zu den Vorwürfen inhaltlich nicht äußern.
Leave a Comment » |
Gastronomie | Mit Tag(s) versehen: Günter Wallraff, Martin Scharff, Wartenberger Mühle, Zeit Magazin |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
4 Juli 2009
Eckliger geht’s kaum mehr: Nach dem sog. “Analog-Käse” (Kunstkäse aus Wasser, Pflanzenfett, Milcheiweiß und Geschmacksverstärker) ist nun auch “Schinkenimitat” (Schnittfestes Stärke-Gel mit kleinen Fleischstückchen) im Umlauf.
Immer häufiger sei festzustellen, dass vor allem in der Gastronomie ein minderwertiges Produkt als angeblicher Kochschinken serviert werde, das jedoch nichts mit echtem Schinken zu tun habe, sagte der hessische Agrarstaatssekretär Mark Weinmeister.
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
http://www.tophotel.de/index.php?schinkenimitat-in-hessischer-gastronomie-serviert
Leave a Comment » |
Gastronomie | Mit Tag(s) versehen: Betrug, Gastronomie, Hessen, Lebensmittel, Restaurant, Schinkenimitat, Verbraucherschutz |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
3 Juli 2009
Arbeitszeitkürzungen sind auch in der deutschen Hotellerie ein Thema geworden. Knapp 20 Prozent der Beherbergungsbetriebe haben Kurzarbeit angemeldet. Dies geht aus einer Fachbefragung der Fachzeitschrift “Top hotel” unter 269 Angestellten und Arbeitgebern in der Hotellerie hervor.

Allerdings sind nur 16 Prozent der Befragten persönlich von der Kurzarbeit betroffen. Doch 44 Prozent der Hotelmitarbeiter haben sich bereits über die Regelungen der staatlichen Beihilfen bei Kurzarbeit informiert – vorsorglich. Dies lässt erahnen, dass Kurzarbeit bei etlichen Gastbetrieben noch anstehen könnte.
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
http://www.tophotel.de/index.php?kurzarbeit-in-jedem-fuenften-hotel
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Beherbergung, Fachbefragung, Hotel, Hotellerie, Kurzarbeit |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
2 Juli 2009
Die finanziellen Schwierigkeiten werden schärfer: Das Grand Hotel Heiligendamm hat beim Land Mecklenburg-Vorpommern eine Bürgschaft über vier Millionen Euro beantragt und bewilligt bekommen. Laut Medienberichten soll damit der Betrieb des stark unter der Finanzkrise leidenden Leading Hotel gesichert werden. Eine Stellungnahme seitens des Hotelmanagements steht noch aus.

Grand Hotel Heiligendamm an der Ostsee
Die Notwendigkeit einer staatlichen Bürgschaft für eine Kreditaufnahme macht deutlich, dass die Refinanzierung des nur gering ausgelasteten Betriebes deutlich schwieriger geworden ist. Zwar müssen nicht wenige Luxushotels eine lange Durststrecke durchstehen, doch im Fall des Grand Hotel Heiligendamm gelten viele Fehler aus hausgemacht.
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
http://www.tophotel.de/index.php?grandhotel-heiligendamm-hat-buergschaft-noetig
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Fundus Fonds, Grand Hotel Heiligendamm, Kempinski, Mecklenburg-Vorpommern |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
29 Juni 2009
Anonymer Quality Check des Fachmagazins „Top hotel“ ergibt ein “sehr gut”
Essen/Landsberg am Lech, 29. Juni 2009
Service at its best! Beim jüngsten Hoteltest von „Top hotel“ im Schlosshotel Hugenpoet in Essen-Kettwig gerät der Autor, ein international erfahrener Hotelexperte, geradezu ins Schwärmen: „Das Schloss wird von einem guten Geist beseelt“, so sein Fazit. „Der ‚Genius loci’ findet seinen Ausdruck in Gastfreundschaft, Engagement, Leistungsstärke und offensivem Charme“, ist im Resümee des ausführlichen Testberichtes, der auch in der Onlineausgabe von „Top hotel“ eingesehen werden kann, zu lesen. Das Urteil könnte nicht besser ausfallen: „In einem solchen Haus fühlt man sich als Gast von der ersten bis zur letzten Minute wohl und gut aufgehoben.“ Mit 82 von maximal 100 Punkten fällt das Testurteil mit der Note „sehr gut“ aus.

Insbesondere die Servicequalität und die F&B-Leistungen (F&B = Essen & Trinken) überzeugten beim Testbesuch. Just für den Check-in-Service – der erste Eindruck wiegt am schwersten – notiert der Tester ein „sehr gut“. Ebenso erhalten das Gorumetrestaurant „Nero“ und das A-la-carte-Frühstück die höchste Note. Und auch scheinbar kleinen Dienste am Gast wie WLAN-Freischaltung, Turndownservice am Abend, Weckruf am Morgen, Wäscheservice und Messagetransfer werden trotz kritischer Prüfung mit einer Eins benotet. „Es herrscht allgegenwärtig eine harmonische und bisweilen sogar herzliche Atmosphäre, wie sie so nicht allzu oft zu erleben ist“, bilanziert der Tester. „Alle Angestellten grüßen freundlich, stellen sich am Telefon mit Namen vor und sprechen den Gast ebenfalls mit Namen an. All dies trägt ganz entscheidend zum Wohlgefühl der Gäste bei.“
Aber auch etwas – konsruktive – Kritik an den Leading Small Hotel wird nicht verschwiegen. So moniert der Tester eine technische Panne an der Dusche und den fehlenden Wellnessbereich. Wellness, Fitness & Spa gehören in einem Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel zum Standardangebot – im historischen Gebäude des Schlosshotels war dies jedoch nicht unter zu bringen. Stattdessen wird ein naher Fitnessclub angepriesen.
Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)
Reservierung – 69
Check-in – 92
Zimmer 5 – 80
Gästebad – 60
Frühstück – 87
Restaurant “Nero” – 81
Restaurant “Hugenpöttchen” – 62
Bar “Baronie” – 60
Etagenfrühstück – 88
Bankett – 84
Schuhputzservice – 97
Rezeption – 94
Housekeeping – 89
Messagetransfer – 86
Sicherheitsaspekte – 87
Flure, Aufzüge, Treppen – 61
Außenansicht – 57
Wellness – 41
Check-out – 97
Lost & Found – 95
Gesamteindruck – 82
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe Juni von „Top hotel“ und kann auch in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de eingesehen werden. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten ein hohes Ansehen. Zuletzt im Test waren das The Ritz London (52 von max. 100 Punkten), The Westin Leipzig (58 Punkte), Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt (36 Punkte), Hotel Fährhaus Sylt (67 Punkte) und Vila Vita Hotel & Rosenpark Marburg (62 Punkte).
„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Deutschland, Essen Kettwig, Fachmagazin, Fachzeitschrift, Hotel, Hotelcheck, Hotelier, Hotelmanager, Hoteltest, Leading Small Hotel, Schlosshotel Hugenpoet, Servicecheck |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
26 Juni 2009
Schwarzer Freitag für Kempinski: Die beiden Häuser Atlantic Hamburg und Bristol Berlin sind vorerst keine „Leading Hotels of the World“ mehr. Die exklusive Maketingvereinigung mit Sitz in New York City schloss die unter erheblichen Renovierungsstau stehenden Hotels aus. Grund: mangelende Qualitätsstandards.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg
Welche Mängel exakt zu diesem ungeheuren Vorgang führten, will man bei Kempinski ernst noch ergründen. Da die Sanierungsarbeiten im Atlantic Hamburg bereits im Gange seien und man für das Berliner Zweithaus (neben dem Adlon) mit dem Eigentümer über Renovierungen verhandele, dürfte es nur um einen temporären Ausschluss handeln, so eine Stellungnahme der Kempinski AG, Genf.

Kempinski Hotel Bristol Berlin
Eine solche Entscheidung dürfte man sich im LHW-Hauptbüro nicht leicht gemacht haben, schließlich verzichtet man mit dem Zwangsausschluss auch auf Gebühren von mindestens 85.000 US-Dollar, die ein Mitgliedshaus im Jahr bezahlen muss. Umso schwerer wiegt der Rauswurf der beiden Hotels.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Onlineausgabe von “Top hotel”:
http://www.tophotel.de/index.php?leading-rauswurf-kempinski-hamburg-berlin
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Atlantic Hamburg, Bristol Berlin, Kempinski AG, Leading Hotels of the World, Octavian Hotel Holding GmbH |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
25 Juni 2009
CHD Expert: Größte Märkte sind Rumänien und Bulgarien
Hamburg, 25. Juni 2009
Der Außer-Haus-Markt wächst auch in Osteuropa: In den Top-5-Ländern der sog. CEE Staaten (CEE = Central & Eastern Europe) steigt die Zahl der Betriebe in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung leicht an. Die größten Märkte sind Rumänien (53.294 Gastbetriebe), die Ukraine (45.344 Gastbetriebe) und Bulgarien (44.301 Gastbetriebe). Dies ist Ergebnis der erstmals aufgelegten „FACET“-Länderprofile von CHD Expert. Das internationale Marktforschungsinstitut aus Scheeßel bei Hamburg bietet mit den FACET-Analysen „Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking” alle Daten und Fakten über die Foodservice-Märkte in 35 europäischen Ländern.

CHD Expert Grafik - Foodservice Märkte Osteuropa
„Wir recherchieren und analysieren die Entwicklung in den Außer-Haus-Märkten in Osteuropa seit einigen Monaten genauer und erkennen einen steten Aufwärtstrend sowohl in der Anzahl der Gastbetriebe als auch bei der Zahl ausgegebener Essen und dem Durchschnittsbon“, berichtet Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. „Gerade in Rumänien und Bulgarien stellen wir ordentliche Zuwachsraten fest, was durch den immer professioneller werdenden Tourismus gestützt wird.“ Rumänien verzeichnete 2008 bei den Übernachtungen einen Zuwachs von über 24 Prozent auf knapp 700.000. In Bulgarien stieg die Zahl der Nächtigungen im vergangenen Jahr um etwas über sieben Prozent auf 6,4 Millionen.
Die Foodservice-Analysen „FACET“ (Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking) enthalten für alle Segmente und Subsegmente des Außer-Haus-Marktes die wichtigsten Branchenindikatoren: Strukturdaten (Anzahl der Betriebe, Marktanteil der Ketten und unabhängigen Betriebe sowie den Kettenanteil am Gesamtmarkt), Umsatzdaten (Marktwert und Kettenpenetration in Prozentangaben), Volumendaten (Anzahl der Mahlzeiten, Anzahl der Mahlzeitenpro Betrieb und Tag sowie den Durchschnittsbon), Jahresvergleiche (2000 – 2007, 2005 – 2007) und die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR). Die FACET-Reports sind noch bis 10. Juli 2009 mit einem Sommerrabatt von 10 Prozent erhältlich. Ein Länderprofil kostet 1.450 Euro (zzgl. MwSt.), das Paket der osteuropäischen Außer-Haus-Märkte (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Rumänien, Russland, Slowenien, Ukraine) ist für 10.350 Euro (zzgl. MwSt.) im Onlineshop von CHD Expert erhältlich.
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.
Leave a Comment » |
Marktforschung | Mit Tag(s) versehen: Ausser Haus Markt, Belarus, Bulgarien, Foodservice, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Hotellerie, Moldawien, Osteuropa, Rumänien, Ukraine, Weissrussland |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
24 Juni 2009
Gästekritik im Web zeigt Wirkung: Immer mehr Hoteliers analysieren die Rezensionen ihrer Gäste im Internet genauer und stellen Missstände daraufhin ab. „Bei der Durchsicht der Bewertungen fällt immer wieder auf, wie bisher schlecht bewertete Hotels plötzlich besser beurteilt werden“, sagt Ulrich Cramer von holidaycheck.de gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Genaue Angaben darüber, wie viele Hoteliers intensiv die Rezensionen aufarbeiten, könne man aber nicht machen.

Gästekritik zeigt Wirkung: Immer mehr Hoteliers analysieren die Webrezensionen (Foto: ant236/fotolia.com)
Die öffentlich gestellte Gästemeinung hat gerade bei Ferienhotels Einfluss auf die Buchungsentwicklung. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der erfolgsabhängige Gehaltsteil von Führungskräften in der Hotellerie bei negativen Bewertungen etwas schmaler ausfällt. Dies sei gerade bei einer größeren Hotelkette außerhalb Europas der Fall gewesen, so Cramer. „Anfang Juli findet ein Workshop mit den Hotelmanagern plus Vertretern der beiden Portale tripadvisor.com und holidaycheck.de statt“, berichtet er. „Die Manager werden – falls die Kritik öfters vorkommt – geradezu mit Boni-Streichungen gestraft.“
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
http://www.tophotel.de/index.php?gaestebewertung-von-hotels-zeigt-wirkung
Leave a Comment » |
Hotellerie |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
23 Juni 2009
Deutsche Fachzeitschrift für Hotelmanagement nun mit erstem internationalen Ableger
In Dubai, dem trotz internationaler Finanzkrise boomenden Weltzentrum der Fünf-Sterne-Hotellerie, wurde jetzt die 64-seitige, englischsprachige Erstausgabe der 1983 in Landsberg am Lech gegründeten Fachzeitschrift „Top hotel“ präsentiert.

Top hotel Middle East - Cover
Kein Geringerer als der Deutsche Generalkonsul im Emirat Dubai, Johann-Adolf Cohausz, war offizieller Gastgeber, als der Landsberger Verleger Wolfgang Schmitz (56) vor rund 200 Repräsentanten der internationalen Spitzenhotellerie und Zulieferindustrie im spektakulären Raffles Hotel Dubai sein neuestes Erfolgsprodukt vorstellte: „Top hotel Middle East“. „Wir sind stolz darauf, dass die weltweit von vielen Deutschen dominierte Hotelszene nun auch in Dubai via Druckerschwärze ihren exponierten Widerhall findet“, sagte der Deutsche Generalkonsul.

Präsentation von TOP HOTEL MIDDLE EAST: Links der Herausgeber Tewe Pannier, Lizenzpartner des Landsberger Freizeit-Verlags; rechts TOP HOTEL-Gründer Wolfgang Schmitz
Das englischsprachige Magazin wird von dem in Dubai ansässigen Verlag DVV Media Middle East in Lizenz herausgegeben und soll zweimonatlich erscheinen. Mit einer Startauflage von 7.000 Exemplaren deckt es die Luxushotellerie im gesamten Mittleren Osten ab – von der arabischen Halbinsel über Iran und Irak bis hin zum Libanon, Syrien, Jordanien, Israel und Ägypten.
Nächstes Ziel des Landsberger Verlegers ist „Top hotel India“. „Hier laufen bereits vielversprechende Verhandlungen“, erklärte Wolfgang Schmitz, der mittelfristig auf jedem Kontinent Lizenznehmer für seine Hotelfachzeitschrift finden will. Deren deutsche Ausgabe wurde 2004 als erste Hotelpublikation weltweit mit dem Five-Star-Diamond-Award der American Academy of Hospitality Sciences in New York ausgezeichnet.
Weitere Infos zu “Top hotel Middle East” finden Sie unter www.tophotelme.ae
Leave a Comment » |
Medien & Marketing | Mit Tag(s) versehen: Arabischer Golf, Dubai, Fachzeitschrift, Hotel, Hotelier, Hotelmanagement, Hotelmanager, Middle East, Mittlerer Osten, Naher Osten, Top hotel, Vereinigte Arabische Emirate |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
22 Juni 2009
Neue Hotelbauten in Mainz hat der Chef des Unternehmens Feuring Hotelconsulting, Berno Feuring, für die Stadt angeregt. Seiner Meinung nach sollte ein neues Hotel im Zollhafen der Mainzer Neustadt entstehen. Zugleich könnte das Kurfürstliche Schloss der Stadt in ein Fünf-Sterne-Hotel umgewandelt werden.

Berno-H. Feuring
Für Feuring sind derartige Neubauten Teil eines Gesamtplans, um das gesamte Rhein-Main-Gebiet als Kongress-Standort zu vermarkten. Die Neubauten sollen dafür in Mainz die nötige Infrastruktur schaffen. Die seit 1959 bestehende Feuring Hotelconsulting versteht sich als Projektentwickler von First-Class- und Luxushotels auf der ganzen Welt und kann nach eigenen Angaben inzwischen über 400 Referenzen wie etwa das Le Royal Meridien in Hamburg vorweisen.
Weitere Informationen zu Hotelentwicklungen: www.feuring-emagazine.com
Leave a Comment » |
Hotel Development | Mit Tag(s) versehen: Berno-H. Feuring, Businesshotel, Feuring Hotelconsulting, Kongresshotel, Mainz, Tagungshotel |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
17 Juni 2009
Kick off für das erste bundesweite Hotelturnier: Die Hürther Eventagentur Upzone, Veranstalter der beliebten „Hotel Staff Parties“ und Macher der Hotelcommunity hotelsunited.de, lädt zum „Hotelcup“ ein. Im Juli diesen Jahres werden zunächst Turniere in Hamburg, Köln, Frankfurt und Stuttgart ausgetragen. Zu den teilnehmenden Betrieben gehören u.a. Schlosshotel Lerbach, Hilton Köln, Hyatt Hamburg, Marriott Sindelfingen, Westin Grand Frankfurt und viele weitere; die Anmeldeliste kann hier eingesehen werden. Die Mannschaften spielen auf Kleinfeldplätzen, in jeder Stadt jeweils um den „Hotelcup Pokal 2009“ und weiteren Preisen.

Hotelcup 2009
Bei entsprechender Resonanz ist dann auch in naher Zukunft ein größeres Turnier mit mehreren teilnehmenden Städten und einem Endspiel der Siegermannschaften geplant. Mit einem Teil der Teilnahmegebühren (149 bis 199 Euro je Mannschaft) und allen Überschüssen aus dem Turnier (z.B. Trikotverkauf) wird die Initiative Tafel e.V. unterstützt. „Anmeldungen sind noch möglich“, teilte Klaus Geruschke von Upzone mit.
Der Spielplan:
- Hamburg – 05. Juli – Sportpark Öjendorf
- Frankfurt/Main – 11. Juli – Real Sport Entertainment
- Köln – 12. Juli – Soccer Center Kautz
- Stuttgart – 14. Juli – Soccer Olymp Fellbach
Leave a Comment » |
Sonstiges | Mit Tag(s) versehen: Fußball, Hotelcup, hotelstaffparty.de, hotelsunited.de, Turnier, Upzone Eventagentur |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
17 Juni 2009
Für Carsten K. Rath ist es das wichtigste Projekt seiner Karriere: Das Kameha Grand Bonn, erstes Haus der neu gegründeten, gleichnamigen Hotelkette, soll pünktlich am 15. November diesen Jahres eröffnet werden. Die Übergabe des 253-Zimmer-Hauses soll Mitte Oktober erfolgen, dann werden intensiv alle Abläufe geübt. Ein Soft Opening wird es nicht geben, so Rath. Als Eröffnungsrate wird für 111 Tage (also bis Mitte Februar 2010) eine Nettorate von 111 Euro je Zimmer angesetzt; Themensuiten sind für 222 Euro/Tag zu buchen. Dies gilt für Individualreisende, die Rath insbesonders gewinnen will. Die Rack Rate ist mit 240 Euro je Tag angesetzt. Ab 2012 soll das Haus eine durchschnittliche Jahresauslastung von 60 Prozent erreichen und die Nettodurchschnittsrate von 117 Euro am Bonner Tophotelmarkt übertrumpfen.

Kameha Grand Bonn - Aussenansicht
Lesen Sie den gesamten Beitrag hier: http://www.tophotel.de/index.php?kameha-grand-bonn-eroffnet-puenktlich
Leave a Comment » |
Hotel Development | Mit Tag(s) versehen: Carsten K. Rath, Kameha Hotels & Resorts, Luxury Hospitality & Lifestyle Group |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
10 Juni 2009
„Top hotel“: Nach Razzia in Münchner Luxushotels kommen nun Geldstrafen
Erstmals wurden nun Fünf-Sterne-Hotels Bußgelder für Dumpinglöhne im Roomkeeping verhängt. Das Hauptzollamt der bayerischen Landeshauptstadt hat „gegen mehrere Münchner Hotels Bußgeldverfahren eingeleitet und die ersten Bescheide erlassen.“ Dies berichtet die Fach-Illustrierte „Top hotel“ in ihrer Onlineausgabe (www.tophotel.de).

Roomkeeping im Tophotel: Erstmals Bußgelder für Dumpinglöhne verhängt
Hintergrund ist eine Razzia der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ in mehreren Tophotels in München Ende Oktober vergangenen Jahres. Damals gingen die Zollfahnder Hinweisen nach, dass die Reinigungsfirma Power Clean Gebäudereinigung GmbH ihre Mitarbeiter weit unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,15 Euro je Stunde bezahlt haben soll. Nach Angaben der Gewerkschaft IG Bau sollen Zimmermädchen, die regelmäßig in großen Fünf-Sterne-Hotels gearbeitet haben, einen Stundenlohn von knapp fünf Euro erhalten haben. Dabei gab es auch Hinweise, dass mehrere Hotelbetriebe ihre Reinigungsfirma so schlecht bezahlt haben soll, dass diese die Zimmermädchen nicht korrekt entlohnen konnten.
René Matschke vom Hauptzollamt München verwies darauf, dass die Bußgeldverfahren nicht öffentlich seien. Die Strafen für die Hotels können zwischen 10.000 und 30.000 Euro betragen. Die Bußgeldbescheide sind nicht sofort rechtskräftig.
„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Bußgeld, Dumpinglohn, Fünf Sterne Hotel, Finanzkontrolle Schwarzgeld, Hauptzollamt, Hotellerie, Luxushotel, München, Roomkeeping, Zimmermädchen, Zimmerreinigung |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
9 Juni 2009
Studie von CHD Expert: Dagegen Zuwächse im Bankettgeschäft
Die Tagungskrise hält an: Nahezu die Hälfte der deutschen Businesshotels rechnen in diesem Jahr mit Rückgängen beim F&B-Umsatz (F&B = Essen & Getränke) mit Konferenzgästen. Gerade bei Abendessen rechnen rund 47 Prozent der Hotelbetriebe mit Verlusten; nur rund 42 Prozent werden den Umsatz auf dem Vorjahresniveau halten können. Bei Mittagessen prognostizieren rund 41 Prozent der Tagungshotels Rückgänge. Dies sind die Ergebnisse der umfassenden Studie „MICE Business 2009“ zur konjunkturellen Entwicklung in der deutschen Tagungshotellerie. Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hatte dazu im Mai 216 führende Hotelbetriebe befragt.

„Nur rund 23 Prozent der Tagungshotels rechnen in diesem Jahr mit Steigerungen im F&B-Geschäft mit MICE-Kunden“, berichtet Thilo Lambracht von CHD Expert (Deutschland). „Dabei liegt der durchschnittliche Gedeckpreis für warme Mahlzeiten mit 11,39 Euro auf einem soliden Niveau – bei zunehmendem Nachfragedruck sind da noch Rabatte möglich.“ Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Beitrag für ein Zwei-Gang-Tagungsmenü beträgt 14,92 Euro, bei einem Drei-Gang-Bankettmenü sogar 17,30 Euro. Der Durchschnittserlös bei Fingerfoodbüffets beträgt 9,56 Euro. Für Snacks (Suppe oder halbe belegte Brötchen) werden 7,20 Euro je Gast ausgegeben.
Für das margenträchtige Geschäft mit Tagungsgetränken erwarten über die Hälfte der Hoteliers keine Veränderungen in diesem Jahr. Rund 20 Prozent der Betriebe gehen sogar von Zuwächsen aus. Der Durchschnittspreis für eine Getränkepauschale beträgt 6,34 Euro je Gast.

Hoffnung auf Plus im Bankettgeschäft
„In der Königsdisziplin der Hotellerie, dem Bankettgeschäft, überwiegt der Optimismus“, so Lambracht. Gerade bei privaten Veranstaltungen am Abend ist in diesem Jahr mit Zuwachs zu rechnen: Knapp die Hälfte der befragten Hotels erwarten hier mehr Reservierungen als im Vorjahr, 13 Prozent der Häuser sogar von einem Plus mit mehr als 15 Prozent. Auch bei den Banketten mit Mittagessen überwiegt die positive Erwartung (29% der Häuser sehen für 2009 einen Zuwachs) gegenüber dem Pessimismus (27% gehen von Rückgängen aus).
Die Studie „MICE Business 2009 – Strukturen und Veränderungen im Tagungs- und Bankettgeschäft der deutschen Hotellerie“ bietet erstmals Vergleichszahlen bei den F&B- und Bereitstellungserlösen. „Die aufwändig erstellten Benchmarks sind gerade in einem stark unter Preisdruck stehenden Tagungs- und Bankettmarkt wichtige Referenzdaten zum Betriebsvergleich“, so. Lambracht. Die Studie ist bis 22. Juni noch zum Subskriptionspreis von 290 Euro bei CHD Expert (www.chd-expert.de, Tel. 04263/301300) erhältlich.

Business Meeting - Mandarin Oriental Hotel Boston (Foto: MOHG)
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Deutschland, F&B, Food & Beverages, Hotellerie, Konferenz, Kongress, MICE, Seminar, Tagung, Tagungshotel |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
4 Juni 2009
Im Gastgewerbe bleiben wegen der Wirtschaftskrise viele Betten und Tische leer. 54,5 Prozent der Hoteliers setzten im zurückliegenden Winterhalbjahr weniger um als im Vorjahreszeitraum, so der aktuelle Branchenbericht des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband), der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Auch die Gastronomie leidet unter rückläufigen Gästezahlen und sinkenden Pro-Kopf-Umsätzen. Hier berichten 58,6 Prozent der Gastwirte von Umsatzeinbußen. „Als sehr konjunktursensible Branche trifft uns die Krise besonders hart. 100.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel“, erklärte Dehoga-Präsident Ernst Fischer.
Wichtiger denn je sei daher die längst überfällige Senkung der Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe von 19 auf sieben Prozent. „Gerade jetzt gilt es, die seit Jahrzehnten bestehenden eklatanten Wettbewerbsverzerrungen für unsere Branche endlich zu beseitigen. Sieben Prozent Mehrwertsteuer heißen für uns Chancengleichheit in Deutschland und Europa“, erklärte Fischer.
Dehoga-Konjunkturumfrage: Krise erreicht Gastgewerbe
Die stärksten Umsatzrückgänge verzeichneten die Betriebe, die maßgeblich von Geschäftsreisen und Firmenveranstaltungen abhängig sind. „Hoffnungsträger unserer Branche ist der Ferien- und Ausflugstourismus“, berichtete Fischer und setzt darauf, dass möglichst viele Mitbürger ihren Urlaub in Deutschland verbringen.
Die Ergebnisse der Dehoga-Konjunkturumfrage unter 4.000 Hoteliers und Gastronomen bestätigen die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Umsatzzahlen für das erste Quartal 2009. Danach setzte das Gastgewerbe von Januar bis März 2009 nominal 4,7 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum. Real schlug ein Minus von 6,9 Prozent zu Buche. „Das sind die schlechtesten Quartalszahlen seit 2003“, sagte Fischer. „Leider gibt es kaum Anzeichen für eine Besserung im laufenden Jahr.“
Die schwachen Konjunkturaussichten dämpfen die Stimmung im Gastgewerbe. Die Hoteliers und Gastronomen blicken sorgenvoll in die Zukunft. Mehr als jeder zweite Unternehmer sagt für den Sommer 2009 schlechtere Umsätze als im Vorjahr voraus. „Dazu kommt die hohe und zum Teil wettbewerbsverzerrende Kostenbelastung durch Steuern und Sozialabgaben sowie im Energiebereich“, erläuterte Fischer. „Viele Unternehmer haben Angst. Denn selbst eine gute Feriensaison kann die enormen Verluste im Businesssegment nicht vollständig ausgleichen.“
Wenn nicht jetzt, wann dann: Sieben statt 19 Prozent Mehrwertsteuer
Fischer verlangte von der Politik dringend notwendige Entlastungen für die Hoteliers und Gastronomen und bekräftigte die Forderung seiner Branche nach Senkung der Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe von 19 auf sieben Prozent: „Es darf nicht sein, dass die Bundesregierung nur auf die lauten und medienwirksamen Klagen der zum Teil selbst verschuldet in Not geratenen Konzerne und Banken reagiert und unsere mittelständisch geprägte Branche im Regen stehen lässt. Wir fordern keine Abwrackprämie und keine Privilegierung, sondern faire Wettbewerbsbedingungen“, stellte Fischer klar. „Wir stehen fest zum Standort Deutschland, wir verlagern unsere Betriebe nicht ins Ausland, wir sichern und schaffen hier Arbeits- und Ausbildungsplätze. Deshalb erwarten wir auch von der Politik, dass sie unsere Sorgen ernst nimmt und handelt.“
Die meisten EU-Staaten hätten die positiven Wirkungen niedriger Steuersätze bereits erkannt. „20 von 27 EU-Mitgliedsländern haben ihrer Hotellerie die Mehrwertsteuer gesenkt. Bis auf Dänemark wenden alle Anrainerstaaten Deutschlands reduzierte Mehrwertsteuersätze zwischen drei und zehn Prozent an“, verdeutlichte der Dehoga-Präsident. „Das sind 3.700 Kilometer Ungleichbehandlung entlang der deutschen Grenze.“
In elf EU-Staaten gilt der Niedrigsteuersatz auch für die Gastronomie. Weitere Länder wie zum Beispiel Frankreich werden folgen. „Wenn nicht jetzt, wann dann erfolgt die längst überfällige Gleichbehandlung des Gastgewerbes mit dem Lebensmittelhandel und -handwerk sowie mit unseren europäischen Kollegen? Wie kann es angehen, dass die industrielle Lebensmittelproduktion mit sieben Prozent Mehrwertsteuer gefördert und das frisch zubereitete Essen in unseren Restaurants mit 19 Prozent bestraft wird?“, fragte Fischer.
„Die Bundesregierung muss endlich ihren Widerstand aufgeben und die massiven Wettbewerbsnachteile für die heimische Hotellerie und Gastronomie beseitigen.“ Der reduzierte Mehrwertsteuersatz schaffe Arbeitsplätze und sorge für Investitionen.
Mit Blick auf die Krise: Deutschlandtourismus stärken
Darüber hinaus forderte Fischer eine Erhöhung der Mittel für die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) für dieses Jahr um mindestens zehn Millionen Euro. Andere Länder wie die Schweiz oder Österreich hätten ihre Werbebudgets bereits aufgestockt. „Die DZT erhält für das Auslandsmarketing vom Bund 26,4 Millionen Euro“, informierte Fischer.
„Verglichen mit den Zuschüssen der öffentlichen Hand unserer ausländischen Konkurrenten ist diese Summe unverhältnismäßig klein.“ So stelle Österreich für das nationale Tourismusmarketing 32,0 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung, die Schweiz 32,1 Millionen Euro. Darin seien die zusätzlich bereitgestellten Mittel noch nicht enthalten.
Fehler beseitigen: Unternehmenssteuerreform korrigieren
Außerdem mahnte Fischer weitere Korrekturen bei der Gewerbesteuer an: „Die neuen Hinzurechnungsregelungen von Mieten, Pachten u.ä. machen viele Hoteliers und Gastronomen zu Verlierern der Unternehmenssteuerreform.“ Jetzt könne es sogar vorkommen, dass Unternehmen selbst dann Steuern zahlen müssten, wenn sie keine Gewinne erwirtschaften. „Die Unternehmenssteuer wirkt wie eine Substanzbesteuerung und damit krisenverschärfend.“
Der Dehoga-Branchenbericht Winter 2008/09 – Ausblick Sommer 2009 steht unter dem Menüpunkt “Daten, Fakten, Trends” kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Leave a Comment » |
Gastronomie | Mit Tag(s) versehen: Dehoga, Deutscher Hotel- und Gaststätten-Verband, Deutschland, Gastgewerbe, Konjunktur |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
4 Juni 2009
Auch bei der Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist Deutschland führend in Europa. Mit 44.812 Übernachtungsstätten führt Germania das Ranking an – mit Abstand vor Großbritannien auf Platz 2 (37.852 Betriebe) und Italien auf Platz 3 (36.776 Einrichtungen). Frankreich liegt mit „nur“ 27.914 Herbergen abgeschlagen auf Platz 4. Auch bei der Anzahl der Hotelprojekte (Neubauten von First-Class- und Luxushotels) liegt Deutschland mit 214 Projekten (insgesamt 43.378 Gästezimmer) klar auf Rang 1. Dahinter folgen Großbritannien (127 Hotelprojekte/22.899 Gästezimmer) und Spanien (46/10.076). In Italien werden derzeit lediglich 41 größere Hotelprojekte (7.070 Zimmer) gezählt und in Frankreich gar nur 29 Projekte (5.444 Zimmer).
(Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking; tophotelprojects.com – International Hotel Construction Project Database)

Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:
- Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
- April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
- März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
- Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
- Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten
Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Ausser Haus Markt, Deutschland, Europa, Foodservice, Frankreich, Großbritannien, Hotel, Hotelbau, Hotelentwicklung, Hotellerie, Hotelmarkt, Hotelprojekt, Italien, Spanien |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
4 Juni 2009
Der Restauranttester und Publizist H.P.O. Breuer war vom Restaurant „Freundstück im Hotelrestaurant Ketschauer Hof Deidesheim sehr angetan. In seinem Restreport für die Fach-Illustrierte „Top hotel“ (Mai-Ausgabe) notiert er über die Gästebetreuung und die Weinberatung: „Das Professionelle sitzt, das Herz schlägt hier am rechten Fleck – mit diesem Service zu tun zu haben, macht dem Profi nicht weniger Freude als dem privaten Gast.“

Das überschwängliche Lob ist nur der Auftakt für eine Elegie an Freundlichkeiten und Anerkennungen. Den Leistungen von Küchenchef Alexander Hess wünscht er einen Stern im „Guide Michelin“, denn bei beiden Testsitzungen war die kulinarische Fusion aus germanischen und iberischen Hochgenüssen äußerst gut. Einzig an offenbar etwas zu üppig ausgefallenen Details der Hauptgerichte weiß Breuer kritisch zu bemerken, dass solche „Partituren um ein paar Noten“ entschlackt werden müssten. Dem Puristen, der stets nach der Essenz der Kulinarik verlangt, sind klare Geschmackslinien lieber. Dennoch lautet sein Fazit knapp und überzeugend: „Beifall.“
Fazit: Das Restaurant „Frundstück“ im Boutiquehotel Ketschauer Hof in Deidesheim verdient seinen Namen (benannt nach einer der Großen-Gewächs-Lagen im dazu gehörigen Buhl’schen Weingut) und ist sowohl ein Ort der gepflegten Gastlichkeit als auch eine erstklassige kulinarische Adresse.
Die Testergebnisse im Überblick:
KÜCHE
Standort-/Zielgruppentypik – 80%
Originalität/Kreativität – 70%
Saisonalität – 75%
Frische – 70%
Optik – 70%
Flexibilität – 85%
Raffinements (Amuse-Bouche, Brotsorten, Petits Fours) – 80%
SERVICE
Reservierung/Empfang/Verabschiedung – 85%
Beratungskompetenz – 85%
Handling – 70%
Gepflegtheit der Mitarbeiter – 70%
Reklamationen/Sonderwünsche – 80%
Raffinements (Liebenswürdigkeit, Herzlichkeit, Natürlichkeit) – 85%
AMBIENTE
Sauberkeit – 90%
Bequemlichkeit/Einrichtung – 80%
Belüftung – 90%
Sanitäre Anlagen – 95%
Standort-Typik – 100%
Raffinements (guter eigener Geschmack, Unverwechselbarkeit, Lichtregie, Farbklima) – 100%
WEIN
Umfang des Angebots – 70%
Standort-/Zielgruppentypik – 81%
Weinpflege – 85%
Weinservice – 85%
menügerechte Weinberatung – 85%
weingerechte Gläser – 70%
Preis-Leistungs-Verhältnis – 85%
Raffinements (besondere Aperitifs, Digestifs, außergewöhnliche Alternativen) – 80%
GESAMTEINDRUCK – 79%
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
Hans Peter O. Breuer publiziert seit vielen Jahren Restaurantkritiken u.a. in der Fachzeitschrift „Top hotel“. Breuer gehört zu den renommierten und meist gelesenen Gourmettestern und Publizisten im deutschsprachigen Raum.
„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.
Leave a Comment » |
Gastronomie | Mit Tag(s) versehen: Deidesheim, Freundstück, Hans Peter O. Breuer, Hotel Ketschauer Hof, Restauranttest, Top hotel |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
2 Juni 2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unterstützer der „Pro 7 Prozent-Kampagne“ des DEHOGA,
wir sagen herzlichen Dank dafür, dass Sie auf www.prosiebenprozent.de mit Ihrem Namen für die Einführung der reduzierten Mehrwertsteuer in Hotellerie und Gastronomie gestimmt haben.
Dank Ihres Engagements haben wir schon 22.000 Unterstützer pro 7 Prozent bei der Internet-Unterschriftenliste des DEHOGA Bundesverbandes für mehr Chancengleichheit und fairen Wettbewerb gewonnen.
Auch in der Politik, in Bund und Ländern, wird die Gruppe der Befürworter der reduzierten Mehrwertsteuer immer größer.

Jetzt kommt es darauf an, nicht nachzulassen! Im Superwahljahr 2009 müssen wir jetzt noch einmal in die Offensive gehen. Es gilt, der Politik zu beweisen, dass mit den Hoteliers und Gastronomen in Deutschland zu rechnen ist.
Aus diesem Grund bitten wir Sie noch einmal um Ihren Einsatz.
Wenn jeder, der auf www.prosiebenprozent.de Flagge gezeigt hat, noch 7 weitere Unterstützer gewinnt, dann sind das mehr als 150.000 Stimmen für 7 Prozent Mehrwertsteuer auf Gastfreundschaft.
Machen Sie sich deshalb bitte noch einmal stark. Senden Sie diese Mail an Mitarbeiter, Kollegen, Gäste und Freunde.
Fordern Sie Ihre Kontakte auf, Ihrem Beispiel zu folgen und auf www.prosiebenprozent.de für die reduzierte Mehrwertsteuer im Gastgewerbe zu stimmen.
Es geht um die erfolgreiche Zukunft von Hotellerie und Gastronomie in Deutschland.
Herzlichen Dank!
Mit gastfreundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr
Ernst Fischer
Präsident
Ihre
Ingrid Hartges
Hauptgeschäftsführerin
P.S. Allen Betrieben bieten wir ab sofort auch die Möglichkeit, Unterschriften von Mitarbeitern und Gästen auf Papier sammeln zu können. Unter nachfolgendem Hyperlink finden Sie zum Download eine Unterschriftenliste zum auslegen in Ihren Unternehmen. Herzlichen Dank.
(Unterschriftenliste: www.prosiebenprozent.de/cms/upload/pdf/7_Unterschriften.pdf)
Deutscher Hotel- und Gaststättenverband
(DEHOGA Bundesverband)
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
Fon +49 (0) 30/72 62 52-0
Fax +49 (0) 30/72 62 52 42
info@dehoga.de
www.dehoga.de
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Deutschland, Europa, Gastgewerbe, Gastronomie, Hotellerie, Mehrwertsteuer, Senkung, Umsatzsteuer |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
2 Juni 2009
Erfolg ist kopierbar: Namhafte Hotelketten wie Steigenberger oder Radisson Blu machen es seit Jahren vor. Sie verschenken eine hochwertige CD mit Wellness-Musik an ihre Stammgäste, die diese Aufmerksamkeit zu schätzen wissen: Immer mehr Übernachtungsgäste buchen erneut. Die Spezialedition „Fühl Dich wohl – Traumhafte Wellness-Musik für Körper, Geist und Seele“ von Hotel Service Hedrich, Aachen, wurden bereits über 15.000 Mal ausgegeben.

„Die CD ist eines der Top-10-Give-aways für die Hotellerie“, konstatiert Klaus Hedrich, bundesweit bekannter Hotelexperte. Mit seinem rheinischen Unternehmen ist er sowohl in der Kettenhotellerie als auch bei führenden Privathäusern als Qualitätslieferant von Solarien, Fitnessgeräten und Wellnesseinrichtungen bekannt. Mit der CD „Fühl Dich wohl“ ist Hotel Service Hedrich nun einer neuer Coup geglückt. Nach vorsichtiger Schätzung handelt es sich um die meist gehörte Hotel-CD im deutschsprachigen Raum.
Die Wellness-CD umfasst sechs professionell komponiert und eingespielte Musikstücke mit einer Gesamtlaufzeit von rund 60 Minuten. Die meisten Stücke dauern über zehn Minuten und laden zum Hörgenuss und mentaler Entspannung ein. „Gute Entspannungs-Musik beeinflusst unser Bewusstsein im positiven Sinne und harmonisiert Körper, Geist und Seele, indem sie automatisch den Herzschlag von ca. 70 auf ungefähr 60 Schläge pro Minute reduziert“, erläutert Herr Hedrich. Selbst das unbewusste Hören führt zum Lösen körperlicher Verspannungen, geistiger Anspannung und seelischer Belastungen.
„Die Gäste begrüßen diese unkomplizierte Art der Entspannung und nehmen das Gastgeschenk gern entgegen“, so Herr Hedrich, „denn die steigende Zahl der CD-Orders spricht für sich.“ Cover und Begleitheft der CD sind in Deutsch und Englisch gestaltet und damit auch für internationale Gäste einsetzbar.
Die Wellness-CD „Fühl Dich wohl“ ist ab einer Stückzahl ab 100 Exemplaren zu Stückpreisen für 3,95 Euro bestellbar. Der Eindruck eines Hotellogos ist bei Bestellmengen ab 1.000 Stück möglich. Klangbeispiele sind unter www.hotelservicehedrich.de/wellness-cd/ abrufbar.
Über Hotel Service Hedrich: Das 1974 gegründete Unternehmen ist Partner der Hotellerie für Top-Solarien, anspruchsvolle Fitnessgeräte und hochwertige Wellnesseinrichtungen. Inhaber Klaus Hedrich (62) ist zudem Preferred Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) Mitglied und engagiert sich in zahlreichen Gremien für die Belange der Profi-Gastgeber.
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: CD, Entspannung, Gastgeschenk, Give-away, Hörgenuss, Hotel, Klang, Musik, Wellness |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig
27 Mai 2009
Profibilder verhelfen zu mehr Umsatz – Aktuelles Beispiel: Comfort Hotel München-Ost
(München, 28. Mai 2008) Mehr Fotos, bessere Fotos, aktuelle Fotos: Dieser Dreisatz ist heutzutage die Erfolgsformel für den Onlinevertrieb in der Hotellerie. „Der Kunde sucht ein Hotel hauptsächlich aufgrund der gezeigten Fotos aus. Er trifft emotionale Kaufentscheidungen, die durch aktuelle und schöne Bilder positiv unterstützt wird“, sagt Nadja Bäder, Marketingleiter vom Choice Hotels International in Deutschland. Am Beispiel des Comfort Hotels München Ost (www.comfort-hotel-muenchen.de/) veranschaulicht sie, dass die alte Weisheit „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ an Bedeutung nichts eingebüßt hat. Die Profibilder von Hotelfotografin Stefanie Friedrich haben bereits kurz nach der Veröffentlichung die Zimmernachfragen in dem Businesshotel deutlich nach oben schnellen lassen.

Comfort Hotel München Ost – Fotos der Hotelfotografin Stefanie Friedrich setzen das Businesshotel gekonnt in Szene (Foto: Stefanie Friedrich)
Gerade im Onlinevertrieb ist es eine Kunst, das eigene Hotel aus der Masse abheben zu lassen. „Im leicht möglichen, direkten Vergleich muss man sich vom Mitbewerber abheben, um gebucht zu werden. Dabei helfen gute Fotos“, so Bäder. Gerade nach Renovierungen oder Erweiterungen müssen aktuelle Hotelfotos erstellt werden, um zu „verkaufen“. „Selbst wenn man einige gute Fotos des Hotels hat, könnten diese veraltet sein und die Wirklichkeit nicht mehr widerspiegeln“, warnt Bäder.
Auch die Anzahl der Hotelfotos ist wichtig geworden. In den führenden Vertriebsplattformen – und der Hotelwebsite – können mehr Fotos als noch vor Jahren publiziert werden: als „Appetizer“, als Bilderschau oder einfach als Illustration zu aktuellen Arrangements. „Die Fotosession im Comfort Hotel München Ost ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man selbst in der Voreröffnungsphase erfolgreich arbeiten kann, so dass die Fotos von Musterzimmern und öffentlichten Hotelbereichen pünktlich zum Soft Opening vorlagen“, berichtet Hotefotografin Stefanie Friedrich.
Das Budget für ein Hotel-Fotoshooting beginnt bei 1.000 Euro. Aus hunderten Fotos werden schließlich 30 bis 50 Motive herausgesucht, die vom Hotel fünf Jahre lang uneingeschränkt genutzt werden. Zudem bietet Stefanie Friedrich gemeinsam mit Grafikpartnern die Erstellung von Hotelprospekten an.
Stefanie Friedrich ist Diplom-Fotografin mit eigenem Studio in München und hat sich u.a. auf Hotellerie und Tourismus spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen mittelständische Betriebe wie z.B. das Berghotel Zirm in Olang (Südtirol) oder Choice Hotels Europe. Als Diplom-Marketingwirtin bietet sie zusätzlich viele Jahre Erfahrung in Marketing- und Verkaufsprojekten. Weitere Informationen: www.photodesignfriedrich.de
Leave a Comment » |
Hotellerie | Mit Tag(s) versehen: Choice Hotels International, Comfort Hotel München Ost, Foto, Hotel, Hotellerie, Marketing, Photodesign Friedrich, PR, Prospekt, Sales, Stefanie Friedrich, Website, Werbung |
Permalink
Verfasst von Carsten Hennig