Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%

5 August 2009

Der Hotelbauboom ist noch lange nicht am Limit: In den nächsten Jahren steigt die Anzahl der Luxushotels in Deutschland um rund 20 Prozent; 42 neue Fünf-Sterne-Hotels werden in den nächsten vier Jahren eröffnet. Bei den First-Class-Hotels steigt die Anzahl der Betriebe um rund sechs Prozent (176 neue Vier-Sterne-Hotels). Bei den Komfort-Hotels beträgt das Wachstum rund ein Prozent (87 neue Drei-Sterne-Projekte). Insgesamt wächst der Hotelmarkt Deutschland um 2,6 Prozent (oder 353 neue Hotels aller Kategorien). (Quelle: FIND – Foodservice Industry National Database)

Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)

Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)


Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


Hotelneubauten weltweit ungebremst

8 Juli 2009

Tophotelprojects.com©: Zahl der First-Class- und Luxushotels steigt stark an

Hamburg, 08. Juli 2009
Die Top-Hotellerie wächst weltweit: In den nächsten vier Jahren werden global über 3.500 neue First-Class- und Luxushotels eröffnet. Allein Deutschland stehen über 200 Hotelprojekte an, in Österreich 45 Neubauten und in der Schweiz noch 35 Immobilienentwicklungen. Damit steigt die Zahl der Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland um 7,3 Prozent an, in Österreich um 2,3 Prozent und in der Schweiz um 4,8 Prozent. In Europa steigt die Zahl der Tophotels bis 2012 um 2,2 Prozent an. Dies ist Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der Hotelprojektedatenbank tophotelprojects.com©.

Hotel-Weltkarte_Juni 2009-b

„Auch bei einem leichten Rückgang der Hotelprojekte infolge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist in allen Regionen ein starker bis sehr starker Zuwachs bei den First-Class- und Luxushotels zu verzeichnen“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert (Deutschland), Initiator und Marketingpartner von tophotelprojects.com©. Selbst bei den unteren Hotelkategorien erhöht sich die Zahl der Marktteilnehmer: in Deutschland wächst die Zahl der Ein- bis Drei-Sterne-Hotels in den nächsten Jahren um 1,2 Prozent, in Österreich um 0,4 Prozent und in der Schweiz um 0,5 Prozent.

In Europa werden derzeit über 850 First-Class- und Luxushotels entwickelt bzw. gebaut. Zwei Drittel davon sind in der Kategorie Vier Sterne (First Class) einzuordnen. „Obwohl das Segment Business Travel aktuell schwere Einbußen ausweist, werden in den nächsten Jahren zahlreiche moderne Geschäftsreisehotels auf dem Markt kommen“, so Schmidt. Im dicht besetzten Hotelmarkt Europa (rund 37.780 Hotels) wird somit der Verdrängungswettbewerb verschärft.

Das stärkste Wachstum weist nachwievor der Hotelmarkt USA auf. Trotz einer leicht rückläufigen Zahl an Neubauprojekten steigt die Zahl der Tophotels in den nächsten vier Jahren um fast 30 Prozent an. Rund ein Drittel der 850 Projekte werden Luxushotels. „Wer mit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise die USA abgeschrieben hat, der irrt“, kommentiert Schmidt. „In den Vereinigten Staaten zeichnet sich eine frühe Erholung der Konjunktur an – und die Hotelinvestitionen werden wieder angekurbelt.“ Zahlreiche neue Hotelmarkenentwicklungen und Zimmerkonzepte werden von US-Hotelketten geleistet und weltweit etabliert. Unter den zehngrößten Hotelketten der Welt sind acht aus den USA: Wyndham, Marriott, Hilton, Choice, Best Western, Starwood, Carlson und Hyatt.

Der Mittlere Osten und Ostasien sind ebenfalls eine Boomregion – zumindest in Sachen neuer Tophotels. Hier steigt die Anzahl der Häuser – derzeit rund 15.300 – um fast elf Prozent. Allein um den Arabischen Golf werden über 430 neue First-Class- und Luxushotels entwickelt, über die Hälfte davon in den Vereinigten Arabischem Emiraten. Alle internationalen Hotelketten sind in VAE-Destinationen vertreten oder bereiten den Markteinstieg vor. „Großer Bedarf bei den Hotelinvestitionen in den Emiraten besteht bei Mittelklasse- und Economyhotels für Geschäftsreisende“, so Schmidt.

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 3.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Mehr unter www.tophotelprojects.com/de.

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.


Pläne für neue Kongress-Hotels in Mainz

22 Juni 2009

Neue Hotelbauten in Mainz hat der Chef des Unternehmens Feuring Hotelconsulting, Berno Feuring, für die Stadt angeregt. Seiner Meinung nach sollte ein neues Hotel im Zollhafen der Mainzer Neustadt entstehen. Zugleich könnte das Kurfürstliche Schloss der Stadt in ein Fünf-Sterne-Hotel umgewandelt werden.

Berno-H. Feuring

Berno-H. Feuring

Für Feuring sind derartige Neubauten Teil eines Gesamtplans, um das gesamte Rhein-Main-Gebiet als Kongress-Standort zu vermarkten. Die Neubauten sollen dafür in Mainz die nötige Infrastruktur schaffen. Die seit 1959 bestehende Feuring Hotelconsulting versteht sich als Projektentwickler von First-Class- und Luxushotels auf der ganzen Welt und kann nach eigenen Angaben inzwischen über 400 Referenzen wie etwa das Le Royal Meridien in Hamburg vorweisen.

Weitere Informationen zu Hotelentwicklungen: www.feuring-emagazine.com


Kameha Hotels & Resorts: Erstes Haus in Bonn wird pünktlich eröffnet

17 Juni 2009

Für Carsten K. Rath ist es das wichtigste Projekt seiner Karriere: Das Kameha Grand Bonn, erstes Haus der neu gegründeten, gleichnamigen Hotelkette, soll pünktlich am 15. November diesen Jahres eröffnet werden. Die Übergabe des 253-Zimmer-Hauses soll Mitte Oktober erfolgen, dann werden intensiv alle Abläufe geübt. Ein Soft Opening wird es nicht geben, so Rath. Als Eröffnungsrate wird für 111 Tage (also bis Mitte Februar 2010) eine Nettorate von 111 Euro je Zimmer angesetzt; Themensuiten sind für 222 Euro/Tag zu buchen. Dies gilt für Individualreisende, die Rath insbesonders gewinnen will. Die Rack Rate ist mit 240 Euro je Tag angesetzt. Ab 2012 soll das Haus eine durchschnittliche Jahresauslastung von 60 Prozent erreichen und die Nettodurchschnittsrate von 117 Euro am Bonner Tophotelmarkt übertrumpfen.

Kameha Grand Bonn - Aussenansicht

Kameha Grand Bonn - Aussenansicht

Lesen Sie den gesamten Beitrag hier: http://www.tophotel.de/index.php?kameha-grand-bonn-eroffnet-puenktlich


Weiterhin zahlreiche Hotelbau-Projekte

18 Februar 2009

Tophotelprojects.com®: Investitionsvolumen von knapp 12 Mrd. Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die Hotelbautätigkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weiterhin sehr rege. Aktuell sind 443 Neubauprojekte mit insgesamt über 76.000 Zimmern in Planung bzw. im Bau. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von tophotelprojects.com®, der führenden Datenbank für Hotelbauprojekte, hervor. Der Schwerpunkt der Hotelplanung liegt dabei deutlich auf Vier-Sterne-Hotels: 55 Prozent aller laufenden Projekte sind als First-Class-Hotels – überwiegend für Geschäftsreisende – projektiert. Im Trend liegen auch Budgethotels oder smarte Komforthotels wie z.B. von Motel One oder Holiday Inn Express.

Hotelneubau-Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Stand Februar 2009)

Hotelneubau-Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Stand Februar 2009)

„Budget- und Economyhotels wie zum Beispiel von Motel One, B&B oder Marktmacher Accor sind derzeit interessant für Hotelinvestoren“, analysiert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel, dem Herausgeber von tophotelprojects.com®. „Doch gemessen an der Zahl der First-Class- und Luxushotelprojekte im deutschsprachigen Raum ist das Segment eher klein.“ Derzeit sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz 307 Projekte im Vier- und Fünf-Sterne-Sektor (mit insgesamt über 59.500 Zimmer) geplant. Im Zwei- und Drei-Sterne-Bereich sind dies aktuell nur 49 bzw. 83 Hotelprojekte.

Unter den Budget- und Economyhotelketten fällt Motel One auf. Deren Gründer Dieter Müller wurde unlängst als „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Aktuell sind im deutschsprachigen Raum zwölf neue Hotels mit insgesamt 3.124 Zimmern in Planung. Ebenfalls stark expandiert die Kette B&B Hotels, die derzeit 17 Häuser mit insgesamt 1.403 Zimmern entwickeln. Selbst bei den bereits flächendeckend vertretenen Accor-Marken Ibis (7 Projekte/745 Zimmern) und Etap (4 Projekte/494 Zimmer) sind zahlreiche neue Häuser geplant.

Das neue Komfort-Hotelsegment der InterContinental Hotels Group (IHG), Holiday Inn Express, wird derzeit mit vier weiteren Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz voran getrieben. Hilton Hotels Corp. plant derzeit zwei neue Garden Inn Hotels mit insgesamt 488 Zimmern in Deutschland. „Ein weiteres Segment weist derzeit eine rege Bautätigkeit auf: Apartmenthotels“, so Schmidt. An Häusern für Langzeitgäste (Boardinghouse/Serviced Apartments) sind aktuell zehn Projekte mit insgesamt 1.102 Apartments konkret in Planung bzw. Entstehen.

Das Investitionsbudget der Hotelprojekte im deutschsprachigen Raum umfasst rund 11,9 Milliarden Euro. Der Großteil davon entfällt auf Vier-Sterne-Hotelprojekte (7,57 Mrd. Euro) und Luxushotels (3,07 Mrd. Euro).

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 3.000 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com/de
www.chd-expert.de


Tophotelprojects.com®: Weltweit stehen fast 500 neue Tophotels kurz vor der Eröffnung

12 Dezember 2008

Quelle: Pressemitteilung CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, 12. Dezember 2008

 

Monatlich kommen rund 150 neue Hotelprojekte auf den Markt

Die First-Class- und Luxushotellerie wächst weiterhin stark. Weltweit werden in den nächsten Monaten knapp 500 neue Tophotels mit rund 199.000 Zimmern eröffnet. 28 Prozent der Neueröffnungen finden in Europa statt, 27 Prozent in Nordamerika und 41 Prozent in Ostasien. Dies geht aus einer Untersuchung von tophoptelprojects.com®, der führenden internationalen Datenbank für Hotelprojekte, hervor. 32 Hotelprojekte haben mehr als 500 Zimmer (vornehmlich in Asien). Das größte Hotel, das demnächst die ersten Gäste empfangen wird, ist das Marina Bay Sands Hotel in Singapore (www.marinabaysands.com) mit 2.600 Zimmern. Das Großprojekt der Las Vegas Sands Corp. wird im Laufe des nächsten Jahres fertig gestellt.

Das Marina Bay Sands Hotel wird 2.600 Zimmer umfassen

Großprojekt der Las Vegas Sands Corp. (Betreiber von u.a. The Venetian Las Vegas und The Venetian Macau): Das Marina Bay Sands Hotel wird 2.600 Zimmer umfassen

 

Unter den Hotelprojekten in Deutschland, die in den nächsten Monaten eröffnet werden, sind:

 

170 neue Hotelprojekte
Die Projektedatenbank tophotelprojects.com® hat in den vergangenen vier Wochen über 170 neue Hotelbauten mit über 36.000 Zimmern weltweit registriert. Ein Viertel davon wird in Europa realisiert, darunter das Scandic Hotel Hamburg (325 Zimmer, Eröffnung 2011) und das Welcome Hotel Frankfurt/Main (173 Zimmer, Eröffnung 2010).

„Wir beobachten die neuen und laufenden Hotelprojekte genau und verzeichnen bislang nur vereinzelte Projektstopps“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH (Herausgeber von tophotelprojects.com®) die Marktentwicklung. Bislang seien Projektstornos bei Renovierung und Verzögerungen bei Neubauprojekten aufgetreten. Insgesamt sei bei dem Zuwachs an Hotelprojekten kein starker Einbruch zu erkennen.

 

tophotelprojects.com® im Überblick:

  • Anzahl aller Projekte weltweit: 3.070 (mit 753.929 Zimmern)
  • Durchschnittsgröße pro Hotel: 249 Zimmer
  • First-Class-Hotelprojekte: 1.515
  • Luxus-Hotelprojekte: 1.368
  • Projekte nach Regionen:
     Afrika – 120
     Asien – 1009
     Europa – 1.165
     Nordamerika – 703

 

Top-Hotelprojekt des Monats: Hotelschiff „Queen Elizabeth 2“

Hotelschiff "Queen Elizabeth 2"

Hotelschiff "Queen Elizabeth 2"

Projektname: QE2
Betreiber: Nakheel Hotels
Standort: Dubai – The Palm Jumeirah (http://www.palmjumeirah.ae/)
Hoteltyp: Luxushotel
Kategorie: 5 Sterne
Zimmer:  200
Geplante Eröffnung: 2012

 

Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


Hotelprojekte – Nur wenige Hotelprojekte von Wirtschaftskrise betroffen

11 Dezember 2008

Die weltweite Wirtschaftskrise hat bislang nur geringe Auswirkungen auf den Bau neuer Hotels. In Boomtown Dubai wurde bislang ein Projekt (Trump Tower auf The Palm Jumeirah) auf unbestimmte Zeit „verschoben“. Und die für 2010 geplante Eröffnung des Four Seasons Hotels Dubai wird auf Mitte 2011 verlegt. In Deutschland sind nach Angaben von tophotelprojects.com bislang zwei Renovierungsprojekte (von Steigenberger Hotels) storniert worden. Und Medienberichten zufolge wird die Eröffnung des Swissotel Dresden (am Neumarkt nahe der Frauenkirche) um ein Jahr auf 2011 verschoben; ursprünglich sollte das 90-Millionen-Euro-Projekt Anfang 2010 angeschlossen werden.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag bei tophotel.de


Dubai: „QE2“ wird zum schwimmenden Luxushotel umgebaut

26 November 2008

Eine lange Reise geht zu Ende: Das Kreuzfahrtschiff „Queen Elizabeth 2“ ging heute nach 39 Jahren Dienstzeit für die britische Reederei Cunard bei Dubai endgültig vor Anker. Der staatliche Immobilien- und Hotelkonzern Nakheel hatte den 1969 vom Stapel gelassenen Liner für rund 100 Millionen Euro gekauft und lässt das 293 Meter lange Schiff nun zu einem schwimmenden Luxushotel umbauen.

Queen Elizabeth 2

Queen Elizabeth 2

Der große Schornstein wird abgetrennt und als Eingangsbereich am eigens geschaffenen Anleger an der künstlichen Insel The Palm Jumeirah dienen. An seiner Stelle wird eine vierstöckige Hotelsuite aus Rauchglas mit eigenem Schwimmbad entstehen. Auch auf dem Vorderdeck werden weitere Zimmer und Suiten gebaut. Das Hotel „QE2“ soll rund 200 Zimmer mit mindestens 50 Quadratmetern Größe haben, zehn Prozent davon sollen Suiten werden.

Lesen Sie den gesamten Beitrag bei tophotel.de


Hotelplaner Feuring: „In Berlin gibt es zu wenig echte Fünf-Sterne-Hotels“

26 November 2008

Weniger als ein Viertel der Berliner Fünf-Sterne-Häuser sind wirklich Tophotels

Bardo-M. Feuring

Bardo-M. Feuring

Woran erkennt man ein Luxushotel? Daran, dass es fünf Sterne hat oder daran, dass dort Gäste nächtigen, die für ihren Aufenthalt bereit sind, tief in die Tasche greifen? Für das Unternehmen Feuring, das für Investoren und Hotelketten bereits die Entwicklung von mehr als 400 First Class- und Luxushotels im In- und Ausland betreut hat, ist klar: Längst nicht alle Fünf-Sterne-Hotels sind auch Top-Hotels. Kriterium Nummer eins ist der Preis. „Nur wenn es einem Hotel gelingt, für sein Produkt einen kontinuierlich hohen Durchschnittspreis zu erzielen, dann gehört es zum Luxussegment und kann auf internationalem Niveau mithalten“, sagt Bardo-M. Feuring. Und das erreichen in Berlin nur das Adlon, Hotel de Rome, Grand Hyatt, Ritz Carlton und das Regent Hotel. Gemäß offizieller Klassifizierung gibt es in Berlin 23 Hotels, die mit fünf Sternen bewertet sind. Damit ein Luxushotel einen hohen Preis erzielen kann, ergänzt Feuring die offiziellen Kriterien um Großzügigkeit in Bezug auf die Zimmer und speziell Badezimmer, Serviceleistungen auf hohem Niveau, Ausstattung mit hochwertigen Materialien, Diskretion und Sicherheit, Modernisierungsmaßnahmen sowie Ausrichtung auf neue Trends.

Wer Nicolas Sarkozy, Warren Buffett und Madonna beherbergen will, muss beispielsweise in der Ausstattung etwas ganz Besonderes bieten: „Ein großzügiges Badezimmer mit Wanne, Dusche und gegebenenfalls Bidet ist Luxus und kann nicht in einem nur fünf Quadratmeter großen Bad realisiert werden“, sagt Feuring. Ob ein Hotel wirklich zum Top-Segment gehört, zeigt sich eigentlich erst über Jahre hinweg. „Der Fünf-Sterne-Standard lässt sich leicht erreichen. Aber die Kunst besteht darin, ihn zu halten.“ Betreiber müssen daher die Qualität von Angebot und Ausstattung immer wieder überprüfen und Neuerungsmaßnahmen umsetzen, wenn sie fällig sind – lange bevor der Gast sie als notwendig erachtet. So hat beispielsweise das Adlon sein Angebot zuletzt um ein hochwertiges Day Spa erweitert und aus Sicherheitsgründen die Suiten mit schusssicherem Glas ausgestattet. Das Grand Hyatt Berlin hat im Jahr 2007 seinen Tagungsbereich vom international renommierten Innenausstatter Tony Chi neu gestalten lassen. Auch in punkto Gastronomie gehen beide Häuser neue Wege und haben neue Restaurant-Konzepte entwickelt.

Weiteres Potenzial für echte Top-Hotels
Laut Feuring hat Berlins Top-Hotellerie im internationalen Vergleich noch großen Nachholbedarf und der Bundeshauptstadt fehlen nach wie vor exklusive Hotelprodukte wie Mandarin Oriental oder Shangri-La. „Dass echte Luxushotels in Berlin gute Chancen haben, zeigen die bestehenden Häuser. Denn sie haben ihre Übernachtungsraten und die Auslastung in den vergangenen Jahren deutlich steigern können.“ Ein Grund für die hohe Nachfrage sei die Bedeutung des Standorts Berlin für Medien, Politik und Wirtschaft. Hier tummelt sich die nationale und internationale Prominenz, die luxuriös wohnen will und bereit ist, dafür einen entsprechend hohen Preis zu zahlen.

Hintergrund: Kriterien für Fünf-Sterne-Hotels laut Dehoga
• Einzelzimmer 18 qm, Doppelzimmer 26 qm, Suiten
• 24 Stunden besetzte Rezeption mit Concierge, mehrsprachige Mitarbeiter
• Doorman- oder Wagenmeisterservice
• Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice
• Personalisierte Begrüßung mit frischen Blumen oder Präsent auf dem Zimmer
• Minibar und 24 Stunden Speisen und Getränke im Roomservice
• Körperpflegeartikel in Einzelflacons
• Internet-PC auf dem Zimmer und qualifizierter IT-Supportservice
• Kopfkissenauswahl, zentrale Bedienbarkeit der Zimmerbeleuchtung vom Bett, Safe im Zimmer
• Bügelservice (innerhalb einer Stunde), Schuhputzservice
• Abendlicher Turndownservice
• Mystery Men Checks
(Quelle: www.hotelsterne.de)

Das Unternehmen Feuring in Mainz wurde 1959 gegründet. Feuring begleitet Kunden bei Hotelprojekten von der Idee, Marktanalyse und Konzeption über die Betreiberauswahl und Vertragsgestaltung, die Bauregie und Ausstattung bis zur schlüsselfertigen Übergabe und Investitionskontrolle. Bislang hat Feuring für Investoren und Hotelketten die Entwicklung von mehr als 400 First Class- und Luxushotels im In- und Ausland erfolgreich betreut. Das Finanzvolumen der aktuellen Projekte beträgt rund eine Milliarde Euro. Unter www.feuring-emagazine.com betreibt die Feuring Group ein Onlinemagazin zum Thema Hotelentwicklung.


Tophotelprojects.com®: Über 270 neue Hotelprojekte im September recherchiert

17 Oktober 2008

Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 17. Oktober 2008

Internationale Datenbank bietet Daten zu über 2.800 Hotelprojekten

Mehr als 270 neue Luxus- und First-Class-Hotelbau-Projekte wurden seit Anfang September in die internationale Datenbank tophotelprojects.com® eingepflegt. Im selben Zeitraum wurden über 780 bestehende Hotelprojekt-Datenblätter aktualisiert und um weitere Kontaktinformationen ergänzt. Damit bietet tophotelprojects.com® insgesamt 2.869 First-Class- und Luxushotelprojekte, komplett mit allen relevanten Projektdaten und Ansprechpartnern für Zulieferer und Ausstatterfirmen.

Auszug aus den neuen Hotelbauprojekten:
· Apex Wall Hotel – London / Großbritannien
· Argyle Int. Hotel – Glasgow / Großbritannien
· Barceló Primorsko Beach Hotel – Primorsko / Bulgarien
· Eurostars Hotel – Lissabon / Portugal
· Hospes Hotel – Budapest / Ungarn
· Messehotel Grugahallen – Essen / Deutschland
· Naturhotel Stögerer – Rettenegg / Österreich

tophotelprojects.com® im Überblick:
· Anzahl aller Projekte weltweit: 2.869 (mit 713.721 Zimmern)
· Durchschnittsgröße pro Hotel: 249 Zimmer
· First-Class-Hotelprojekte: 1.400
· Luxus-Hotelprojekte: 1.305
· Projekte nach Regionen: 
 Afrika – 105
 Asien – 635
 Karibik – 55
 Europa – 1.073
 Mittlerer Osten – 324
 Nordamerika – 613
 Asien/Pazifik – 22
 Südamerika – 42

Top-Hotelprojekt des Monats: Grand Hyatt Hotel Frankfurt
Projektname: Grand Hyatt
Betreiber: Global Hyatt
Standort: Frankfurt/Main
Hoteltyp: Luxus-/Businesshotel
Kategorie: Luxus
Zimmer:  405
Geplante Eröffnung: 2012

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.500 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com/de


Tophotelprojects.com®: Top-Hotellerie wächst weltweit um sieben Prozent

12 September 2008

Quelle: tophotelprojects.com, 12. September 2008

Zahl der Luxushotels steigt sogar um 16 Prozent – Bauboom in Nahost

Wenn Ende September das neue Superresort Atlantis in Dubai (1.529 Zimmer) eröffnet, dann ist dies nur eines von 96 Hotelprojekten in der Handelsmetropole am Arabischen Golf. In den nächsten Jahren kommen in Dubai knapp 42.000 Zimmer im First-Class- und Luxusstandard auf den Hotelmarkt. Der Hotelbauboom von Dubai ist damit die treibende Kraft im starken Wachstum im Nahen Osten. Die Zahl der Tophotels steigt in den nächsten fünf Jahren um 21 Prozent – soviel wie sonst nirgends, wie aus einer Marktuntersuchung von tophotelprojects.com® hervorgeht. Weltweit wächst die Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie um über 2.570 Häuser, das sind 7,13 Prozent des Gesamtmarktes.

„Das starke Wachstum in der Top-Hotellerie geht mit dem Zuwachs im internationalen Tourismus einher. Wir beobachten seit mehreren Jahren ein Ansteigen an großen Hotelprojekten an allen wichtigen Reisedestinationen“, berichtet Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert Deutschland und Initiator von tophotelprojects.com®. Der Daten- und Rechercheservice bietet die vollständigen Projektdaten inklusive Ansprechpartner und Hintergrundinformationen zu den großen Hotelbauprojekten weltweit.

Im Segment der Luxushotels wächst die Zahl der Häuser weltweit um 16 Prozent. Bei den First-Class-Hotels nimmt der globale Bestand um über vier Prozent zu. Der Markt der Tophotels in Nordamerika/Karibik und Asien/Pazifik steigt um jeweils 13 Prozent. In Europa ist aufgrund der hohen Marktsättigung nur ein Wachstum von vier Prozent drin.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es derzeit 378 Luxus- und 5.631 First-Class-Hotels. Knapp über 400 neue Tophotels werden in den nächsten Jahren eröffnet. Damit wächst der Bestand der Fünf-Sterne-Häuser im deutschsprachigen Raum um knapp 25 Prozent und die Zahl der Vier-Sterne-Hotels steigt um 5,5 Prozent.

Im Nahen Osten sorgt der Tourismusboom in den Vereinigten Arabischen Emiraten für großen Zuwachs: Die Zahl der Luxushotels steigt in den nächsten Jahren um 42 Prozent, die der First-Class-Hotels um rund zehn Prozent. In den USA wächst die Zahl der Luxushotels um 24 Prozent und die der First-Class-Häuser um rund 20 Prozent.

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet nahezu 3.000 Top-Hotelprojekte mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com/de


Tophotelprojects.com®: Die größten Hotelanlagen Deutschlands entstehen in Brandenburg

28 Juli 2008

Quelle: tophotelprojects.com, 28. Juli 2008

Hotelbau boomt in Deutschland – Über 400 Neubau- und Umbauprojekte

Der Hotelmarkt Deutschland wächst weiter. 410 Neubau- und größere Umbauprojekte werden derzeit voran getrieben. Die größten Hotelanlagen mit jeweils 1.000 Zimmern entstehen in Brandenburg. Das derzeit größte Einzelhotelprojekt ist das Scandic Hotel am Potsdamer Platz in Berlin, das 572 Zimmern umfassen wird. Dies geht aus einer Marktuntersuchung von tophotelprojects.com®, der führenden internationalen Datenbank für Hotelbauprojekte, hervor. Insgesamt werden in Deutschland derzeit knapp 66.000 Hotelzimmer neu gebaut bzw. grundlegend renoviert.

„Über 270 Projekte sind Neubauten in den oberen Hotelkategorien First Class und Luxus“, berichtet Rolf Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert Deutschland, Betreiber der Datenbank tophotelprojects.com®. „Gerade im Fünf-Sterne-Segment findet mit über 60 Projekten ein starkes Wachstum statt“, so Schmidt. Derzeit gibt es rund 11.200 Hotels in Deutschland, 208 davon sind der Kategorie Luxus/Fünf Sterne zuzurechnen.

Die Investitionen in die Top-Hotellerie sind trotz allgemeiner Zurückhaltung an den Finanzmärkten immens. Allein in Berlin laufen derzeit 34 Neubau- und Umbauprojekte in der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie. In Frankfurt/Main werden derzeit 15 Projekte verfolgt. In München entstehen derzeit 13 neue Tophotels.

Rund zwei Drittel der Neubauprojekte in Deutschland werden von Hotelketten oder -gruppen geführt. So entstehen derzeit z.B. sechs neue Hotels der Marken Hilton und Hilton Garden Inn. ArabellaStarwood hat derzeit drei Projekte in Entwicklung. Und die noch junge Designhotelgruppe 25hours hat fünf neue Hotels auf den Weg gebracht.

Top 10 Hotel-Neubauprojekte in Deutschland

Rang    Projekt                        Ort                               Zimmer            Eröffnung

1          Aqua Casa Resort        Sedlitz/Brandenburg     1.000                2009

2          Tropical Islands            Krausnick/Brandenburg 1.000                2010

3          Priwall Waterfront         Travemünde                 800                  2011

4          Port Olpenitz Resort     Kappeln/Schlei             750                  2012

5          Scandic Hotel               Berlin                           572                  2010

6          Andel’s Hotel                Berlin                           557                  2009

7          Discovery Land             Goldberg/MV               500                  2010

8          Sunpark Bostalsee        Nohfelden/Saarland      500                  2011

9          Gateway Gardens         Airport Frankfurt/M.       500                  2016

10        Motel One Steindamm  Hamburg                      464                  2010

Stand: Juli 2008 / Quelle: tophotelprojects.com

„Derzeit werden weltweit über 2.500 Tophotelprojekte mit über 640.000 Zimmern geplant bzw. gebaut. Die Hälfte werden Fünf-Sterne-Hotels, die andere Hälfte Vier-Sterne-Häuser. Das derzeit größte Hotelprojekt ist mit 6.500 Zimmern das „Asia Asia Hotel“ in Dubai, das im Frühjahr 2010 eröffnet werden soll. Die zehn größten Projekte haben jeweils mehr als 2.800 Zimmer und werden mit Abstand zu den größten Hotels der Welt. Interessant: 60 Prozent der weltweit zehn größten Hotelprojekte sind in den USA im Bau.

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.500 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com


Recker-Hotelfonds „Dubai 1000“ möglicherweise vor dem Ende – Fondsgesellschaft will Abstimmung über das Projekt

1 Juli 2008

Quelle: Kanzlei KWAG, 01. Juli 2008

Das 1000-Zimmer Hotel, das der Diplom-Finanzwirt Georg Recker in der Wüste von Dubai errichten wollte, wird wohl für immer eine Fata Morgana bleiben. Nach Angaben der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei KWAG aus Bremen und Hamburg ist den Anlegern am Montag, 30. Juni 2008 ein Schreiben der Fondsgesellschaft zugegangen, wonach sie sich entschlossen habe, über die vorzeitige Beendigung des geplanten Bauvorhabens abstimmen zu lassen. Dem Schreiben sei eine Beschlussvorlage beigefügt, die eine schriftliche Abstimmung im Wege des Umlaufverfahrens ermöglichen soll. KWAG-Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen: „Wir raten dringend von einer Zustimmung ab.“

Als Hintergrund für die eingeleitete Abstimmung gebe Recker „Bauverzögerungen“ an, die allein auf die zuständigen Stellen in Dubai zurückzuführen seien. Nach Gieschen Ansicht wird dabei verschwiegen, dass dem gegenwärtigen Zustand des Projektes eine Reihe unternehmerischer Fehlentscheidungen zugrunde liegen dürften: „Wir haben Hinweise, wonach die mit der Erstellung des Hotels beauftragte Firma steuerlehrgang.de FZ LLC entgegen den Angaben im Fondsprospekt noch immer keine Bauträgergesellschaft gegründet hat, die über die notwendige Lizenz zur Errichtung des Bauvorhabens verfügt.“ Nach dem Recht der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) aber eine zwingende Voraussetzung für die Erteilung der abschließenden Baugenehmigung. Rechtsanwalt Gieschen wundert es deshalb nicht, dass vor der Baustelle nach wie vor das in den VAE obligatorische Hinweisschild fehlt, aus dem unter anderem die beteiligten Bau- und Beratungsunternehmen ersichtlich sein müssen. Gieschen: „Vor diesem Hintergrund erklärt es sich auch, warum das Recker-Projekt weiterhin stagniert, während andere Bauvorhaben in unmittelbarer Nähe deutliche Fortschritte machen.“

Recker führe außerdem ein seines Erachtens nach nicht nachvollziehbares Ermittlungsverfahren der deutschen Strafverfolgungsbehörden wegen des Verdachts der Geldwäsche an, dessen Ausweitung auf die VAE die Realisierung des Hotelprojekts gefährden könnte. „Ein derartiger Eingriff könnte sogar zu einem Totalverlust der Anlegergelder führen“, droht er laut KWAG in seinem Rundbrief. Inwieweit ein auch dem Anlegerschutz dienendes rechtsförmliches Verfahren letztlich zu deren Nachteil gereichen soll, bleibe indes unklar. Verschwiegen werde den Anlegern in dem Brief auch das gegen Recker eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Anlagebetruges.

Recker gibt vor, die Anlegerinteressen bestmöglich schützen zu wollen. Diesem hehren Ziel wird die den Anleger übersandte Beschlussvorlage nach Gieschens Ansicht allerdings keineswegs gerecht. So würde eine mehrheitliche Zustimmung zunächst die Aufhebung der Vertragsbeziehung zwischen der Fondsgesellschaft und der Firma steuerlehrgang.de FZ LLC bewirken. Gieschen: „Ob die Anleger damit jedoch auch am Verkaufserlös des mittlerweile deutlich an Wert gewonnenen Grundstücks partizipieren würden, hänge aber genau von diesem Vertragswerk ab. Und dessen Inhalt ist bislang nicht bekannt.“

Unterschlagen werde den Anlegern zudem, dass bereits umfangreiche Investitionen getätigt wurden, ohne dass diese das Bauvorhaben nachweislich vorangebracht hätten. Eine Rückzahlung von mindestens 75 Prozent der jeweiligen Beteiligungssumme, die den Anlegern suggeriert wird, erscheine vor diesem Hintergrund mehr als fraglich. Gieschen: „Die Unternehmensverantwortlichen scheinen sich in erster Linie um sich selbst zu sorgen.“

So käme die Zustimmung zur Beschlussvorlage einem umfänglichen Anspruchsverzicht gleich. Unter Ziffer 1 der Vorlage heißt es: „Der Gesellschafter stimmt zu, dass er und die Gesellschaft auf Ansprüche gegen andere Gesellschafter, die Geschäftsführung, die Mittelverwendungskontrolle und den Treuhänder für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verzichten.“ Davor warnt Rechtsanwalt Gieschen ganz ausdrücklich, wollten sich die Gesellschafter nicht auch noch ihrer letzten Chance berauben, ihre jeweiligen Einlagen zurückzuerhalten.

KWAG-Rechtsanwalt Dr. Oliver M. Fawzy war Ende Juni zu einem Ortstermin in Dubai und kann keine hoffnungsvollen Nachrichten vermelden. Zunächst scheine Recker mehr oder minder abgetaucht zu sein. Dr. Fawzy: „Es war uns trotz einiger Bemühungen nicht möglich, seinen Aufenthaltsort zu ermitteln.“ Nach KWAG vorliegenden Informationen wird Recker morgens von seinem Fahrer an jeweils wechselnden Treffpunkten abgeholt und später wieder abgesetzt. Keiner seiner Mitarbeiter wisse genau, wo er sich zurzeit aufhalte. Rechtsanwalt Gieschen: „Das dürfte momentan wohl nur Frau Almut Landmesser wissen, mit der Recker vor Ort lebt.“ Dass es sich bei Frau Landmesser laut Gieschen um die sogenannte Mittelverwendungskontrolleurin der Fondsgesellschaft handelt, verheiße nichts Gutes.

Auch würden sich Hinweise verdichten, dass Recker bereits seit längerem versucht, das Baugrundstück zu verkaufen, das nach wie vor der steuerlehrgang.de FZ LLC und nicht der Fondsgesellschaft gehört. Solange die Rechte der Fondsgesellschaft gegenüber der steuerlehrgang.de FZ LLC nicht eindeutig geklärt seien, könne das aber zu erheblichen Nachteilen für die Anleger führen.

Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen beobachtet bereits seit geraumer Zeit die Dubai 1000 Hotel-Fonds und vertritt mittlerweile die Interessen von rund einem Dutzend Anleger. Angesichts der brisanten Entwicklung hat sich die Anlegerschutzkanzlei am Standort Hamburg um einen arabischstämmigen Kollegen verstärkt. Rechtsanwalt Dr. Oliver M. Fawzy bearbeitet sämtliche Mandate mit Nahost-Bezug. Er ist sowohl in Deutschland, als auch in der Arabischen Region tätig, um einen effektiven Schutz der Anlegergelder außerhalb des deutschen Hoheitsgebiets zu gewährleisten.


Golfregion im Hotelbaufieber: Anzahl der Zimmer wird sich in den nächsten drei Jahren verdoppeln

22 Mai 2008

Quelle: bfai, 22. Mai 2008

Überall in den Staaten des Golfkooperationsrats (GCC) entstehen neue Hotels. Am stärksten werden die Kapazitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ausgebaut. Bei Luxushotels ist in den VAE allerdings eine Sättigung zu erwarten, wenn die geplanten und in Bau befindlichen Herbergen fertiggestellt sind. Nachholbedarf besteht in Nischen wie zum Beispiel bei preisgünstigen Unterkünften. Lieferanten von Hotelbedarf und -ausstattung bieten sich auf lange Zeit gute Chancen am Golf.

Der Nahe Osten ist der am schnellsten wachsende Reise- und Tourismusmarkt der Welt. Nach Angaben der Welttourismusorganisation sind im Zeitraum 2000 bis 2006 im Schnitt jedes Jahr 9,3% mehr Touristen in die Region geströmt. Beliebtestes Reiseziel am Golf sind die VAE, die auch weltweit zu den Top-20 zählen. Die meisten Touristen zieht es dabei in das Emirat Dubai. Waren es 2007 noch 7 Mio., so sollen es 2010 rund 10 Mio. und 2015 bereits 15 Mio. Besucher sein. Am Aufbau der dafür nötigen Bettenkapazitäten wird emsig gearbeitet.

Die zehn teuersten Hotelprojekte
im Mittelern Osten
Projekt Budget in Mio. $ Stand Land
Hurghada Tourism City 5.000 Planung Ägypten
Qatar Entertainment City 3.000 Design-Phase Katar
MGM Grand Abu Dhabi 3.000 Planung VAE
Asia-Asia Hotel 1.625 Design-Phase VAE
Dilmunia Island 1.531 im Bau Bahrain
Capital Centre Abu Dhabi 1.000 Design-Phase VAE
Hard Rock Hotel Dubai 1.000 Design-Phase VAE
Nile Corniche Cairo 1.000 Design-Phase Ägypten
InterContinental Expansion 800 im Bau Oman
Muscat Family Resort Musandam 780 Design-Phase Oman

Quelle: Proleads

Derzeit gibt es der Fachzeitschrift MEED zufolge in den VAE rund 49.500 Hotelzimmer, davon 42.000 in Dubai. Andere Quellen sprechen von aktuell 60.000 Zimmern im ganzen Land und 47.000 in Dubai. Die unterschiedlichen Zahlenangaben könnten aus der Einberechnung auf Tagesbasis mietbarer Apartments resultieren. Die Kapazitäten indes werden rasant ausgebaut. So soll sich bis 2010 die Zahl der Zimmer auf 123.000 mehr als verdoppeln und bis 2015 auf 180.000 verdreifachen. Die Zahl der Hotels wird bis 2010 von derzeit 297 auf 537 steigen. Bislang sind die Hotels mit 80% ausgelastet.

Alleine in der Nähe des neuen Großflughafens sollen 50 Hotels gebaut werden, davon 35 mit 15.000 Zimmern in der Commercial City. Bawadi, das größte Hotelprojekt im Nahen Osten, und – wie die Tageszeitung Emirates Business schreibt – wahrscheinlich weltweit, entsteht in Dubailand. In diesem neuen Stadtteil der Superlative sollen Attraktionen wie die Mall of Arabia, das größte Einkaufszentrum der Welt, Freizeitparks, Museen, Theater und Veranstaltungszentren täglich 200.000 Besucher anziehen.

Insgesamt umfasst Bawadi 51 Hotels mit 60.000 Zimmern und 1.500 Restaurants und Bars. Kostenpunkt: 54,5 Mrd. $. Kernstück des Projekts wird das Hotel Asia-Asia mit insgesamt 6.500 Zimmern sein, davon 5.100 mit vier und 1.400 mit fünf Sternen. Der erste Teil der künftig größten Herberge der Welt soll Ende 2012 fertiggestellt sein. Als erstes Hotel im Bawadi-Komplex wird das Desert Gate Hotel Ende 2011 seine Tore öffnen.

Auf der künstlichen Inselgruppe Palm Jumeira sind rund 30 Luxushotels international bekannter Ketten mit insgesamt 7.500 Zimmern vorgesehen. Elf davon sind bereits im Bau und werden innerhalb der kommenden zweieinhalb Jahre fertiggestellt sein.

Allerdings glauben Branchenkenner, dass der Bedarf an Luxushotels in den VAE schon bald gedeckt sein dürfte. Weiterhin steigen wird dagegen die Nachfrage nach preisgünstigeren Unterkünften mit drei oder vier Sternen. Mehrere internationale Ketten planen bereits einen entsprechenden Einstieg. So will die französische Accor-Gruppe bis 2011 im Nahen Osten 90 Hotels eröffnen, mehr als die Hälfte davon unter den Markennamen Ibis und Novotel. Das Unternehmen Emaar Hospitality Group hat sein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Accor bekundet.

Auch das Entwicklungsunternehmen Nakheel will in dieses Marktsegment vorstoßen. Dabei wird es mit der Jebel Ali Free Zone (Jafza) zusammenarbeiten. Noch Ende Mai 2008 sollen die Arbeiten an dem ersten Hotel beginnen, das unter dem Namen der Kette EasyHotel firmieren wird. Die Fertigstellung der 216-Zimmer-Unterkunft ist für Juni 2009 vorgesehen. Der Bau weiterer Hotels soll folgen. Nakheel hat sich die Francise-Lizenz für alle künftigen EasyHotels im Nahen Osten gesichert. Auch die niederländisch-schweizerische Gruppe Golden Tulip will ihre Präsenz ausbauen und bis 2010 über 55 Hotels in der Region verfügen.

Getrieben wird die Nachfrage nach preiswerteren Unterkünften vor allem von Geschäftsreisenden mittlerer Führungsebenen sowie von solchen, die für eine längere Zeit im Land bleiben. Hinzu kommt die steigende Kaufkraft in der Region: Immer mehr Menschen können sich eine Flugreise leisten, zumal die Zahl der Billigflieger steigt, und beflügeln damit den Tourismus innerhalb der arabischen Staaten. Dadurch wird auch die Nachfrage in weiteren Marktsegmenten steigen, so etwa die nach Unterkünften, die den islamischen Vorschriften nach Geschlechtertrennung genügen und in denen kein Alkohol ausgeschenkt wird.

Der Tourismus spielt in den VAE eine wichtige Rolle bei den Bemühungen zur Diversifizierung der Wirtschaft. Besonders fortgeschritten ist dabei das ölarme Emirat Dubai. Dort trägt der Fremdenverkehr nach Angaben der Tageszeitung Emirates Business bereits 19% zum Bruttoinlandsprodukt bei. Unter Einberechnung des Luftverkehrs-, Telekommunikations- und Transportsektors seien es indirekt sogar 31%.

Für deutsche Unternehmen ist vor allem die Hotelausstattung ein interessantes Geschäft: Von der Zimmermöblierung, der Bettwäsche, der Barausstattung bis hin zu den obligaten Kronleuchtern sowie Restaurants und Küchen sind deutsche Unternehmen dem Vernehmen nach bislang gut im Geschäft.

Der Boom im Hotelbau ist indes nicht allein auf die VAE beschränkt. Auch in den anderen GCC-Staaten laufen viele Investitionen in den Tourismussektor. Derzeit gibt es laut MEED in den Mitgliedsstaaten gut 95.000 Hotelzimmer. Diese Zahl soll sich bis 2010 mehr als verdoppeln. Im selben Zeitraum wird die Anzahl der Hotels voraussichtlich von 582 auf 940 klettern.

Kennzahlen zum Hotelbestand und -neubau in den GCC-Staaten
Land Anzahl der Hotelzimmer (aktuell) Anzahl der Hotelzimmer (2010) Anzahl der Hotels (aktuell) Anzahl der Hotels (2010) Auslastung der Hotels (aktuell in %) Durchschnittlicher Preis für ein Hotelzimmer
Bahrain 7.028 10.799 77 91 73 216
Katar 6.064 13.057 29 56 69 260
Kuwait 4.010 8.512 25 46 60 224
Oman 5.733 8.922 62 80 72 176
Saudi-Arabien 22.766 31.653 92 130 64 173
VAE 49.494 122.593 297 537 80 302

Quelle: MEED

Allerdings machen sich auch beim Bau der Hotels die Schattenseiten des Baubooms immer stärker bemerkbar: Die Kosten schießen in die Höhe, weil Grundstücke, Baumaterialien, Fachkräfte und Arbeiter immer knapper werden. Die Fertigstellung vieler Hotels verzögert sich. Vor allem Dubai ist von dieser Entwicklung betroffen. Dort haben sich, so MEED, die Baukosten für ein Hotelzimmer in den vergangenen anderthalb Jahren von 500.000 $ auf 1,5 Mio. $ verdreifacht. Die erwartete Rentabilität sinkt und viele Unternehmen müssen ihre Pläne ändern oder nach neuen Finanzierungsquellen suchen. Hinzu kommt die Frage, ob die Entwicklung der Infrastruktur mit den Expansionsplänen Schritt halten wird.


Studie von tophotelprojects.com®: 40% aller neuen Top-Hotelprojekte mit 150 bis 300 Zimmern

8 Mai 2008

Quelle: tophotelprojects.com, 07. Mai 2008

Über 2.000 Hotelprojekte entstehen weltweit bis 2014 – Luxushotels überwiegen – 60% der größten Projekte in den USA geplant

Die meisten Hotelprojekte sind (nur) mittelgroß: 92 Prozent der weltweit geplanten First-Class- und Luxushotels werden maximal 500 Zimmer haben. Der Großteil (42%) umfasst 150 bis 300 Zimmer. Nur zwei Prozent der Top-Hotelprojekte sind mit über 1.000 Zimmern und Suiten geplant. Dies geht aus einer Untersuchung von tophotelprojects.com® über den globalen Hotelmarkt hervor. Aktuell umfasst die Onlinedatenbank mehr als 2.000 Hotelprojekte und damit den Großteil des Gesamtmarkts. Übrigens: Das derzeit größte Hotelprojekt ist mit 6.500 Zimmern das „Asia Asia Hotel“ in Dubai, das im Frühjahr 2010 eröffnet werden soll.

„55 Prozent aller Projekte werden Luxushotels”, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH und Gründer von tophotelprojects.com®. Allein in Europa entstehen derzeit 32 Prozent aller Top-Hotelprojekte. Der Fokus liegt hierbei auf First-Class-Hotels (64% der europäischen Projekte). In Asien (26% aller Hotelprojekte) verhält es sich genau andersherum – hier ist der Bedarf an Luxushotels noch hoch: 70 Prozent der regionalen Projekte sind als Fünf-Sterne-Häuser geplant. „In Europa wird bei Luxushotel-Projekten eine gewisse Marktsättigung erreicht“, so Schmidt. „Dagegen sind die Renditen bei First-Class-Hotels z.B. für Geschäftsreisende oder Konferenzen viel versprechender.“

Die zehn größten Projekte haben jeweils mehr als 2.800 Zimmer und werden mit Abstand zu den größten Hotels der Welt. Interessant: 60 Prozent der Top10 sind in den USA im Bau.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Generell: Über 2.000 Top-Hotelprojekte bis 2014;
55% Luxus (fünf Sterne) / 45% First Class (vier Sterne)

Anzahl Zimmer:

  • 1 – 149 Zimmer (30%)
  • 150 – 299 Zimmer (42%)
  • 300 – 499 Zimmer (20%)
  • 500 – 799 Zimmer (5%)
  • 800 – 999 Zimmer (1%)
  • über 1.000 Zimmer (2%)

Nach Region:

  • Europa (32% aller Hotelprojekte): 35% Luxus / 64% First Class
  • Asien (26%): 68% Luxus / 32% First Class
  • Nordamerika (22%): 50% Luxus / 50% First Class
  • Mittlerer Osten (13%): 79% Luxus / 21% First Class

Größte Hotelprojekte:

  • über 1.000 Zimmer – 43 Hotelprojekte
  • über 2.000 Zimmer – 15 Hotelprojekte
  • über 3.000 Zimmer – 8 Hotelprojekte

Top10 nach Region:

  • 60% – Nordamerika
  • 20% – Mittlerer Osten
  • 10% – Asien
  • 10% – Europa

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.000 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.


Israel will Bau von Hotels beschleunigen: Fördergelder vonseiten der Regierung

24 April 2008

Quelle: bfai

Der israelische Ministerpräsident und gleichzeitige Fremdenverkehrsminister Ehud Olmert will Hotelneubauten und -erweiterungen stärker fördern. Dafür stellt die Regierung 190 Mio. Neue Schekel (rund 55 Mio. US$) bereit. Sonst werden nach Prognosen des Tourismusressorts 2012 rund 15.000 Unterkünfte fehlen. Um Engpässe zu vermeiden, braucht Israels Hotelgewerbe in den kommenden Jahren massive Investitionen.

Wie Olmert im April 2008 erklärte, sind seit der Ausschreibung der ersten Tranche in Höhe von 100 Mio. NIS (rund 28 Mio. US$) zahlreiche Förderanträge eingegangen. Die Projekte haben einen Gesamtinvestitionswert von 1,3 Mrd. NIS (360 Mio. US$). Die im Rahmen der zweiten Tranche vorgesehenen Fördermaßnahmen sollen in Kürze ausgeschrieben werden, hierfür stehen 90 Mio. NIS (25 Mio. US$) zur Verfügung. Insgesamt beabsichtigt das Fremdenverkehrsministerium, mit dem Programm den Bau von 1.500 Unterkünften anzuschieben.

Allerdings wäre damit nur ein kleiner Teil des Mehrbedarfs gedeckt. Nach Prognosen des Fremdenverkehrsministeriums wird bereits für 2008 mit 2,8 Mio. Touristen ein neuer Besucherrekord erwartet. Die bisherige Bestleistung wurde 2000 verbucht und lag bei 2,7 Mio. Gästen. Bis 2012 strebt Israel 5 Mio. Besucher an. Das verlangt eine kräftige Aufstockung des Bestands an Hotelzimmern.

Im Jahr 2007 wurden in Israel 50.600 Unterkünfte gezählt, hiervon entfielen 93% auf Touristenhotels. Falls die Vorgaben eingehalten werden, steht eine massive Investitionswelle im israelischen Hotelbau bevor. Daran ändert auch die Tatsache wenig, dass rund 2.000 Zimmer nicht für Tourismuszwecke genutzt werden und damit eine „stille Reserve“ darstellen.

Die wichtigsten Hotelstandorte sind Eilat am Roten Meer und Jerusalem. Allerdings kommen nur wenig ausländischer Gäste nach Eilat: 2006 waren es 11,2%. Die meisten Reisenden übernachten in Jerusalem und in Tel Aviv.

Führende Hotelstandorte 2006
Stadt/Region Landesteil Hotelzimmer Anteil in % Ausländerübernachtungen in 1.000 Anteil in %
Eilat Süden/Rotes Meer 10.842 23,3 768 11,2
Jerusalem Osten 9.107 19,6 2.297 33,5
hiervon Westjerusalem *) 7.167 15,4 2.024 29,5
Tel Aviv Zentrum 5.830 12,5 1.581 23,1
Totes Meer Osten 4.011 8,6 315 4,6
Tiberias Norden/See Genezareth 3.962 8,5 399 5,8
Haifa Nördliche Mittelmeerküste 1.458 3,1 185 2,7
Netania Zentrum 1.452 3,1 242 3,5
Andere Standorte - 9.872 21,2 1.067 15,6
Insgesamt - 46.534 100,0 6.854 100,0

CSV Export

*) Ostjerusalem wird international nicht als Tei des israelischen Staatsgebiets anerkannt

Quelle: Zentralamt für Statistik

Kontaktanschriften:

Ministry of Tourism
POB 1018, Jerusalem 91009
Tel.:             00972 2/666 42 66       , Fax: -651 03 58
E-Mail: , Internet: www.tourism.gov.il (nur auf Hebräisch)

Israel Hotel Association
POB 50066, Tel Aviv 61500
Tel.:             00972 3/517 01 31       , Fax: -510 01 97
Internet: www.israelhotels.org.il

Quelle: bfai


Dubai-1000-Hotel-Fonds endgültig am Ende?

8 April 2008

Quelle Property Magazine, 08. April 2008

Am grauen Kapitalmarkt zeichnet sich ein neues Desaster ab. Offenbar steckt der Dubai-1000-Hotel-Fonds jetzt massiv in Schwierigkeiten. Wie Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen von der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei KWAG aus Bremen mitteilt, habe er bereits im Herbst 2005 vor der Kapitalanlage gewarnt: „Ich habe mir damals zusammen mit interessierten Anlegern das geplante Projekt in Dubai angesehen. Die Prognosen waren völlig unrealistisch.“

Initiator des geschlossenen Immobilienfonds ist der Diplom-Finanzwirt Georg Recker aus dem westfälischen Hamm. Das Fondsvolumen umfasst rund 142 Mio. Euro. Wie viel allerdings tatsächlich eingezahlt wurden, ist offen. Die Mindestbeteiligung lag bei 10.000 Euro. Recker hatte eine Ausschüttung von neun bis 12 Prozent prognostiziert. „Viel zu optimistisch“, meint Gieschen. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Dortmund wegen Betruges gegen den Fondsinitiator.

Der Fonds plante den Bau eines 1.000-Zimmer-Luxushotels am Persischen Golf. Eigentlich sollte das Haus bereits im Juli des vergangenen Jahres bezugsfertig sein. Rechtsanwalt Gieschen ist in diesem Februar selbst nach Dubai gereist und hat vor Ort die aktuelle Situation sondiert: „Ein Baufortschritt ist bei dem Objekt, verglichen mit vor Monaten veröffentlichten Fotos, nicht zu sehen.“ Aktuell werde lediglich ein Sichtzaun rund um die ausgehobene Grube errichtet. Tatsächliche Bautätigkeiten habe es auf dem Grundstück nicht gegeben: „Stattdessen wurden wir von Wachleuten verjagt und aufgefordert, keine Fotos zu machen.“

Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen: „Ich habe mir die Baustelle mit einem einheimischen Bauunternehmer angesehen. Dem ist sofort aufgefallen, dass schon der äußere Anschein der Baustelle nicht dem entspricht, was in Dubai von den Behörden vorgeschrieben ist.“ So würden jegliche Hinweise auf den Konstrukteur, die Plotnummer und ähnliche Daten fehlen, die bei jedem Bauvorhaben sichtbar auf entsprechenden Schildern ausgewiesen werden müssen.

Die Staatsanwaltschaft Dortmund geht nun offensichtlich auch den Vorwürfen nach, dass der Fonds zwar offiziell geschlossen worden ist, weil angeblich das prospektierte Fondsvolumen eingesammelt wurde, tatsächlich aber nach wie vor Zeichner für den Recker-Fonds akquiriert werden. Am Markt werden laut Gieschen nach wie vor große Pakete des Fonds angeboten: „Wir haben die Behörden in Dubai auf das Objekt aufmerksam gemacht und warten nun auf eine offizielle Stellungnahme zu dieser, nach unserer Ansicht illegalen Baustelle mitten in der Wüste.“

Außerdem suggerierte Recker potentiellen Anlegern zusätzliche Sicherheit, weil sie nicht wie bei anderen Dubai-Fonds, in einen so genannten Blindpool, sondern in „ein klar definiertes Projekt“ investieren würden.

Laut Gieschen haben insbesondere vermögende Freiberufler und Ärzte in den Recker-Fonds investiert. Er ist der größte von sechs ähnlichen Dubai-Fonds, die alle im Jahr 2005 aufgelegt worden sind. Man hatte den Anlegern suggeriert, sie könnten mit satten Gewinnen am sagenhaften Boom des Wüstenstaates teilhaben. Gieschen: „Ein Märchen aus 1001 Nacht.“


Hotel Markt Bulletin – März 2008

4 April 2008

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HOTEL MARKT BULLETIN
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2. Neue Projekte (Auswahl aus Deutschland/Österreich/Schweiz)
3. Neues aus den Hotelmärkten: Deutschland – Italien – Seychellen
4. Presseschau – Lesenswerte Beiträge zur Hotellerie aus Wirtschafts- und Fachmedien
5. Über CHD Expert: Excellence in Foodservice Data
6. Impressum

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1. Top Projekt des Monats: Shangri-La Hotel, Wien

Projektname:  Shangri-La Hotel Vienna
Betreiber:  Shangri-La Hotels & Resorts
Standort:  Wien, zentrale Lage
Hoteltyp:  Geschäftsreisehotel
Kategorie:  5 Sterne
Zimmer:  207
Geplante Eröffnung: Ende 2009
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Hotel-Wolkenkratzer in Warschau geplant

27 März 2008

Quelle: bfai, 26. März 2008

Orbis will eines der höchsten Gebäude Europas erreichten 

Die größte polnische Hotelkette, Orbis, will in der Hauptstadt ein 350 m hohes Hotel mit integrierten Büroflächen errichten. Diesem spektakulären Projekt muss noch die Stadtverwaltung zustimmen. Der Orbis-Tower soll wie 500 weitere Hotels bis zur Fußball-EM 2012 fertiggestellt werden. Während der Vorbereitungen zur EM erwarten Experten Investitionen von knapp 5 Mrd. Zl (rund 1,4 Mrd. Euro, 1 Euro = 3,54 Zl) in Hotelprojekte (ohne Orbis-Tower).

Partner von Orbis soll die Firma Orco sein, die auch das von Daniel Libeskind entworfene Gebäude in der Nähe baut. In dem Orbis-Tower sind laut der Tageszeitung „Polska“ 250 luxuriöse Hotelzimmer in den oberen Etagen geplant. Das Gebäude soll auf einem Grundstück der Orbis-Gruppe entstehen, auf dem sich derzeit noch das Holiday Inn befindet. Die Lizenz für dessen Betreibung läuft Ende 2009 aus.

In Warschau bestehen bereits Vorhaben zur Errichtung von 37 sehr hohen Gebäuden; noch fehlen allerdings Baugenehmigungen. Hotelzimmer sind auch in dem sehr hohen Wohnhaus Big Boy Building der Firma Hossa an der Danziger Küste geplant.

Bis zur Fußball-EM 2012 sind weitere rund 500 weniger spektakuläre Hotels mit 32.000 Zimmern geplant. In- und ausländischen Investoren werden dabei einfache und auch Luxushäuser im Gesamtwert von 4,7 Mrd. Zl errichten. Nachdem 2007 das erste Hilton mit fünf Sternen in Warschau eröffnet wurde, folgen solche in Lodz und Wroclaw. Auch weitere Mariott- sowie Sheraton-Häuser sind geplant, und Louvre Hotels will unter anderem seine Marke Campanile noch stärker etablieren.

Die neue polnische Kette Hotel De Silva eröffnet zur Zeit ihr erstes Dreisternehaus in Piaseczno bei Warschau; ein weiteres soll Mitte 2008 beim Flughafen von Katowice folgen, und ab 2018 will De Silva rund 100 solche Objekte betreiben. Das Unternehmen für Hotel- und touristische Dienste PUHiT vergrößert die Kette seiner einfacheren Start-Häuser und will Ende 2010 bereits 150 solche Objekte betreiben. Die Franchising-Kette Chaber der Polnischen Hotelkammer PIH soll 2017 etwa 500 Häuser umfassen. Die börsennotierte Warimpex S.A. errichtet ebenfalls Familienhotels.

Auch ausländische Investoren expandieren. Die an Orbis beteiligte französische Accor-Gruppe konzentriert sich auf einfachere Marken wie Ibis mit zwei Sternen und Etap mit einem Stern. Diese Kategorie soll mittelfristig die Hälfte aller Orbis-Häuser ausmachen. Orbis führt auf dem polnischen Markt mit rund 12.000 Betten deutlich vor Gromada mit 5.000, Golebiewski mit 2.500, Qubus Hotel mit 2.100, Starwood Hotel&Resorts (Sheraton, Westin, Bristol) mit 2.000, Inter Continental Hotel Group mit 1.600 Betten und anderen.

Zahl und Einnahmen der Hotels (in Mrd. Zl)

2002 2003 2004 2005 2006 2007*
Einnahmen 2,6 3,2 3,9 4,3 4,6 5,2
Zahl 1.071 1.155 1.202 1.231 1.295 1.390
*Schätzung
Quelle: Instytut Turystyki

Die steigenden Einnahmen erzielte die Hotelbranche trotz letztens sinkender Touristenzahlen. Dieser Trend soll mit weiteren Werbemaßnahmen wieder umgekehrt werden. In Mode kommen Wellness-Hotels, die unter anderem die Firma Hotele Spa Dr Irena Eris errichtet. Noch 2008 will die Salwator-Gruppe zwei solche Fünfsterne-Einrichtungen am Meer in Dzwirzyn und in den Bergen in Zakopane eröffnen. Salwador betreibt bereits vier einfachere Hotels der Marke „System“; 2008 soll noch eines in Katowice hinzu kommen, anschließend weitere in anderen Großstädten.

2003 2004 2005 2006 2007*
Ausländische 13,7 14,3 15,2 15,7 15
Inländische 19,7 17,6 16,8 16,4 16

*Schätzung
Quelle: Instytut Turystyki

Die Fußball-EM dürfte 2012 mehr als 0,5 Mio. ausländische Fans nach Polen locken. Als Reaktion bietet die Hauptstadt Warschau als erste Steuervergünstigungen für Projekte an, die in Zusammenhang mit der Euro 2012 stehen. So entfällt ab 1.1.08 für maximal fünf Jahre die Grundsteuer für neue Investitionen in Hotels, Pensionen, touristische und sportliche Aktivitäten etc. Bedingung dabei ist, dass die Objekte bis Ende 2011 fertig gestellt werden.


Tophotelprojects.com: Alle großen Hotelprojekte im Überblick

20 März 2008

Quelle: Pressemitteilung tophotelprojects.com, 20. März 2008 

Relaunch der Datenbank – Über 1.600 Bauvorhaben abrufbar

Frühzeitig wissen, wo welches neue Hotel entsteht: Die international bekannte Datenbank www.tophotelprojects.com bietet neue Recherchemöglichkeiten zu den großen Hotelprojekten weltweit. Mit dem Relaunch des Onlineauftritts wurden die Auswahlmöglichkeiten für professionelle Nutzer verfeinert – so können die Hotelprojekte noch genauer auf die Anforderung des Zulieferers oder Ausstatters selektiert werden. International stehen rund 1.600 Hotel-Neubauprojekte als komplette Datensätze mit allen wichtigen Projektangaben, Beschreibungen und Ansprechpartnern zur Verfügung – und dies für eine Jahrespauschale von 950 bis maximal 2.500 Euro. „Im Laufe dieses Jahres kommen rund 1.000 neue Hotelprojekte in die Datenbank – so kostet der Abruf eines kompletten Datensatzes nur rund einen Euro“, sagt Andreas Rohde, Salesmanager tophotelprojects.com. Allen am Hotelmarkt interessierten Unternehmen – vom Architekten und Planer bis zum Luxusausstatter – bietet tophotelprojects.com eine wertvolle Fachinformation und damit den entscheidenden Vorsprung vor dem Wettbewerb.

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Verbesserter Rechercheservice
Die Datenbank von tophotelpojects.com wurde um nützliche Funktionen erweitert. So lässt sich die Recherche zum Beispiel genau einstellen, um „Business Hotels“ in der Region „Asien“ mit „bis zu 500 Gästezimmern“ zu selektieren. Die Datensätze werden übersichtlich in einer Tabelle angezeigt und können entweder gesammelt oder einzeln exportiert werden – zum Beispiel als Excel-Tabelle oder PDF-Datenblätter. „Für komplexe Recherchevorhaben stehen wir auch gern telefonisch zur Verfügung“, sagt Rohde. Anruf genügt: Tel. +49 (0)4263 301-300.

Professionelle Researcher
Das Researchteam von tophotelprojects.com wird ständig erweitert. Am Deutschland-Sitz der Herausgebers, die Unternehmensgruppe CHD Expert, hält das Rechercheteam um Andreas Rohde die Fäden in der Hand – aus allen internationalen Niederlassungen der CHD Expert Group werden täglich neue Hotelprojekte gemeldet. Jeder Datensatz wird sorgfältig in Primärquellen nachrecherchiert und erst nach eingehender Prüfung frei geschaltet. Zudem werden alle publizierten Datensätze regelmäßig aktualisiert.

Service auch für potentielle Abonnenten
Neu bei tophotelprojects.com ist auch der eMail-Newsletter, der kostenfrei bezogen werden kann. Monatlich wird darin über neue Hotelprojekte aus dem Datenbestand von tophotelprojects.com und über Entwicklungen auf den Hotelmärkten berichtet. Der Service steht auch potentiellen Abonnenten zur Verfügung. Zur Bestellung senden Sie ein eMail mit Betreff „Newsletter“ an info@tophotelprojects.com.

Kurzstudien über Hotelmärkte
Regelmäßig publiziert das Team von tophotelprojects.com auch Kurzstudien über wachsende Hotelmärkte wie zum Beispiel China, Dubai oder auch Berlin und Frankfurt/Main. Die Reports werden auf tophotelprojects.com veröffentlicht.
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
http://www.tophotelprojects.com