CHD Expert: Goals for Foodservice!

13 Mai 2008

Quelle: CHD Expert, 13. Mai 2008

Wie man mit EM-Toren Geld sparen kann – Sonderrabatt bei Studien und Adresspaketen aus dem Außer-Haus-Markt

Je mehr Tore fallen, desto günstiger wird’s: Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, bietet 0,5 Prozent Sonderrabatt je gefallenem Tor in der Europameisterschaft 2008. Wenn bei dem Sportevent, der vom 7. bis 29. Juni in Österreich und der Schweiz stattfindet, insgesamt 80 Tore geschossen werden, werden vom Kaufpreis für alle Studien, Reports und Adresspakete aus Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung 40 Prozent Rabatt abgezogen. Zum Vergleich: Bei der EM 2004 fielen 97 Toren, da hätte der Rabatt dann sogar 48,5 Prozent betragen.

Der Nachlass* wird für alle Publikationen und Adresspakete aus dem Außer-Haus-Markt gewährt. Ein Beispiel: Bei 40 Prozent Rabatt beträgt der Preis für das Adresspaket „Luxushotels“ (200 vollständige Adressen) dann nur noch 135 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Ein anderes Beispiel: Mit 40 Prozent Nachlass beträgt der Preis für die Studie „Außer-Haus-Markt 2008“ (verfügbar ab Juni) nur noch 564 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer).

* nur für gewerbliche Kunden / gültig bei Bestellungen bis 11. Juli 2008

„Wir erwarten einen erfolgreichen Fußballsommer und wünschen den Gastronomen und Caterern zahlreiche Gäste zum Public Viewing“, wünscht Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel.

Frei erhältlich – auch ohne Bestellung – ist der aktuelle Spielplan. Das PDF-Dokument (A4) steht zum Download bereit: www.chd-expert.de

Eine Übersicht aller Publikationen und Adresspakete ist im Internet zu finden:
http://shop.chd-expert.de

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


Wolf von Hornstein, Erfinder der Hornstein-Liste, ist tot

19 April 2008

Quelle: nikos-weinwelten.de, 17. April 2008

Wolf Freiherr von Hornstein, Gründer und Präsident des kulinarischen Freundeskreises L’Art de Vivre, und Erfinder der Hornstein-Liste, verstarb am 14. April 2008 im Alter von 89 Jahren

Bekannt wurde von Hornstein durch das Hornstein-Ranking, eine geniale Auswertung aller wichtigen Restaurantführer, das vor 25 Jahren zum ersten Mal erschien. Vor 20 Jahren legte er den Grundstein für “Les Amis de l’Art de Vivre”.

Zugleich lag es ihm daran, Köchen das ihnen gebührende Ansehen bei Gästen und der Gesellschaft für ihre kreativen Kochleistungen zu verschaffen. Sein Ziel war es, das Interesse für die Spitzengastronomie zu wecken und die Zukunftsfähigkeit der Spitzengastronomie zu sichern.

Der Gründer und Präsident von L’Art de Vivre, 1918 in Frankfurt am Main geboren, war früher selbst Gastgeber und Sternekoch im Alten Pastorat auf Föhr. Nachdem er sich beruflich zur Ruhe setzte, widmete er sich leidenschaftlich der Pflege von Tisch-, Tafel- und Weinkultur.

Ebenso am Herzen lagen von Hornstein die Belange hilfsbedürftiger, notleidender Kinder. Mit “Les Amis de l’Art de Vivre” konnte er in den letzten Jahren über 200.000 Euro an Spenden sammeln.

Der Freundeskreis wird im Sinne seines Gründers weiterbestehen.

Weitere Informationen: www.hornstein-ranking.de

Zahl des Monats: 11,2 Mrd. €

24 Oktober 2007

Hamburg, 24. Oktober 2007
Der Jahresumsatz im Außer-Haus-Markt in Österreich beträgt rund 11,2 Milliarden Euro (Angabe von 2006). Zwei Drittel entfallen auf die Gastronomie, ein Drittel auf verschiedene Formen der Gemeinschaftsverpflegung.
Der Anteil der Außer-Haus-Ausgaben der österreichischen Haushalte steigt überproportional im Verhältnis zu den Lebensmittelausgaben. Zudem gehen die rund acht Millionen Österreicherinnen und Österreicher häufiger außer Haus zum Essen. So gibt es auch mehr Restaurants der Spitzenklasse und Gourmetlokale in der führenden Hotellerie. Die traditionelle österreichische Küche hat dabei vor allem durch die vielen ausländischen Einflüsse stark an Qualität gewonnen. In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) stehen die Küchenchefs zunehmend unter Erfolgsdruck: Die traditionelle Versorgungsphilosophie wird zunehmendobsolet, im Vordergrund stehen Kundenorientierung und Kostenwirksamkeit.
In Österreich gibt es über 55.000 Gastronomiebetriebe und mehr als 18.000 Übernachtungsbetriebe.
(Quelle: CHD Expert - Marktplatz Hotel GmbH / Lebensministerium Wien/WKO)

Weitere Informationen zu CHD Expert


Comeback der deutschen Küche

26 September 2007

Nürnberg, 24. September 2007
Wenn Deutschland den Kochlöffel schwingt, kommen heimische und klassische Gerichte wieder häufiger auf den Tisch. Den Fernsehköchen und Müttern daheim sei Dank. Ebenso im Trend liegen in diesem Jahr gesunde und vegetarische Speisen sowie Fisch. Dies sind Ergebnisse der Studie „Küche und Kochen in Deutschland 2007“ der GfK Panel Services Deutschland.
Aus der nach 2003 und 2005 zum dritten Mal durchgeführten Erhebung geht hervor, dass viele Tendenzen der letzten Jahre an Schwung gewinnen. Allerdings hat sich die Grundhaltung der 5.000 befragten Privathaushalte zum Kochen kaum verändert. Rund 70 Prozent sagen von sich, sie können gut (53 Prozent) oder sehr gut (16 Prozent) kochen. Ein Fünftel der Befragten gibt an, bereits einen Kochkurs besucht zu haben. Insbesondere in Süddeutschland wird gerne Essen zubereitet, während in der Mitte des Landes der Herd häufiger kalt bleibt. Leicht abgeschwächt auf 31 Prozent hat sich die Freude der Deutschen am Backen, die 2005 noch auf einem hohen Niveau von 33 Prozent lag. Aktuell behaupten 19 Prozent der Haushalte sehr gute „Bäcker“ zu sein.

Vitamine und Fisch auf dem Tisch
Auffällig ist der weiterhin verstärkte Trend hin zu gesunder Kost. Insgesamt 72 Prozent der Befragten schätzen frische, selbst zubereitete Zutaten und lehnen industriell gefertigte Nahrungsmittel sowie Fertiggerichte ab. Im Jahr 2003 waren dies nur 63 Prozent. Fastfood wie Pommes frites und Hotdog wurden 2003 noch von zehn Prozent mindestens einmal in der Woche verzehrt, dieses Jahr sind es nur sieben Prozent. Auch kochen immer mehr Bundesbürger fettarm, mit 55 Prozent mehr als die Hälfte der Befragten. Diesem Trend entspricht auch, dass 73 Prozent der Haushalte angeben, sie würden sehr auf einen abwechslungsreichen und ausgewogenen Speiseplan achten. Vor vier Jahren waren es 71 Prozent. Besonders beliebt ist Salat, den drei von vier Befragten mindestens einmal pro Woche zubereiten. Häufiger auf den Tisch als 2003 kommt in diesem Jahr Fisch. Der Anteil stieg im Vierjahresvergleich von 28 auf 32 Prozent der Haushalte. Auch die vegetarische Kochkunst hat aufgeholt. Insgesamt 36 Prozent der Befragten servieren wenigstens einmal wöchentlich fleischlose Kost, was einem Zuwachs von drei Prozent gegenüber 2003 entspricht.

Deutsche Küche holt auf
Ob schwäbisch oder bayerisch – die deutsche regionale Küche ist in den letzten Jahren deutlich beliebter geworden. Gegenüber 2003 stieg der Anteil der Haushalte, die mindestens einmal pro Woche heimische Kost zubereiten, von 39 auf 42 Prozent. Spätzle, Semmelknödel, Schnitzel, die klassischen Weiß- und Bratwürste sowie Eintopfgerichte mögen solche Gaumenfreuden sein. Auch ist davon auszugehen, dass der momentane Boom der Fernsehkochshows und die FIFA-Fußball-WM im letzten Jahr das Comeback der deutschen Gerichte beflügelt haben. Hingegen sind Pizza und Pasta auf dem Rückzug. Die italienische Küche steht derzeit nur bei 21 Prozent der Befragten auf dem Wochenspeiseplan. Im Jahr 2003 waren es noch 24 Prozent, die mindestens alle sieben Tage all’italiana zubereiteten.

Bewährte Rezepte
Weil die Ansprüche an den Nährwert und die Zubereitung gestiegen sind, schauen immer mehr Befragte der Mutter beim Kochen über die Schulter. Deren bewährte Rezepte sind bei 45 Prozent beliebt. Im Jahr 2003 lag der Wert noch bei 40 Prozent. Der Anteil der Haushalte, die beim Kochen gerne experimentieren, stagniert im Vierjahresvergleich bei 45 Prozent. Auch bei besonderen Anlässen, wenn zum Beispiel für Gäste gekocht wird, werden altbewährte Gerichte exotischen und ausgefallenen Speisen vorgezogen. Hier kommen allerdings vermehrt besondere und qualitativ hochwertige Zutaten zum Einsatz.
Zur Studie: „Küche und Kochen in Deutschland 2007“ ist eine Grundlagenstudie der GfK Panel Services Deutschland, Bereich GfK-Living. Befragt wurden 5.000 repräsentativ ausgewählte Haushalte zu ihrem Koch- und Backverhalten aber auch zur Einrichtung der Küche, zur Ausstattung mit Möbeln und Elektrogeräten sowie zu Reinigung und Geschirrspülen. In wesentlichen Teilen stellt die Studie eine Wiederholung der in den Jahren 2003 und 2005 durchgeführten gleichnamigen Erhebungen dar, so dass Veränderungen und Trends im Zeitablauf feststellbar sind.


Boom bei Bionade: Eine deutsche Erfolgsgeschichte will die USA erobern

13 September 2007

Ostheim/Rhön, 13. September 2007
„Bionade“, die Kultlimonade aus Öko-Produktion, soll bald auch in den USA die Herzen der jungen Leute erobern. Unternehmenschef Peter Kowalsky sucht derzeit nach einem Vertriebspartner für die Trend-/Szene-Gastronomie und Unis an Ostküste und in der Multikulti-Metropole San Francisco. Mit einem ähnlichen Konzept wurde „Bionade“ vor Jahren in der Gastroszene in Hamburg bekannt. Einige Kneipen boten die Ökobrause an, dann sprang eine Drogeriekette auf und orderte die Limo einer kleinen Familienbrauerei aus der Rhön gleich lastwagenweise.

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„Bionade“ ist im Boom: In diesem Jahr sollen nach Angaben von Kowalsky rund 250 Millionen Flaschen verkauft werden, nach 70 Millionen Flaschen im vergangenen Jahr. „Bionade“ gibt es in vier Geschmacksrichtungen, die jüngste ist „Bionade Forte“.

Klicken Sie hier zur Bionade GmbH


Polizei fahndet nach Einmietbetrügerin

16 August 2007

Hamburg, 13. August 2007
Die Kriminalpolizei Tübingen fahndet bundesweit nach der mit mehreren Haftbefehlen gesuchten Betrügerin Martha Gross, welche noch Freiheitsstrafen von zusammen über drei Jahren wegen Betrugs zu verbüßen hat. Dies teil die Polizei Hamburg mit. Die Gesuchte befindet sich in Begleitung eines 45-jährigen Mannes. In ihrer Obhut befindet sich das 2006 geborene Kind von Frau Gross. Die beiden Personen sind mit einem grünen Opel Corsa mit dem Kennzeichen BAR-KB 63 auf der Flucht. Sie übernachten vorzugsweise in Hotels und Pensionen und verlassen diese in der Regel nach einigen Tagen, ohne die fälligen Rechnungen zu begleichen. Zuletzt trat Frau Gross am 31. Juli 2007 als “Familie Unger“ in Neubukow/Mecklenburg-Vorpommern auf. Zur Person: Martha Gross, geb. am 20.03.1965, scheinbares Alter: ca. 40 Jahre, Größe: ca. 160 cm, schlank, blaue Augen, spricht außer deutsch auch englisch, französisch und rumänisch. Rückfragen bitte an: Polizei Tübingen, Tel.: 07071-972-8010.


Zulieferer froh gestimmt: Konjunkturlage in Hotellerie, Gastronomie und GV stark verbessert

9 August 2007

Scheeßel, 09. August 2007
Die Deutschen gehen gerne aus, verreisen häufiger im Lande und konsumieren immer mehr außer Haus. Die Stimmung in der Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV) verbesserte sich im ersten Halbjahr deutlich im Vergleich zum Vorjahr. 76 Prozent der führenden Zulieferunternehmen berichten von einer erheblich positiveren Marktstimmung in den ersten sechs Monaten des Jahres. Dies geht aus einer repräsentativen Befragung von Marktplatz Hotel / CHD Expert unter rund 600 führenden Zuliefer- und Ausstattungsfirmen im Außer-Haus-Markt hervor.

„Die Konjunkturlage hat merklich angezogen und lässt die Absatzprognosen der Zulieferer für das zweite Halbjahr noch einmal ansteigen“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von Marktplatz Hotel / CHD Expert, die Marktstudie. Lediglich fünf Prozent der befragten Marketingentscheider haben mit einer Verschlechterung der Marktlage bei ihren Kunden in Hotellerie, Gastronomie und GV zu kämpfen gehabt. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Erwartungen an das eigene Unternehmen für Umsatz- und Ertragssteigerungen im zweiten Halbjahr steigen: 78 Prozent rechnen mit einer Verbesserung in ihren Marktanteilen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung. Wie beurteilen Sie insgesamt und auf der Basis des ersten Halbjahres 2007 die Stimmung Ihrer Kunden im Außer-Haus-Markt im Vergleich zu 2006?
Viel besser 9,5%
Eher besser 66,5%
Gleich 18%
Eher schlechter 5%
Viel schlechter 1%
(Quelle: Marktplatz Hotel / CHD Expert)

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Welche Erwartung haben Sie an die Entwicklung Ihres eigenen Unternehmens im zweiten Halbjahr 2007?
Sehr hohe Erwartungen 14%
Hohe Erwartungen 64%
Keine besonderen Erwartungen 17,5%
Eher geringe Erwartungen 3,5%
Sehr geringe Erwartungen 1%
(Quelle: Marktplatz Hotel / CHD Expert)

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Über die Studie: Mitte Juli wurden 602 führende Zuliefer- und Ausstattungsfirmen im Außer-Haus-Markt schriftlich zu ihrer Markt- und Unternehmenseinschätzung befragt.

Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer Haus Markt gilt Marktplatz Hotel / CHD Expert. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.

Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer Haus Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH, die seit 2002 zur gemeinsam gegründeten CHD Expert Group gehört.

Über den Außer Haus Markt: Der Außer Haus Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

Weitere Informationen über Marktplatz Hotel / CHD Expert Group


Summer Sale! 15% Rabatt auf alle Adresspakete im Außer-Haus-Markt

9 August 2007

Scheeßel, 08. August 2007
Der Sommer lässt die Temperaturen steigen, die Biergärten füllen – und die Preise purzeln. Zumindest beim Adressspezialisten für den Außer-Haus-Markt, Marktplatz Hotel GmbH / CHD Expert. Bis 31. August wird auf alle Branchen-Adresspakete ein Sonderrabatt von 15 Prozent gewährt. Für alle Zulieferer- und Ausstattungsfirmen der Branchen GV, Gastronomie und Hotellerie bedeutet dies eine günstige Gelegenheit, topaktuelle Kontaktdaten von Entscheidern zu erwerben.
„Der Außer-Haus-Markt in Deutschland boomt und verheißt steigende Gewinne in den Unternehmen – damit wird auch die Investitionsbereitschaft erhöht“, stellt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von Marktplatz Hotel / CHD Expert, fest. „Die Adresspakete aus Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschafts-verpflegung bieten einen topaktuellen Stand der wichtigsten Ansprechpartner für Beschaffung in den Betrieben.“ Die Datensätze werden regelmäßig überarbeitet und gelten unter Direktmarketingspezialisten als das wohl umfassendste Adressmaterial aus dem Außer-Haus-Markt.
Beispiele (Preise zzgl. 19% MwSt.):
Komforthotels 5.500 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 1.657,50
Sport- und Ferienhotels 2.500 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 1.020,00
Cafés 3.000 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 807,50
Bars & Lounges 1.000 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 425,00
Unternehmen mit eigener Kantine 3.500 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 1.020,00
Krankenhäuser/Kliniken 2.000 Adressen Preis abzgl. 15%: EUR 425,00
Die Datensätze enthalten neben den Firmenangaben auch die Kontaktdaten eines oder mehrerer Ansprechpartner. Das Datenmaterial wird mindestens einmal jährlich aktualisiert.
Auf Anfrage wird auch eine individuelle Selektion von Adressdaten in den Bereichen Gastronomie, Beherbergung / Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung vorgenommen. Weitere Auskünfte: GF Thilo Lambracht, Tel. 04263 / 301333, lambracht.t@chd-expert.de.
Die Übersicht aller Adresspakete finden Sie hier


Analysten: Weiteres Kurspotenzial bei hotel.de

7 August 2007

Nürnberg, 07. August 2007
Nach Ansicht der Experten von “SdK AktionärsNews” dürfte sich bei der Aktie von hotel.de (ISIN DE0006910938/ WKN 691093) Potenzial eröffnen. Bereits seit 2003 sei hotel.de der meistaufgerufene Online-Hotel-Reservierungsdienst in Deutschland. Mehr als 1,7 Mio. Nutzer seien registriert und jeden Tag würden sich 1.500 neue anmelden, denen ein umfassendes Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten in allen Preisklassen geboten werde. Inzwischen expandiere hotel.de unter der Zweitmarke “TravelRes” ins Ausland und vor kurzem sei zudem der Einstieg ins margenstarke Tagungsgeschäft erfolgt.
Verfolgt werde bei hotel.de ein Kommissionsmodell. Die Buchung sei also für den Kunden kostenfrei und die Hotels würden eine Provision von durchschnittlich neun Prozent des Preises bezahlen. Das scheine zunächst viel, sei aber meist günstiger als der Direktvertrieb, da die Offerte über hotel.de zielgruppengenau und zugleich extrem reichweitenstark sei. Für den Kunden ermögliche die Suche über die Plattform eine maximale Markt- und Preistransparenz und bringe ihm damit eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Über ein eigens entwickeltes System könne der Kunde oft direkt Einblick in Hotelcomputer nehmen und reduziere dessen Aufwand damit auf ein Minimum, was zum Teil in Form niedriger Preise weitergegeben werde.
Schon seit Jahren weise das Unternehmen ganz erhebliche Wachstumsraten auf. In 2006 seien das Buchungsvolumen um 54 Prozent auf 218 Millionen Euro und der Umsatz um 56 Prozent auf 19,3 Millionen Euro gestiegen, wovon bereits mehr als ein Drittel auf das Ausland entfallen sei. Es steige sogar der Anteil der Umsätze, der im Ausland für Übernachtungen im Ausland gebucht werde, was durchaus bemerkenswert sei. Die hohen Investitionen in die Expansion hätten sich jedoch im Ergebnis niedergeschlagen. Das um die Kosten des Börsengangs bereinigte EBITDA sei “nur” um ein Drittel auf 4,8 Millionen Euro gewachsen und tatsächlich habe es nahezu unverändert bei 3,6 Mio. Euro gelegen. Der Jahresüberschuss habe mit 2,1 (2,2) Mio. Euro trotz der Sonderbelastung aus dem IPO ebenfalls fast auf Vorjahresniveau notiert, woraus sich pro Aktie ein Gewinn von 0,57 Euro errechne.
Das Jahr 2007 werde ebenfalls von den hohen Investitionen in die Auslandsexpansion geprägt sein. Nachdem bereits Niederlassungen in England und Frankreich gegründet worden seien, stünden als nächstes Neueröffnungen in Spanien und Italien auf der Agenda. Denkbar wäre auch eine Akquisition zur Beschleunigung des Wachstums - die Finanzkraft wäre nach dem erfolgreichen Börsengang vorhanden. Das Ziel sei es, in ganz Europa eine führende Position einzunehmen.
Zudem sei im ersten Quartal dieses Jahres mit der Übernahme des marktführenden Online-Tagungshotels Intergerma der Einstieg ins margenstarke Tagungsgeschäft vollzogen worden. Der Vorstand sehe hier ein hohes Synergiepotenzial, nachdem sich in der Kundendatei bereits viele Geschäftskunden befinden würden, die grundsätzlich auch an Tagungen Interesse hätten. Um es für die Kunden so einfach wie möglich zu machen, solle die komplette Buchung, also Tagung und Übernachtung, unter einem Account möglich sein.
Nachdem der Jahresüberschuss wegen der hohen Investitionen in diesem Jahr trotz Umsatzzuwächsen im mittleren zweistelligen Prozentbereich noch einmal stagnieren werde, würden dann ab 2008 deutlich steigende Gewinne erwartet. Ausgehend von einer EBIT-Marge von 20 Prozent wäre bereits für 2008 ein Gewinn von 1,50 Euro pro Aktie möglich, der sich in den Folgejahren noch weiter erhöhen sollte. Die Aktie sei zwar seit dem Börsengang, der im Oktober 2006 zu 21,50 Euro erfolgt sei, bereits deutlich gestiegen.
Auch vom nun erreichten Niveau aus sollte sich aber nach Meinung der Experten von “SdK AktionärsNews” bei diesen Aussichten noch Potenzial bei der Aktie von hotel.de eröffnen.
Gelesen bei finanzen.net

Die Aktie von hotel.de notierte zuletzt bei 34 Euro


HSMA, IHA & IFH: Gemeinsame Roadshow

6 August 2007

Bendorf-Sayn, 06. August 2007
An insgesamt drei Terminen in Hamburg, Köln und München klären HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association), IHA (Hotelverband Deutschland e.V.) und IFH über aktuelle Trends und Neuerungen in den Bereichen Pricing & Distribution auf und diskutieren mit Vertretern der Hotellerie und des Travel Managements. Das positive Feedback der Teilnehmer auf den ausverkauften „Pricing & Distribution Day“ am 26. April 2007 in Frankfurt und die hohe Aktualität des Themas sind für HSMA, IHA und IFH Grund genug, die Themen Pricing & Distribution, wie bereits in den vergangenen Jahren, auch regional in den Focus einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe zu stellen. In Hamburg (11.09.2007), Köln (12.09.2007) und München (13.09.2007) bietet die Roadshow Hoteleigentümern, Direktoren sowie Vertriebs- und Marketingverantwortlichen der Branche komprimiertes Wissen aus erster Hand über aktuelle Neuerungen in den Bereichen Online-Vertrieb, Internet-Marketing und Dynamic Pricing. Für die Veranstaltungen wurden hochkarätige Referenten aus der Praxis wie Carolin Brauer (Managing Director, QR Quality Reservations), Carmen Dücker (Direktorin elektronische Distribution und Information, Best Western Hotels Deutschland GmbH), Michaela Papenhoff (Geschäftsführerin, h2c consulting GmbH) und Bianca Spalteholz (Inhaberin, Hotel Business Development) gewonnen, die in Einzelvorträgen die aktuellsten Marktentwicklungen im Bereich Pricing & Distribution beleuchten werden. In einer Podiumsdiskussion diskutieren Thomas Kraft, Vorstand IFH Aktiengesellschaft und Thomas Edelkamp, Präsident HSMA Deutschland e.V., mit Travel Managern und Hotelvertretern aus der jeweiligen Region über die Zukunft des Dynamic Pricing im Corporate Bereich.
Die Halbtagesveranstaltungen finden jeweils von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr an den folgenden Terminen und Orten statt:
11. September 2007 SIDE Hotel, Hamburg
12. September 2007 Best Western Premier Hotel Park Consul, Köln
13. September 2007 Novotel München Messe, München

Weitere Informationen zu Roadshow finden Sie hier


10 Jahre Marktplatz Hotel / CHD Expert: Über 4 Millionen Datensätze im Außer Haus Markt

27 Juli 2007

Hamburg, 26. Juli 2007
• Wussten Sie, dass Kaffeespezialitäten wie Cappuccino (84,8%), Espresso (75,8%) und Latte Macchiato (63,5%) in der Hotellerie und Gastronomie zu den beliebtesten Heißgetränken gehören? Filterkaffee (60,4%) ist in der Hitliste erst auf Rang 4 zu finden.
• Wussten Sie, dass Geschäftsreisende in 92 Prozent der deutschen Hotels, also nahezu flächendeckend, mit Kreditkarten bezahlen können? Dagegen ist die Kreditkarten-Akzeptanz in der gehobenen Gastronomie noch ausbaufähig: In nur rund 75 Prozent der Restaurants (Gastronomie mit Bedienservice) in deutschen Großstädten wird Plastikgeld angenommen.
• Wussten Sie, dass jeder siebte bzw. zehnte Wirt von Kneipen und Pubs (getränkeorientierte Gastronomie) den Vorrat an Spirituosen und Sekt gern auch im Supermarkt (13,4% bzw. 14,5%) einkauft? Beim Einkauf von hochwertigen Alkoholika liegen sogar Discounter mit 8,5 Prozent in der Gunst der Wirte hoch.
• Wussten Sie, dass jede vierte Hotelbuchung aus dem Internet kommt? Wichtigstes Reservierungssystem für Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels (ab 50 Betten) ist zu über 64 Prozent HRS.de.
Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer Haus Markt gilt Marktplatz Hotel / CHD Expert. Das norddeutsche Unternehmen wurde vor zehn Jahren gegründet und präsentierte sich erstmals zur Gastronomie-Fachmesse „Internorga“ 1997 in Hamburg. Das Marktforschungsinstitut ist Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.
Die Experten verfügen über eine Datenbank aller Betriebe des Außer Haus Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktua-lisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH, die seit 2002 zur gemeinsam gegründeten CHD Expert Group gehört.
Die Gruppe ist in fast allen europäischen Ländern mit eigenen Gesellschaften vertreten, seit Januar 2006 auch in Kanada und seit August 2006 in Chicago, um mit den USA auch den weltweit größten Außer Haus Markt zu erobern sowie nahe bei den internationalen Großkunden wie Coca Cola, Sara Lee oder Kraft zu sein.
„Das Leistungsangebot für unsere Kunden ist breit gefächert und reicht von Adressdienstleistungen über Datamining und Marktforschung bis zu Dialog-marketing und Kundenbindungsprogrammen“, so Schmidt. Die Kundenliste ist ein-drucksvoll und reicht von American Express, Barilla, Bonduelle, Carlsberg und Danone bis zu TetraPak, Unilever, Warsteiner und WMF. „Nur sehr wenige große Namen zählen noch nicht zu unseren Kunden jedoch früher oder später ….“, lässt Schmidt diese Aussage offen.
Mit der Gründung im Jahre 1997 war diese Entwicklung nicht abzusehen. „Sonst hätten wir sicher von Beginn an einen internationalen Namen für unser Unter-nehmen gewählt. Da uns der deutsche Markt jedoch unter Marktplatz Hotel kennt, haben wir den Namen erst einmal beibehalten“, erläutert Schmidt. Der Name stammt übrigens aus den frühen Anfängen, als man für die Zulieferindustrie eine Adressdatenbank der Hotellerie aufbaute, um wie auf einem Marktplatz die Marktteilnehmer zusammenzuführen.
Über den Außer Haus Markt: Der Außer Haus Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

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Marriott plant 20 Nickelodeon-Resorts

20 Juli 2007

Washington D.C., 27. Juni 2007
Branding für die Top-Ferienhotellerie: Marriott International, Washington D.C., und der TV-Kinderkanal Nickelodeon (seit Ende 2005 auch in Deutschland zu sehen; gehört zu MTV Networks - Teil von Viacom) wollen die neue Hotelmarke „Nickelodeon Resort by Marriott“ aufbauen. Unterstützt von den Projektentwicklern von Miller Global Properties sollen bis 2020 in ausgesuchten Regionen in aller Welt 20 der neuen Resorts entstehen. Allein 300 Millionen US-Dollar sieht der entsprechende Investment-Fond dafür vor.
Als erstes Haus der neuen gehobenen Marke „Nickelodeon Resorts by Marriott“ soll eine Hotelanlage mit 650 Zimmern in San Diego Anfang 2010 in Betrieb gehen. Der erste Spatenstich des mit einem über 9.000 Quadratmeter großen Wasser- und Aktivpark umfassenden Projektes ist für 2008 geplant. Für weitere familienfreundliche Standorte werden gerade Möglichkeiten nicht nur in den Vereinigten Staaten, der Karibik und Mexiko geprüft, sondern auch in Europa, dem Mittleren Osten, Asien und Australien.
Zwar wird die Hauptzielgruppe der neuen Resorts bei Familien mit Kindern liegen, doch sollen die Attraktionen auch junge Einzelreisende, Gruppen und Geschäftsreisende mit Familien ansprechen. Kennzeichen der Anlagen soll eine weitläufige sowie vielfältige Pool- und Badelandschaft sein. Zudem werden Nickelodeon-Charaktere, beispielsweise „SpongeBob“, aus dem Theater- und Entertainment-Programm anzutreffen sein. Neben Fun & Action soll jedes Resort auch Konferenzkapazitäten für ungefähr 600 Personen auf 3.000 Quadratmetern anbieten können – und dementsprechend auch Bereiche vorsehen, die nur Erwachsenen vorbehalten sind. Das Gesamtkonzept stellt aber Familien mit Kindern in den Vordergrund, was sich in der Ausstattung der Gästezimmer mit zusätzlichen Betten, „Kinder“-Suiten oder auch den vorgesehen „NickToonsCafés“, Geschäften und Spielzimmern widerspiegelt.


Hello world!

20 Juli 2007

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