6 September 2007
München, 06. September 2007
Der Direktor des dritten Rocco Forte Hotels in Deutschland, The Charles München, ist Frank Heller. Der 39-Jährige eröffnet das Haus am 4. Oktober. Gerade mal Anfang Dezember 2006 hatte er als Director of Operations bei Falkensteiner Hotels & Resorts (24 Häuser in in Südtirol, Österreich, Kroatien und Tschechien) angefangen; der Wechsel jetzt dürfte wohl mit einer Gehaltsfrage verbunden gewesen sein.

Der ausgebildete Koch und Betriebswirt bringt langjährige Erfahrung in der Führung von namhaften Häusern mit. So war er etwa als Bankett Director im Intercontinental Hotel Dubai, später als Food & Beverage Director im Millennium in Stuttgart tätig, leitete als Resident Manager erfolgreich das Dorint Sofitel Seehotel Überfahrt am Tegernsee, nachfolgend in selber Position das ArabellaSheraton Grand Hotel & ArabellaSheraton Bogenhausen in München. Zuletzt war er als Direktor des Arabella Sheraton Bogenhausen tätig.
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Verfasst von Carsten Hennig
6 September 2007
Zürich, 06. September 2007
Nach vier Jahren Bauzeit wird im Frühjahr das international bekannte Dolder Grand Hotel oberhalb des Zürichsees wiedereröffnet. Das Leading Hotel wird nach dem teilweisen Neuaufbau 173 Zimmer und Suiten, darunter eine „Maestro Suite“ mit 400 Quadratmetern, bieten.

Zum historischen Haupthaus von 1899 kommen neue Zimmertrakte sowie ein Spa-Bereich mit 4.000 Quadratmetern hinzu. Der Um- und Neubau des von Privatinvestoren gehaltenen Hotels kostet rund 440 Millionen Schweizer Franken. Das Projekt ist nach Angaben der Datenbank www.tophotelprojects.com (von CHD Expert) derzeit eines der bedeutendsten Hotelnbeubauten in der Schweiz.
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Verfasst von Carsten Hennig
6 September 2007
Hannover/Miami, 06. September 2007
Als börsennotiertes Unternehmen wird man vorsichtiger: TUI, Hannover, zog seinen Antrag beim Bundeskartellamt auf Genehmung eines Joint-venture mit Carnival Cruises, Miami, nun zurück. Europas Tourismuskonzern Nr. 1 wollte mit der weltgrößten Kreuzfahrtreederei (u.a. „Aida“)eine neue Kreuzfahrtmarke aufbauen. Grund für den Rückzieher sei das „schwierige wettbewerbsrechtliche Umfeld in Deutschland“, heißt es in einer Pressemitteilung. Gelänge ein Abschluss nicht mehr in diesem Jahr, hätte dies steuerliche Nachteile für das Unternehmen, was die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens erheblich beeinträchtigen würde, wird mitgeteilt. TUI und Carnival wollen nun andere Möglichkeiten der Kooperation prüfen. Nach einem Bericht des „Hamburger Abendblatt“ ist TUI auch einer Kooperation mit Hapag-Lloyd Kreuzfahrten interessiert. Carnival will seine Präsenz in Deutschland weiter ausbauen mit weiteren Neubauten für seine erfolgreichen Marken „Aida“ und „Costa“. Carnival Corporation & plc ist das – nach eigenen Angaben – grösste Kreuzfahrtunternehmen weltweit mit einem Portfolio von Kreuzfahrtmarken in Nordamerika, Europa und Australien. Dazu gehören Carnival Cruise Lines, Holland America Line, Princess Cruises, Seabourn Cruise Line, Aida Cruises, Costa Cruises, Cunard Line, Ocean Village, P&O Cruises und P&O Cruises Australia. Zusammen betreiben diese Marken 82 Kreuzfahrtschiffe mit einer Kapazität von 154.000 Unterbetten. Zwischen Dezember 2007 und Juni 2011 werden 17 weitere Neubauten in Betrieb genommen. Carnival Corporation & plc wird an den Börsen in New York und London gehandelt und ist das einzige Unternehmen weltweit, das sowohl im S&P 500 als auch im FTSE 100 enthalten ist.
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Verfasst von Carsten Hennig