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	<title>HOTTELLING 2.0 – DIGITAL NEWS FOR HOTELIERS</title>
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	<description>HOTTELLING 2.0 – Digitale Fachzeitschrift für Hotel Management</description>
	<pubDate>Sat, 10 May 2008 05:06:59 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Bundesverfassungsgericht: Mündliche Verhandlung in Sachen „Rauchverbot“ am 11. Juni 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 05:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>

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		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: BVG/Pressemitteilung, 08. Mai 2008

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt am Mittwoch, 11. Juni 2008, 10:00 Uhr in Karlsruhe die Verfassungsbeschwerden von zwei Gastwirten sowie einer Diskothekenbetreiberin, die sich gegen Bestimmungen der Nichtraucherschutzgesetze von Baden-Württemberg und Berlin wenden.

Zum Schutz der Bevölkerung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, vor den Gefahren des Passivrauchens verbietet das Landesnichtraucherschutzgesetz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: BVG/Pressemitteilung, 08. Mai 2008</em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt am Mittwoch, 11. Juni 2008, 10:00 Uhr in Karlsruhe die Verfassungsbeschwerden von zwei Gastwirten sowie einer Diskothekenbetreiberin, die sich gegen Bestimmungen der Nichtraucherschutzgesetze von Baden-Württemberg und Berlin wenden.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zum Schutz der Bevölkerung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, vor den Gefahren des Passivrauchens verbietet das Landesnichtraucherschutzgesetz von Baden-Württemberg seit dem 1. August 2007 das Rauchen in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen, darunter auch in Gaststätten und Diskotheken. Dem Betreiber einer Gaststätte ist allerdings die Möglichkeit eingeräumt, abgetrennte Nebenräume einzurichten, in denen das Rauchen erlaubt ist. Für Diskotheken gibt es diese Ausnahmeregelung nicht; insoweit gilt das Rauchverbot ausnahmslos. Die Betreiber der Gaststätte bzw. der Diskothek sind für die Einhaltung des Rauchverbots in den von ihnen geführten Einrichtungen verantwortlich. Das am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Berliner Nichtraucherschutzgesetz enthält ähnliche Regelungen. Es verbietet das Tabakrauchen in Gaststätten einschließlich Clubs und Diskotheken. Eine Ausnahmeregelung besteht für abgetrennte Nebenräume von Gaststätten sowie für abgetrennte Nebenräume von Diskotheken, zu denen nur Erwachsene Zutritt haben.</p>
<p class="MsoNormal">Der Beschwerdeführer im Verfahren 1 BvR 3262/07 betreibt in Tübingen, die Beschwerdeführerin im Verfahren 1 BvR 402/08 in Berlin eine kleine Einraumgaststätte. Beide Gaststätten werden überwiegend von Stammgästen besucht. Der Anteil der Raucher unter den Gästen liegt nach dem Vorbringen der Beschwerdeführer etwa bei 70 %. Die Beschwerdeführer wenden sich dagegen, dass das Nichtraucherschutzgesetz von Baden-Württemberg bzw. von Berlin für Einraumgaststätten keine Ausnahmeregelung vom Rauchverbot vorsieht. Sie sehen darin eine Verletzung insbesondere ihrer Grundrechte aus Art. 12 Abs. 1 (Berufsfreiheit) und Art. 14 Abs. 1 GG (Eigentumsgrundrecht). Die bestehenden Ausnahmeregelungen für Mehrraumgaststätten wirkten wettbewerbsverzerrend zugunsten der großen Betriebe und gefährdeten die wirtschaftliche Existenz von Einraumgaststätten. Da bei diesen eine Abtrennung von Raucherräumen aus tatsächlichen Gründen nicht möglich sei, führe das Rauchverbot im Ergebnis dazu, dass Einraumgaststätten aufgrund des mit dem Rauchverbot einhergehenden Umsatzrückgangs unrentabel würden und geschlossen werden müssten. Ein faktisch absolutes Rauchverbot, das vorhersehbarer Weise dazu führe, dass ein bestimmter zahlenmäßig häufiger Gaststättentypus nicht mehr existenzfähig sei, sei nicht mehr verhältnismäßig. Als weniger stark einschränkendes Mittel, das den widerstreitenden Interessen der Raucher, der Nichtraucher sowie der Gastronomen gerecht werde, komme anstelle eines Rauchverbots eine Kennzeichnungspflicht von Gaststätten, in denen geraucht werden dürfe, in Betracht. Nichtraucher könnten dann vor Betreten der Gaststätte entscheiden, ob sie sich dem Tabakrauch aussetzen wollten oder nicht.</p>
<p class="MsoNormal">Die Beschwerdeführerin im Verfahren 1 BvR 906/08 wendet sich gegen das Landesnichtraucherschutzgesetz Baden-Württemberg, welches ihr als Diskothekenbetreiberin untersagt, das Rauchen in ihrem Betrieb zu gestatten und darüber hinaus – anders als für Gaststätten – die Einrichtung von Raucherräumen ausschließt. Nach der räumlichen Situation in der Großraumdiskothek der Beschwerdeführerin können ohne weiteres ein oder mehrere Räume als Raucherbereich abgetrennt werden. Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, dass das absolute Rauchverbot in Diskotheken eine unverhältnismäßige Berufsausübungsregelung darstelle.</p>
<p class="MsoNormal">Es lasse sich durch freiwillige Rauchverbote und den Einsatz moderner Entlüftungssysteme ein ausreichender Gesundheitsschutz in der Diskothek erzielen. Als weniger einschneidendes Mittel komme auch die Einrichtung von Raucherräumen in der Diskothek in Betracht. Das absolute Rauchverbot verletze darüber hinaus den Grundsatz des Übermaßverbots. Jedenfalls in Diskotheken, die nur Erwachsene einließen, sei die Schaffung separater Raucherräume vorzuziehen. Die Regelung verletze außerdem den Gleichheitssatz. Diskothekenbetreiber würden im Vergleich zu Gaststättenbetreibern schlechter behandelt, weil für Gaststätten die Möglichkeit bestehe, einen Raucherraum einzurichten. Betreiber von Festzelten, in denen häufig Tanzveranstaltungen abgehalten würden, würden gänzlich vom Rauchverbot ausgenommen, während für Diskothekenbetreiber besonders strenge Vorgaben gelten. Sachliche Gründe für diese Ungleichbehandlungen seien nicht ersichtlich.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Studie von tophotelprojects.com®: 40% aller neuen Top-Hotelprojekte mit 150 bis 300 Zimmern</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/05/08/studie-von-tophotelprojectscom%c2%ae-40-aller-neuen-top-hotelprojekte-mit-150-bis-300-zimmern/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 08:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotel Development]]></category>

		<category><![CDATA[Bau]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[fünf Sterne]]></category>

		<category><![CDATA[First Class]]></category>

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		<category><![CDATA[Luxus]]></category>

		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

		<category><![CDATA[vier Sterne]]></category>

		<category><![CDATA[weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: tophotelprojects.com, 07. Mai 2008
Über 2.000 Hotelprojekte entstehen weltweit bis 2014 – Luxushotels überwiegen – 60% der größten Projekte in den USA geplant
Die meisten Hotelprojekte sind (nur) mittelgroß: 92 Prozent der weltweit geplanten First-Class- und Luxushotels werden maximal 500 Zimmer haben. Der Großteil (42%) umfasst 150 bis 300 Zimmer. Nur zwei Prozent der Top-Hotelprojekte sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: <a title="tophotelprojects.com" href="http://www.tophotelprojects.com" target="_blank">tophotelprojects.com</a>, 07. Mai 2008</em></p>
<p><strong>Über 2.000 Hotelprojekte entstehen weltweit bis 2014 – Luxushotels überwiegen – 60% der größten Projekte in den USA geplant</strong></p>
<p>Die meisten Hotelprojekte sind (nur) mittelgroß: 92 Prozent der weltweit geplanten First-Class- und Luxushotels werden maximal 500 Zimmer haben. Der Großteil (42%) umfasst 150 bis 300 Zimmer. Nur zwei Prozent der Top-Hotelprojekte sind mit über 1.000 Zimmern und Suiten geplant. Dies geht aus einer Untersuchung von tophotelprojects.com® über den globalen Hotelmarkt hervor. Aktuell umfasst die Onlinedatenbank mehr als 2.000 Hotelprojekte und damit den Großteil des Gesamtmarkts. Übrigens: Das derzeit größte Hotelprojekt ist mit 6.500 Zimmern das „Asia Asia Hotel“ in Dubai, das im Frühjahr 2010 eröffnet werden soll.</p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/05/chd-expert-grafik_top-hotelprojekte-weltweit_mittel.jpg"><img class="size-medium wp-image-307" style="vertical-align:middle;" src="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/05/chd-expert-grafik_top-hotelprojekte-weltweit_mittel.jpg?w=300&h=210" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
<p>„55 Prozent aller Projekte werden Luxushotels”, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH und Gründer von tophotelprojects.com®. Allein in Europa entstehen derzeit 32 Prozent aller Top-Hotelprojekte. Der Fokus liegt hierbei auf First-Class-Hotels (64% der europäischen Projekte). In Asien (26% aller Hotelprojekte) verhält es sich genau andersherum – hier ist der Bedarf an Luxushotels noch hoch: 70 Prozent der regionalen Projekte sind als Fünf-Sterne-Häuser geplant. „In Europa wird bei Luxushotel-Projekten eine gewisse Marktsättigung erreicht“, so Schmidt. „Dagegen sind die Renditen bei First-Class-Hotels z.B. für Geschäftsreisende oder Konferenzen viel versprechender.“</p>
<p>Die zehn größten Projekte haben jeweils mehr als 2.800 Zimmer und werden mit Abstand zu den größten Hotels der Welt. Interessant: 60 Prozent der Top10 sind in den USA im Bau.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<p>Generell: Über 2.000 Top-Hotelprojekte bis 2014;<br />
55% Luxus (fünf Sterne) / 45% First Class (vier Sterne)</p>
<p>Anzahl Zimmer:</p>
<ul>
<li>1 - 149 Zimmer (30%)</li>
<li>150 - 299 Zimmer (42%)</li>
<li>300 - 499 Zimmer (20%)</li>
<li>500 - 799 Zimmer (5%)</li>
<li>800 - 999 Zimmer (1%)</li>
<li>über 1.000 Zimmer (2%)</li>
</ul>
<p>Nach Region:</p>
<ul>
<li>Europa (32% aller Hotelprojekte): 35% Luxus / 64% First Class</li>
<li>Asien (26%): 68% Luxus / 32% First Class</li>
<li>Nordamerika (22%): 50% Luxus / 50% First Class</li>
<li>Mittlerer Osten (13%): 79% Luxus / 21% First Class</li>
</ul>
<p>Größte Hotelprojekte:</p>
<ul>
<li>über 1.000 Zimmer – 43 Hotelprojekte</li>
<li>über 2.000 Zimmer – 15 Hotelprojekte</li>
<li>über 3.000 Zimmer – 8 Hotelprojekte</li>
</ul>
<p>Top10 nach Region:</p>
<ul>
<li>60% – Nordamerika</li>
<li>20% – Mittlerer Osten</li>
<li>10% – Asien</li>
<li>10% – Europa</li>
</ul>
<p>Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.000 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ägypten lockt Touristen an das Mittelmeer</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/05/01/agypten-lockt-touristen-an-das-mittelmeer/</link>
		<comments>http://hottelling.wordpress.com/2008/05/01/agypten-lockt-touristen-an-das-mittelmeer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Touristik]]></category>

		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

		<category><![CDATA[Hotels]]></category>

		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: bfai - Von Stephanie Bratka
Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhaltigkeit rückt in den Fokus
Ägyptens Tourismusminister Zoheir Garranah plant die Mittelmeerküste des Landes zunehmend für Reisende zu erschließen. Im Vergleich zu anderen Anrainerstaaten hat Kairo diese Region bis dato eher vernachlässigt. Die geplanten Projekte bieten auch deutschen Firmen gute Geschäftschancen, doch es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Quelle: bfai - Von Stephanie Bratka</p>
<p>Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhaltigkeit rückt in den Fokus</p>
<p>Ägyptens Tourismusminister Zoheir Garranah plant die Mittelmeerküste des Landes zunehmend für Reisende zu erschließen. Im Vergleich zu anderen Anrainerstaaten hat Kairo diese Region bis dato eher vernachlässigt. Die geplanten Projekte bieten auch deutschen Firmen gute Geschäftschancen, doch es sind vor allem arabische Investoren, die sich engagieren. Der Tourismus gehört in Ägypten zu den wichtigsten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. (Kontaktanschriften)</p>
<p>Das touristische Entwicklungspotenzial an der Mittelmeerküste Ägyptens ist groß: Als Beispiel dafür kann das erst kürzlich eröffnete Porto Marina Resort, das etwa 100 km westlich von Alexandria liegt, genannt werden. Weitere Projekte befinden sich noch in der Planungsphase, so die Aktivitäten der Investmentbehörde von Marsa Matrouh, einem Touristenort am Mittelmeer: Die Initiatoren haben Vorhaben im Wert von rund 700 Mio. ägyptische Pfund (ägypt.£), umgerechnet rund 83 Mio. Euro, genehmigt. Sie werden neun Touristenressorts mit insgesamt 3.200 Hotelzimmern an der Küste bauen. Und weiter: In Al Alamein entstehen derzeit zehn neue Vier- und Fünf Sterne Hotelanlagen.</p>
<p>Experten zufolge kann der Markt die zusätzlichen Bettenkapazitäten der neuen Hotelanlagen aufnehmen. Bremsend auf die Branchenentwicklung wirkten die Inflation und der Mangel an qualifiziertem Personal, heißt es. Gleichzeitig erfordern die deutlich steigenden Besucherzahlen einen Ausbau der Infrastruktur: Die Europäische Union fördert die Modernisierung der touristischen Infrastruktur Ägyptens mit 2 Mio. Euro und mit gemeinsamen Projekten</p>
<p>Etwa 12% der Ägypter arbeiten nach Aussage von Garranah im Tourismus. Die Branche, die sich zur wichtigsten Deviseneinnahmequelle des Landes entwickelt hat, konnte sich von der Flaute in Folge der Terroranschläge 2005 und 2006 in Dahab auf dem Sinai erholen. Sie verzeichnete im Finanzjahr 2006/07 zweistellige Wachstumsraten. Wie die ägyptische Zentralbank berichtete, ist die Reisebranche 2006/07 real um 13,2% gewachsen (2005/06: +4,3%; 2004/05: +21,3%). Knapp 10 Mio. Touristen besuchten das Land (+12,7%; 2005/06: 8,7 Mio.; 2004/05: 8,7 Mio.). Die Anzahl der Übernachtungen stieg im Berichtsjahr um 15,5% auf 98,3 Mio. (2005/06: 85,1 Mio.; 2004/05: 85,7 Mio.). Branchenschätzungen zufolge beläuft sich die Anzahl der Besucher im Gesamtjahr 2007 auf 11 Mio. Reisende.</p>
<p>Zunehmend setzt Ägypten darauf, dass sich der Tourismus zu einem nachhaltigen Industriezweig entwickelt, dazu gehört nach Aussagen von Garranah auch die Forcierung des ökologischen Tourismus. Das Ministerium hat ein Umwelt-Management-System für Hotels eingeführt. Mittlerweile sind bereits 21 Häuser mit dem Umwelt-Label &#8220;Green Globe&#8221; zertifiziert. Außerdem wurde die Tauch-Organisation &#8220;The Diving Chamber&#8221; gegründet. Sie soll den Schutz der Riffe und Meerestiere im Roten Meer und die Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards überwachen.</p>
<p>Die meisten Touristen kommen derzeit aus Russland, die Besucherzahlen sind seit dem Jahr 2002 um über 100% gestiegen. Etwa zwei Drittel der Ägypten-Reisenden sind Westeuropäer, hier rangiert Deutschland, gefolgt von Italien und Großbritannien, auf den vorderen Plätzen. Immer deutlicher zeichnet sich unterdessen ab, dass die Zahl der Besucher aus arabischen Ländern weiter steigt.</p>
<p>Das Interesse von Investoren an Immobilien für das Hotelgewerbe ist groß. Diese Entwicklung zeigte sich auch auf der Immobilienmesse &#8220;Next Move&#8221; (16.-19.4.200 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> in Kairo. Zahlreiche Wohn- und Hotelprojekte von rund 30 Ausstellern aus dem arabischen Raum wurden dort vorgestellt. Auch auf der Messe wurde deutlich, dass vor allem arabische Anleger in den Tourismus drängen. Ein Beispiel dafür ist die geplante luxuriöse Wohn- und Hotelanlage Marassi auf 6,25 Mio. qm nahe Alexandria und Al Alamein. In dieses Projekt investiert Emaar Misr, eine hundertprozentige Tochter der Immobiliengesellschaft Emaar Properties mit Sitz in Dubai, etwa 9,92 Mrd. ägypt.£, rund 1,1 Mrd. Euro. (S.A.)</p>
<p>Kontaktanschriften:</p>
<p>Ministry of Tourism<br />
Cairo International Convention Center - Nasr Road -<br />
Nasr City - Cairo, Ägypten<br />
Tel.: 0020 2/261 17 32; Fax: -263 71 99<br />
E-Mail: zgarranah@tourism.gov.eg</p>
<p>Egyptian Tourism Federation<br />
8, El Sadd El-Aaly Street,<br />
Dokki, 11312, Giza. Ägypten</p>
<p>Tel.: 0020 2/37 48 -33 13<br />
E-Mail: info@etf.org.eg, etf@etf.org.eg Internet: www.eft.org.eg</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/hottelling.wordpress.com/304/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/hottelling.wordpress.com/304/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hottelling.wordpress.com/304/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hottelling.wordpress.com/304/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hottelling.wordpress.com/304/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hottelling.wordpress.com/304/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hottelling.wordpress.com/304/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hottelling.wordpress.com/304/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hottelling.wordpress.com/304/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hottelling.wordpress.com/304/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hottelling.wordpress.com/304/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hottelling.wordpress.com/304/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hottelling.wordpress.com&blog=1394098&post=304&subd=hottelling&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kroatiens Tourismus expandiert und will Qualität steigern</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/05/01/kroatiens-tourismus-expandiert-und-will-qualitat-steigern/</link>
		<comments>http://hottelling.wordpress.com/2008/05/01/kroatiens-tourismus-expandiert-und-will-qualitat-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Touristik]]></category>

		<category><![CDATA[Hotels]]></category>

		<category><![CDATA[Invesitionen]]></category>

		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: bfai - Von Torsten Pauly
Bis zu 1,8 Mrd. Euro sollen 2008 und teilweise 2009 in den kroatischen Fremdenverkehr fließen, vor allem in höherwertigere Einrichtungen für kaufkräftige Urlauber. Das Adrialand verzeichnet seit Jahren steigende Touristenzahlen, auch 2007 gab es 7,5% mehr Anreisen. Doch immer noch finden die meisten Übernachtungen in eher einfachen Unterkünften statt, Schätzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Quelle: bfai - Von Torsten Pauly</p>
<p>Bis zu 1,8 Mrd. Euro sollen 2008 und teilweise 2009 in den kroatischen Fremdenverkehr fließen, vor allem in höherwertigere Einrichtungen für kaufkräftige Urlauber. Das Adrialand verzeichnet seit Jahren steigende Touristenzahlen, auch 2007 gab es 7,5% mehr Anreisen. Doch immer noch finden die meisten Übernachtungen in eher einfachen Unterkünften statt, Schätzungen zufolge fehlen in Kroatien mindestens 50.000 Betten in der vier- und fünf-Sterne-Kategorie. Entstehen sollen Großprojekte, aber auch kleinere und Familienhotels. Dazu sind Infrastrukturmaßnahmen geplant.</p>
<p>Auf 13,7 Mrd. Kuna (K; 1 Euro = 7,26 K; Stand: 21.4.200 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> beläuft sich der Wert der Investitionen, die 2008 und zum Teil 2009 in den kroatischen Fremdenverkehr fließen sollen. Hiervon sind 7,1 Mrd. K für Hotels und andere Einrichtungen geplant, weitere 6,6 Mrd. K machen indirekte Investitionen aus, vor allem für den Ausbau der Infrastruktur.</p>
<p>Hochwertige Tourismusprojekte in Kroatien bieten deutschen Ausstattern viele Geschäftschancen, allerdings haben in den letzten Jahren auch einfachere und günstigere Anbieter aus Italien oder Slowenien in Kroatien eine starke Marktposition gehabt. Oft gehören die meisten Hotels in einem oder allen Segmenten an einem Ort oder auf einer Insel der gleichen Betreibergesellschaft.</p>
<p>Zu den spektakulärsten Vorhaben, die 2008 beziehungsweise 2009 anstehen, zählen das Hotel Kempinski Adriatic im istrischen Savudrija für 191 Mio. Euro, der Punta Skala Residence &amp; Vacation Club bei Zadar (150 Mio. Euro), das Hotel Sibenik (55 Mio. Euro) oder das Hotel Admiral im süddalmatinischen Slano (41 Mio. Euro). Auch renommierte Hotels werden renoviert oder zusätzlich aufgewertet. Zu nennen sind hier die Spliter Hotels Marjan (100 Mio. Euro) und Split (40 Mio. Euro) das Hotel Croatia in Cavtat (15 Mio. Euro), das Hotel Posejdon in Vela Luka sowie die Dubrovniker Hotels Excelsior (14 Mio. Euro) und Lapad (12 Mio. Euro). Etwa 140 Mio. Euro will die Suncani-Hvar-Kette in ihre Hotels investieren. Insgesamt wurden in Kroatien 2007 Hotelflächen von 291.000 qm neu genehmigt, das waren 193,5% mehr als 2006.</p>
<p>Mit weiteren Großprojekten ist mittelfristig zu rechen. So sollen in den nächsten Jahren 1 Mrd. Euro in die Brijuni rivijera beim Istrien vorgelagerten Brijuni-Archipel investiert werden. Auf 500 Mio. Euro werden die Ausgaben für den Hotel- und Apartmentkomplex auf der Insel Pasman geschätzt und 300 Mio. Euro sollen die Obonjan Rivijera und weitere Projekte bei Sibenik kosten. Andere Großvorhaben sind die Terra Istriana bei Umag (250 Mio. Euro), Tourismusanlagen in Dugi Rat (210 Mio. Euro) und das Kempinski Porto Mariccio Resort (208 Mio. Euro). Bei letzterem soll sich die Realisierung allerdings wegen archäologischer Ausgrabungen zusätzlich verzögern.</p>
<p>Stark ausbauen will Kroatien auch die Zahl kleinerer und Familienhotels im drei- und vier-Sterne Segment. Der Nationale Verband kleinerer und Familienhotels hält es für möglich, dass in den kommenden vier Jahren bis zu 500 neue Einrichtungen entstehen könnten, entweder durch Neubauten oder durch Umwandlung bestehender Apartmentkapazitäten privater Vermieter.</p>
<p>Kroatiens Tourismus verzeichnet seit Jahren steigende Gästezahlen, auch 2007 sind aus dem In- und Ausland jeweils 7,5% mehr Reisende gekommen als 2006. In jenem Jahr hatte auch die Fußball-WM in Deutschland die Urlaubspläne vieler Europäer speziell beeinflusst. Erklärtes Ziel des kroatischen Fremdenverkehrs ist es, vor allem im Segment der kaufkräftigen, qualitätsbewussten Urlauber zu wachsen. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung zeigt jedoch, dass die mittelfristigen Trends diesen Zielen noch nicht entsprechen.</p>
<p>So haben zum Wachstum zwischen 2005 und 2007 vor allem inländische Gäste selber (+21,4%) sowie Urlauber aus Russland (+95,8%), der Slowakei (+51,8%), Polen (+33,5%), Bosnien und Herzegowina (+30,2%), Slowenien (+15,5%) und Österreich (+13,1%) beigetragen. Eine Stagnation beziehungsweise Rückgänge gab es dagegen zwischen 2005 und 2007 aus den traditionell wichtigen Ländern Italien (-0,6%) und Deutschland (-1,1%) sowie vor allem aus Ungarn (-15,9%) und Frankreich (-19,8%).</p>
<p>Auch bei den Segmenten zeigt sich, dass Privatunterkünfte 2007 mit 29,5% aller Übernachtungen einen höheren Marktanteil verbuchen konnten als Hotels (26,9%) oder Resorts (8,6%). Weitere 23,7% entfielen auf Campingplätze. Zudem haben die Übernachtungen in Privatquartieren zwischen 2005 und 2007 am stärksten zugelegt (+25,2%), gefolgt von den Registrierungen in Häfen (+21,0%). Hotels verbuchten ein Plus von 1,9%. Nicht auszuschließen ist, dass ein Teil des Wachstums sich auch durch die in den letzten Jahren stark verbesserte statistische Erfassung erklärt.</p>
<p>Insgesamt hatte Kroatien 2007 etwa 944.000 registrierte Übernachtungskapazitäten. Hiervon entfielen 421.000 auf Privatanbieter, 213.000 auf Campinglätze und 116.000 auf Hotels. Von den insgesamt 551Hotels (2006: 521) hatten 15 fünf Sterne (2006: 14), 94 vier Sterne (2006: 71), 302 drei Sterne (2006: 289), 137 zwei Sterne (2006: 141) und drei Hotels einen Stern (2006: sechs). Mittelfristig sollen mindestens 50.000 neue Betten im vier- und fünf-Sterne-Segment entstehen.</p>
<p>Hochwertige Einrichtungen sind auch Voraussetzung für eine längere Saison. Im Jahr 2007 hatten Hotelbetten in Kroatien mit im Schnitt 132 Tagen eine bessere Auslastung als der Tourismus insgesamt (59 Tage). Privatquartiere waren 41Tage belegt. Zu besserer Qualität zwingen auch die hohen Preissteigerungen der letzten Jahre. So haben sich etwa Paketangebote (Package holidays) in Kroatien 2007 im Schnitt um 21,5% verteuert und zwischen 2001 und 2006 um insgesamt 137,3%.</p>
<div class="paddingeight">
<table border="0">
<caption>Tourismuszahlen in Kroatien</caption>
<p><col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col></p>
<tbody>
<tr>
<td>Herkunftsland</td>
<td>Anreisen 2007</td>
<td>Veränderung 2006/07 (in %)</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt, darunter aus</td>
<td>11.162.406</td>
<td>+7,5</td>
</tr>
<tr>
<td>.Kroatien</td>
<td>1.855.715</td>
<td>+7,5</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>1.554.794</td>
<td>+0,6</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>1.249.343</td>
<td>+1,1</td>
</tr>
<tr>
<td>.Slowenien</td>
<td>1.015.379</td>
<td>+11,2</td>
</tr>
<tr>
<td>.Österreich</td>
<td>839.717</td>
<td>+6,3</td>
</tr>
<tr>
<td>.Tschechien</td>
<td>669.132</td>
<td>+12,8</td>
</tr>
<tr>
<td>.Frankreich</td>
<td>473.806</td>
<td>-6,2</td>
</tr>
<tr>
<td>.Ungarn</td>
<td>381.202</td>
<td>-5,4</td>
</tr>
<tr>
<td>.Polen</td>
<td>322.890</td>
<td>+17,1</td>
</tr>
<tr>
<td>.Bosnien u. Herzegowina</td>
<td>222.136</td>
<td>+17,7</td>
</tr>
<tr>
<td>.Niederlande</td>
<td>264.664</td>
<td>+9,4</td>
</tr>
<tr>
<td>.Slowakei</td>
<td>280.586</td>
<td>+28,7</td>
</tr>
<tr>
<td>.Großbritannien</td>
<td>267.159</td>
<td>-0,6</td>
</tr>
<tr>
<td>.Russland</td>
<td>157.259</td>
<td>+44,7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Quelle: Statistisches Amt Kroatien</p>
<div class="paddingeight">
<table border="0">
<caption>Übernachtungen in Kroatien nach Destination</p>
</caption>
<p><col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col></p>
<tbody>
<tr>
<td>Gespanschaft</td>
<td>Übernachtungen 2007</td>
<td>Veränderung 2006/07 (in %)</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt, darunter in</td>
<td>56.005.492</td>
<td>+5,7</td>
</tr>
<tr>
<td>.Istrien</td>
<td>17.613.132</td>
<td>+3,8</td>
</tr>
<tr>
<td>.Primorje-Gorski Kotar</td>
<td>11.114.744</td>
<td>+3,5</td>
</tr>
<tr>
<td>.Split-Dalmatien</td>
<td>9.246.960</td>
<td>+10,8</td>
</tr>
<tr>
<td>.Dubrovnik-Neretva</td>
<td>4.414.009</td>
<td>+0,7</td>
</tr>
<tr>
<td>.Zadar</td>
<td>6.008.672</td>
<td>+10,3</td>
</tr>
<tr>
<td>.Sibenik-Knin</td>
<td>3.920.068</td>
<td>+4,6</td>
</tr>
<tr>
<td>.Lika-Senj</td>
<td>1.315.280</td>
<td>+11,1</td>
</tr>
<tr>
<td>.Stadt Zagreb</td>
<td>1.133.172</td>
<td>+11,3</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Quelle: Statistisches Amt Kroatien</p>
<div class="paddingeight">
<table border="0">
<caption>Übernachtungen in Kroatien nach Unterkunft</p>
</caption>
<p><col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col></p>
<tbody>
<tr>
<td>Segment</td>
<td>Übernachtungen 2007</td>
<td>Veränderung 2006/07 (in %)</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt, darunter in</td>
<td>56.005.492</td>
<td>+5,7</td>
</tr>
<tr>
<td>.Privatunterkünften</td>
<td>17.686.654</td>
<td>+12,9</td>
</tr>
<tr>
<td>.Hotels</td>
<td>15.069.621</td>
<td>+2,5</td>
</tr>
<tr>
<td>.Campingplätzen</td>
<td>12.956.615</td>
<td>+2,8</td>
</tr>
<tr>
<td>.Resorts</td>
<td>4.173.288</td>
<td>-8,2</td>
</tr>
<tr>
<td>.Häfen</td>
<td>1.378.439</td>
<td>+13,4</td>
</tr>
<tr>
<td>.Bädern</td>
<td>278.397</td>
<td>+31,9</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Quelle: Statistisches Amt Kroatien</p>
<p><strong>Kroatische Importe von Gaststätten- und Hotelbedarf</strong></p>
<div class="paddingeight">
<table border="0"><col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col></p>
<tbody>
<tr>
<td>Produkt (Zolltarifposition)</td>
<td>Import 2007 (in 1.000 Euro)</td>
<td>Veränderung 2006/07 (in %)</td>
</tr>
<tr>
<td>Waschmaschinen m. einem Fassungsvermögen von mehr als 10 kg (8450.20), darunter aus</td>
<td>1.853,3</td>
<td>55,3</td>
</tr>
<tr>
<td>.Slowenien</td>
<td>1.109,3</td>
<td>74,9</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>302,7</td>
<td>173,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Trockner m. einem Fassungsvermögen von 6 kg bis 10 kg (8451.21.90), darunter aus</td>
<td>256,6</td>
<td>2,4</td>
</tr>
<tr>
<td>.Großbritannien</td>
<td>88,2</td>
<td>96,0</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>55,3</td>
<td>38,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Italien</td>
<td>44,4</td>
<td>88,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Andere Trockner (8451.29), darunter aus</td>
<td>607,7</td>
<td>8,9</td>
</tr>
<tr>
<td>.Slowenien</td>
<td>180,2</td>
<td>301,3</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>139,1</td>
<td>2,2</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>77,2</td>
<td>-14,8</td>
</tr>
<tr>
<td>Bügelmaschinen u. -pressen, einschl. Fixierpressen (8451.30), darunter aus</td>
<td>2.609,7</td>
<td>94,7</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>1.025,0</td>
<td>239,6</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>636,3</td>
<td>41,1</td>
</tr>
<tr>
<td>Klimageräte (84.15), darunter aus</td>
<td>95.439,0</td>
<td>24,8</td>
</tr>
<tr>
<td>.VR China</td>
<td>24.515,5</td>
<td>22,7</td>
</tr>
<tr>
<td>.Japan</td>
<td>11.236,2</td>
<td>24,9</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>9.859,8</td>
<td>-1,9</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>3.684,8</td>
<td>68,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Dampffiltriermaschinen z. Zubereiten v. Kaffee od. heißen Getränken (8419.81.20-80), darunter aus</td>
<td>6.928,4</td>
<td>0,6</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>4.913,4</td>
<td>1,4</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>507,6</td>
<td>11,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Maschinen u. Apparate z. Zubereiten v. Lebensmitteln f. Großküchen (8438.80), darunter aus</td>
<td>6.004,2</td>
<td>9,1</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>1.679,8</td>
<td>-49,0</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>1.292,1</td>
<td>-6,0</td>
</tr>
<tr>
<td>.Frankreich</td>
<td>464,0</td>
<td>369,6</td>
</tr>
<tr>
<td>.Dänemark</td>
<td>292,9</td>
<td>78,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Geschirrspülmaschinen (nicht für Haushalte) (8422.19), darunter aus</td>
<td>3.198,4</td>
<td>-1,8</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>1.471,8</td>
<td>-8,9</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>804,4</td>
<td>48,2</td>
</tr>
<tr>
<td>.Slowenien</td>
<td>317,9</td>
<td>-22,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Abzugshauben mit einer horizontalen Seitenlänge von 120 cm od. weniger (8414.60), darunter aus</td>
<td>5.914,8</td>
<td>1,2</td>
</tr>
<tr>
<td>.Italien</td>
<td>4.620,7</td>
<td>2,8</td>
</tr>
<tr>
<td>.Deutschland</td>
<td>232,6</td>
<td>-2,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Quelle: Statistisches Amt Kroatien</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/hottelling.wordpress.com/303/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/hottelling.wordpress.com/303/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hottelling.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hottelling.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hottelling.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hottelling.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hottelling.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hottelling.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hottelling.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hottelling.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hottelling.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hottelling.wordpress.com/303/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hottelling.wordpress.com&blog=1394098&post=303&subd=hottelling&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Russland schreibt erste Projekte für Tourismuszonen aus</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/05/01/russland-schreibt-erste-projekte-fur-tourismuszonen-aus/</link>
		<comments>http://hottelling.wordpress.com/2008/05/01/russland-schreibt-erste-projekte-fur-tourismuszonen-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Touristik]]></category>

		<category><![CDATA[Hotels]]></category>

		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>

		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: bfai - Von Gerit Schulze
Planer und Architekten gesucht / Zahl der ausländischen Besucher sinkt

Russland macht Tempo beim Aufbau von Tourismus-Sonderwirtschaftszonen (SWZ). Wie das Wirtschaftsministerium Mitte April 2008 mitteilte, laufen ab sofort die Ausschreibungen für Planungsarbeiten in fünf Gebieten. Moskau muss sich beeilen, um beim Fremdenverkehr international nicht den Anschluss zu verlieren. Allein 2007 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: bfai - Von Gerit Schulze</em></p>
<p><strong>Planer und Architekten gesucht / Zahl der ausländischen Besucher sinkt<br />
</strong><br />
Russland macht Tempo beim Aufbau von Tourismus-Sonderwirtschaftszonen (SWZ). Wie das Wirtschaftsministerium Mitte April 2008 mitteilte, laufen ab sofort die Ausschreibungen für Planungsarbeiten in fünf Gebieten. Moskau muss sich beeilen, um beim Fremdenverkehr international nicht den Anschluss zu verlieren. Allein 2007 ist die Zahl der Auslandsbesucher um 9% auf 2,2 Millionen gesunken. Fehlende Hotels, schlechte Infrastruktur und die Sicherheitslage schrecken Besucher ab.</p>
<p>Schwarzmeerküste, Baikal, Wolga und Karelien, dazu die prächtigen Städte des Goldenen Rings sowie die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg - Russland müsste eigentlich ein Top-Urlaubsziel für Reisende aus aller Welt sein. Statt dessen lockt das Land gemessen an seinem Potenzial nur wenig Urlauber an. Die Zahl der ausländischen Touristen ist 2007 um 9% auf 2,2 Millionen zurück gegangen.</p>
<p>Bei einem Rating des Weltwirtschaftsforums in Davos hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit im Tourismussektor landete Russland zuletzt nur auf Platz 64 von 130 untersuchten Staaten (Plätze 1 bis 3: Schweiz, Österreich, Deutschland). Besonders schlecht schnitt Russland bei den Punkten Verkehrsinfrastruktur, Hotelkapazitäten und Sicherheit (Kriminalität, Verkehrsunfälle, geringe Polizeieffizienz) ab. Insgesamt biete Russland schlechte Voraussetzungen für die Entwicklung des Fremdenverkehrs. Der Eigentumsschutz für ausländische Investoren sei gering und die Visabestimmungen für Besucher zu kompliziert, kommentiert der Bericht zu globalen Urlaubszielen, der zusammen mit dem Welttourismusrat WTTC und der Luftverkehrsvereinigung IATA erstellt wurde.</p>
<p>Doch das alles soll nun anders werden. Mit der Einrichtung von sieben Sonderwirtschaftszonen in für den Tourismus attraktiven Regionen will Moskau zeigen, dass ihm die Entwicklung des Fremdenverkehrs durchaus am Herzen liegt. Bereits 2006 wurden dafür die Gebiete Burjatien und Irkutsk (Baikalsee), Stawropol (Heilbad Grand Spa Jutsa), Krasnodar (Schwarzmeerküste), die Republik Altai (Gebirgstourismus, Extremsport) und Kaliningrad (Ostseeküste) ausgewählt. Investoren bekommen Ermäßigungen bei der Gewinnsteuer und einen befristeten Erlass der Boden- und Vermögensteuer eingeräumt.</p>
<p>Für die ersten fünf Objekte hat die Verwaltung der Sonderwirtschaftszonen Mitte April 2008 Ausschreibungen für Planungs- und Architekturdienstleistungen gestartet. Bei den Planungen sollen Belange der Archäologie, Geodäsie, Ökologie und Strahlung berücksichtigt werden. Konkret geht es um den Aufbau von Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäuden in den Touristikzonen Burjatien, Stawropol, Krasnodar und Altai.</p>
<p>Die Tenderinhalte können im Internet unter www.oao-oez.rosoez.ru/news/competitions eingesehen werden. Auf dem offiziellen Ausschreibungsportal der russischen Regierung ( www.zakupki.gov.ru) gibt es per Download die kompletten Unterlagen. Bis 14.5.08 müssen die Angebote bei der OAO Osobye ekonomitscheskie sony (siehe Kontaktanschrift) eingereicht werden.</p>
<p>Im Altai-Gebirge sollen in diesem Jahr umgerechnet rund 15 Mio. Euro in erste Arbeiten beim Aufbau der Tourismus-Infrastruktur am Projekt &#8220;Birjusowaja Katun&#8221; gesteckt werden ( www.bkatun.ru). Insgesamt sind dort fast eine halbe Milliarde Euro für einen Sport- und Erholungskomplex in den Bergen geplant. Der Schwarzmeerkurort Anapa, in dem ebenfalls eine Tourismus-SWZ eingerichtet wird, rechnet mit 2 Mrd. Euro Investitionen. Die Bauarbeiten sollen dort 2009 beginnen.</p>
<p>Insgesamt hat der Tourismussektor in Russland erst einen Anteil von unter 2% am Bruttoinlandsprodukt. Zwar sind die Russen sehr reisefreudig, doch bislang verbringen sie ihren Urlaub am liebsten im Ausland. Die Zahl der Auslandsreisen ist 2007 um ein Fünftel auf 9,4 Millionen gestiegen, während umgekehrt das Interesse ausländischer Gäste an Russland sinkt. Die russische Reisebranche ist dennoch ein Boomsektor. Laut Tageszeitung Kommersant konnten die 50 größten Anbieter ihren Umsatz 2007 um 73% auf 5,2 Mrd. US$ steigern. Hauptsächlich mit dem Verkauf von Auslandsreisen.</p>
<div class="paddingeight">
<table border="0">
<caption>Touristenströme von und nach Russland</caption>
<p>  <col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col> </p>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>2006</td>
<td>2007</td>
<td>Veränderung in %</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl der ausländischen Touristen in Russland (in 1.000)</td>
<td>2.433</td>
<td>2.214</td>
<td>-9</td>
</tr>
<tr>
<td>..davon aus Deutschland</td>
<td>329</td>
<td>346</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus den USA</td>
<td>225</td>
<td>172</td>
<td>-23</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus der VR China</td>
<td>157</td>
<td>130</td>
<td>-18</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus Finnland</td>
<td>148</td>
<td>153</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>..aus Großbritannien</td>
<td>124</td>
<td>131</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahl russischer Touristen im Ausland (in 1.000)</td>
<td>7.753</td>
<td>9.369</td>
<td>21</td>
</tr>
<tr>
<td>..davon in der Türkei</td>
<td>1476</td>
<td>1923</td>
<td>30</td>
</tr>
<tr>
<td>..in der VR China</td>
<td>1307</td>
<td>1652</td>
<td>26</td>
</tr>
<tr>
<td>..in Ägypten</td>
<td>903</td>
<td>1255</td>
<td>39</td>
</tr>
<tr>
<td>..in Finnland</td>
<td>563</td>
<td>657</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>..in Deutschland</td>
<td>226</td>
<td>231</td>
<td>2</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="bgeins paddingten"><em>Quelle: Föderale Agentur für Tourismus (Russiatourism)</em></div>
<p><strong>Russlands größte Tourismus-Unternehmen</strong></p>
<div class="paddingeight">
<table border="0"> <col align="left"></col> <col align="right"></col> <col align="right"></col> </p>
<tbody>
<tr>
<td>Unternehmen / Webseite</td>
<td>Umsatz 2007 in US$</td>
<td>Zuwachs zu 2006 in %</td>
</tr>
<tr>
<td>Intourist /            <a class="link" href="http://www.intourist.ru/" target="_blank">www.intourist.ru</a></td>
<td>525</td>
<td>55</td>
</tr>
<tr>
<td>Natalie Tours /            <a class="link" href="http://www.natalie-tours.ru/" target="_blank">www.natalie-tours.ru</a></td>
<td>475</td>
<td>64</td>
</tr>
<tr>
<td>TEZ Tour /            <a class="link" href="http://www.teztour.ru/" target="_blank">www.teztour.ru</a></td>
<td>425</td>
<td>44</td>
</tr>
<tr>
<td>S7 /            <a class="link" href="http://www.s7.ru/" target="_blank">www.s7.ru</a></td>
<td>408</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Newa /            <a class="link" href="http://www.nevatravel.ru/" target="_blank">www.nevatravel.ru</a></td>
<td>377</td>
<td>68</td>
</tr>
<tr>
<td>Inna Tour /            <a class="link" href="http://www.inna.ru/" target="_blank">www.inna.ru</a></td>
<td>365</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>Kapital Tour /            <a class="link" href="http://www.capital-tour.ru/" target="_blank">www.capital-tour.ru</a></td>
<td>359</td>
<td>104</td>
</tr>
<tr>
<td>OTI Russia /            <a class="link" href="http://www.otigroup.net/" target="_blank">www.otigroup.net</a></td>
<td>294</td>
<td>126</td>
</tr>
<tr>
<td>PAC Group /            <a class="link" href="http://www.pac.ru/" target="_blank">www.pac.ru</a></td>
<td>144</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>Intaer /            <a class="link" href="http://www.intaer.ru/" target="_blank">www.intaer.ru</a></td>
<td>134</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><em>Quelle: Tageszeitung Kommersant vom 18.3.08</em><br />
<strong>Kontaktanschriften<br />
</strong><br />
OAO Osobye ekonomitscheskie sony<br />
(verwaltet die Entwicklung der russischen Sonderwirtschaftszonen)<br />
Ansprechpartnerin: Natalja Igorewna Jewgraschina<br />
125009 Moskau, Twerskoi bulwar 6<br />
Tel.: 007 495/645 26 90, Durchwahl: -2053, Fax: -291 35 60<br />
E-Mail: en-okt@mail.ru, Internet: www.oao-oez.rosoez.ru<br />
Federalnoje agenstwo po turismu Rossiskoi Federazii<br />
(Föderale Tourismusagentur der Russischen Föderation)<br />
107084 Moskau, uliza Mjasnitzkaja 47<br />
Tel.: 007 495/607 78 97<br />
E-Mail: rustourism@ropnet.ru, Internet: www.russiatourism.ru</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/hottelling.wordpress.com/302/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/hottelling.wordpress.com/302/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hottelling.wordpress.com/302/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hottelling.wordpress.com/302/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hottelling.wordpress.com/302/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hottelling.wordpress.com/302/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hottelling.wordpress.com/302/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hottelling.wordpress.com/302/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hottelling.wordpress.com/302/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hottelling.wordpress.com/302/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hottelling.wordpress.com/302/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hottelling.wordpress.com/302/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hottelling.wordpress.com&blog=1394098&post=302&subd=hottelling&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">travelpress</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Hotels: Mit Kaffeespezialitäten wird mehr Geld verdient</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/25/hotels-mit-kaffeespezialitaten-wird-mehr-geld-verdient/</link>
		<comments>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/25/hotels-mit-kaffeespezialitaten-wird-mehr-geld-verdient/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>

		<category><![CDATA[Cappuccino]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Espresso]]></category>

		<category><![CDATA[Gastgewerbe]]></category>

		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeespezialität]]></category>

		<category><![CDATA[Latte Macchiato]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert Deutschland, 25. April 2008
Toppreise bei über drei Euro für Cappuccino – Große Preisunterschiede
In Kaffeespezialitäten steckt der Gewinn. In der Hotellerie wird mit den immer beliebteren Heißgetränken wie Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato eine anständige Marge eingefahren. Während in Mittelklasse-Hotels (drei Sterne) die Tasse Cappuccino durchschnittlich 2,13 Euro kostet, können Tophotels (vier und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: CHD Expert Deutschland, 25. April 2008</em></p>
<p><strong>Toppreise bei über drei Euro für Cappuccino – Große Preisunterschiede</strong></p>
<p>In Kaffeespezialitäten steckt der Gewinn. In der Hotellerie wird mit den immer beliebteren Heißgetränken wie Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato eine anständige Marge eingefahren. Während in Mittelklasse-Hotels (drei Sterne) die Tasse Cappuccino durchschnittlich 2,13 Euro kostet, können Tophotels (vier und fünf Sterne) dafür 2,41 bzw. 3,46 Euro verlangen. Die durchschnittlichen Spitzenpreise für Espresso in der First-Class- und Luxushotellerie betragen 2,20 bzw. 2,71 Euro. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert Deutschland hervor. Für die Untersuchung „Bedeutung von Kaffeespezialitäten in Hotellerie und Gastronomie“ wurden Ende vergangenen Jahres 2.300 Betriebe befragt. Bei Latte Macchiato werden Höchstpreis erzielt: In Luxushotels kostet ein Glas der Kaffeespezialität durchschnittlich 3,58 Euro, fast doppelt soviel wie in Economy-Hotels. In First-Class-Häusern wird noch im Durchschnitt 2,64 Euro für eine „Latte“ berechnet.</p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/chd-expert-grafik_kaffeespezialitaten-hoga_mittel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-300" src="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/chd-expert-grafik_kaffeespezialitaten-hoga_mittel.jpg?w=300&h=186" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>„Drei von vier Hotelbetrieben servieren regelmäßig Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Milchkaffee“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. „Cappuccino wird sogar von über 80 Prozent der Hotels angeboten, dagegen die aufwändiger herzustellende Latte Macchiato nur von rund 65 Prozent der Häuser.“ Auch in der gehobenen Gastronomie (A la carte-Restaurants) spielen aufwändige Kaffeespezialitäten eine größere Rolle als das „Arbeitspferd Filterkaffee“. Speise-orientierte Gastrobetriebe schenken sogar mehr Espresso (94%) und Milchkaffee (89%) aus als gefilterten Bohnenkaffee (75%).</p>
<p>Grundsätzlich gilt in der Gastronomie: Je kostspieliger ein Lokal desto höher auch der Kaffeepreis. In der mittleren Preisklasse (Gästebon von acht bis zwölf Euro) wird eine Tasse Filterkaffee mit durchschnittlich 1,60 Euro berechnet. In der Topgastronomie (Gästebon von über 30 Euro) kostet die Tasse Kaffee dann im Schnitt 2,27 Euro. „Mit dem gastronomischen Anspruch steigen auch die Ausstattungsmerkmale bei Kaffeeporzellan und zusätzlichen Services wie ein Glas Wasser und eine Etagère mit feinen Süßigkeiten“, so Lambracht.</p>
<p>Kaffee ist nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr (Quelle: Deutscher Kaffeeverband). Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst im Espresso-Land Nr. 1 Italien wird zehn Prozent weniger Kaffee getrunken.<br />
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &amp; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/hottelling.wordpress.com/299/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/hottelling.wordpress.com/299/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hottelling.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hottelling.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hottelling.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hottelling.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hottelling.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hottelling.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hottelling.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hottelling.wordpress.com/299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hottelling.wordpress.com/299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hottelling.wordpress.com/299/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hottelling.wordpress.com&blog=1394098&post=299&subd=hottelling&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Israel will Bau von Hotels beschleunigen: Fördergelder vonseiten der Regierung</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/24/israel-will-bau-von-hotels-beschleunigen-fordergelder-vonseiten-der-regierung/</link>
		<comments>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/24/israel-will-bau-von-hotels-beschleunigen-fordergelder-vonseiten-der-regierung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotel Development]]></category>

		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

		<category><![CDATA[Hotel Projekt Project]]></category>

		<category><![CDATA[Hotelmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hottelling.wordpress.com/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: bfai
Der israelische Ministerpräsident und gleichzeitige Fremdenverkehrsminister Ehud Olmert will Hotelneubauten und -erweiterungen stärker fördern. Dafür stellt die Regierung 190 Mio. Neue Schekel (rund 55 Mio. US$) bereit. Sonst werden nach Prognosen des Tourismusressorts 2012 rund 15.000 Unterkünfte fehlen. Um Engpässe zu vermeiden, braucht Israels Hotelgewerbe in den kommenden Jahren massive Investitionen.
Wie Olmert im April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: bfai</em></p>
<p>Der israelische Ministerpräsident und gleichzeitige Fremdenverkehrsminister Ehud Olmert will Hotelneubauten und -erweiterungen stärker fördern. Dafür stellt die Regierung 190 Mio. Neue Schekel (rund 55 Mio. US$) bereit. Sonst werden nach Prognosen des Tourismusressorts 2012 rund 15.000 Unterkünfte fehlen. Um Engpässe zu vermeiden, braucht Israels Hotelgewerbe in den kommenden Jahren massive Investitionen.</p>
<p>Wie Olmert im April 2008 erklärte, sind seit der Ausschreibung der ersten Tranche in Höhe von 100 Mio. NIS (rund 28 Mio. US$) zahlreiche Förderanträge eingegangen. Die Projekte haben einen Gesamtinvestitionswert von 1,3 Mrd. NIS (360 Mio. US$). Die im Rahmen der zweiten Tranche vorgesehenen Fördermaßnahmen sollen in Kürze ausgeschrieben werden, hierfür stehen 90 Mio. NIS (25 Mio. US$) zur Verfügung. Insgesamt beabsichtigt das Fremdenverkehrsministerium, mit dem Programm den Bau von 1.500 Unterkünften anzuschieben.</p>
<p>Allerdings wäre damit nur ein kleiner Teil des Mehrbedarfs gedeckt. Nach Prognosen des Fremdenverkehrsministeriums wird bereits für 2008 mit 2,8 Mio. Touristen ein neuer Besucherrekord erwartet. Die bisherige Bestleistung wurde 2000 verbucht und lag bei 2,7 Mio. Gästen. Bis 2012 strebt Israel 5 Mio. Besucher an. Das verlangt eine kräftige Aufstockung des Bestands an Hotelzimmern.</p>
<p>Im Jahr 2007 wurden in Israel 50.600 Unterkünfte gezählt, hiervon entfielen 93% auf Touristenhotels. Falls die Vorgaben eingehalten werden, steht eine massive Investitionswelle im israelischen Hotelbau bevor. Daran ändert auch die Tatsache wenig, dass rund 2.000 Zimmer nicht für Tourismuszwecke genutzt werden und damit eine &#8220;stille Reserve&#8221; darstellen.</p>
<p>Die wichtigsten Hotelstandorte sind Eilat am Roten Meer und Jerusalem. Allerdings kommen nur wenig ausländischer Gäste nach Eilat: 2006 waren es 11,2%. Die meisten Reisenden übernachten in Jerusalem und in Tel Aviv.</p>
<table border="0">
<caption>Führende Hotelstandorte 2006</caption>
<tbody>
<tr>
<td>Stadt/Region</td>
<td>Landesteil</td>
<td>Hotelzimmer</td>
<td>Anteil in %</td>
<td>Ausländerübernachtungen in 1.000</td>
<td>Anteil in %</td>
</tr>
<tr>
<td>Eilat</td>
<td>Süden/Rotes Meer</td>
<td>10.842</td>
<td>23,3</td>
<td>768</td>
<td>11,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Jerusalem</td>
<td>Osten</td>
<td>9.107</td>
<td>19,6</td>
<td>2.297</td>
<td>33,5</td>
</tr>
<tr>
<td>hiervon Westjerusalem *)</td>
<td></td>
<td>7.167</td>
<td>15,4</td>
<td>2.024</td>
<td>29,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Tel Aviv</td>
<td>Zentrum</td>
<td>5.830</td>
<td>12,5</td>
<td>1.581</td>
<td>23,1</td>
</tr>
<tr>
<td>Totes Meer</td>
<td>Osten</td>
<td>4.011</td>
<td>8,6</td>
<td>315</td>
<td>4,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Tiberias</td>
<td>Norden/See Genezareth</td>
<td>3.962</td>
<td>8,5</td>
<td>399</td>
<td>5,8</td>
</tr>
<tr>
<td>Haifa</td>
<td>Nördliche Mittelmeerküste</td>
<td>1.458</td>
<td>3,1</td>
<td>185</td>
<td>2,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Netania</td>
<td>Zentrum</td>
<td>1.452</td>
<td>3,1</td>
<td>242</td>
<td>3,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Andere Standorte</td>
<td>-</td>
<td>9.872</td>
<td>21,2</td>
<td>1.067</td>
<td>15,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt</td>
<td>-</td>
<td>46.534</td>
<td>100,0</td>
<td>6.854</td>
<td>100,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a class="mehr" title="Download der Tabelle als CSV-Datei" href="http://ext/Tabellen-Download/CSV/MKT200804188011_tabelle_1.csv">CSV Export</a></p>
<p><em>*) Ostjerusalem wird international nicht als Tei des israelischen  Staatsgebiets anerkannt</em></p>
<p><em>Quelle: Zentralamt für Statistik</em></p>
<h2></h2>
<h2>Kontaktanschriften:</h2>
<p>Ministry of Tourism<br />
POB 1018, Jerusalem 91009<br />
Tel.:             00972 2/666 42 66       , Fax: -651 03 58<br />
E-Mail: <a class="email" href="mailto:mankal@tourism.gov.il">mankal@tourism.gov.il</a>, Internet: <a class="link" href="http://www.tourism.gov.il/" target="_blank">www.tourism.gov.il</a> (nur auf Hebräisch)</p>
<p>Israel Hotel Association<br />
POB 50066, Tel Aviv 61500<br />
Tel.:             00972 3/517 01 31       , Fax: -510 01 97<br />
Internet: <a class="link" href="http://www.israelhotels.org.il/" target="_blank">www.israelhotels.org.il</a></p>
<p><em>Quelle: bfai</em></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/hottelling.wordpress.com/298/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/hottelling.wordpress.com/298/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hottelling.wordpress.com/298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hottelling.wordpress.com/298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hottelling.wordpress.com/298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hottelling.wordpress.com/298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hottelling.wordpress.com/298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hottelling.wordpress.com/298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hottelling.wordpress.com/298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hottelling.wordpress.com/298/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hottelling.wordpress.com/298/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hottelling.wordpress.com/298/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hottelling.wordpress.com&blog=1394098&post=298&subd=hottelling&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">travelpress</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Ein Jubilar mit großem Herz: Warum „Top hotel“-Verleger Wolfgang Schmitz die Brillat Savarin Plakette verliehen wurde</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/21/ein-jubilar-mit-grosem-herz-warum-%e2%80%9etop-hotel%e2%80%9c-verleger-wolfgang-schmitz-die-brillat-savarin-plakette-verliehen-wurde/</link>
		<comments>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/21/ein-jubilar-mit-grosem-herz-warum-%e2%80%9etop-hotel%e2%80%9c-verleger-wolfgang-schmitz-die-brillat-savarin-plakette-verliehen-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hoteliers' Affairs]]></category>

		<category><![CDATA[Brillat Savarin]]></category>

		<category><![CDATA[FBMA]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit Verlag Lansberg]]></category>

		<category><![CDATA[Top hotel]]></category>

		<category><![CDATA[Wolfgang Schmitz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hottelling.wordpress.com/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: hotelier.com, 21. April 2008
Von Carsten Hennig
Mit 55 Jahren eine Ehrung zu erfahren wie sonst ein Star im Lebensabend – es gehört schon einiges dazu, dies ohne Allüren zu überstehen. Wolfgang Schmitz, Gründer, Chefredakteur und Herausgeber der führenden deutschen Fachzeitschrift für Hotelmanagement, ist ein solcher Gemütsmensch – zur einen Hälfte Vollblutjournalist, der stets zwischen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: <a title="hotelier.com - International Hotel Management Magazine" href="http://magazine.hotelier.com" target="_blank">hotelier.com</a>, 21. April 2008</em></p>
<p><em>Von Carsten Hennig</em></p>
<p><strong>Mit 55 Jahren eine Ehrung zu erfahren wie sonst ein Star im Lebensabend – es gehört schon einiges dazu, dies ohne Allüren zu überstehen. Wolfgang Schmitz, Gründer, Chefredakteur und Herausgeber der führenden deutschen Fachzeitschrift für Hotelmanagement, ist ein solcher Gemütsmensch – zur einen Hälfte Vollblutjournalist, der stets zwischen den Stühlen (nicht auf ihnen) sitzt, zur anderen Hälfte seit 25 Jahren Sprachrohr der Branche. Der 1,94-Meter-Mann mit der sanften Stimme wurde nun von führenden Hoteliers in den Branchen-Olymp gehoben. In einer beispiellosen Galaveranstaltung der Food and Beverage Management Assocation (FBMA) in Hamburg wurde Schmitz die begehrte Brillat-Savarin-Plakette verliehen und sein Name damit in die Reihe von Größen wie Egon Steigenberger (Gründer der Steigenberger Hotel Group), Ueli Prager (Gründer Mövenpick) oder Georg Rafael (Weltklassehotelier und Gründer der Rafael Group) gestellt. In einem fünfstündigen Programm mit Ehrungen, Überraschungsgästen und Showeinlagen wurde Schmitz, der sich selbst gern im Hintergrund hält und die Druckerschwärze regiert, ins Rampenlicht geschoben – ähnlich wie er es mit zahllosen Hoteliers in seiner Fachillustrierten „Top hotel“ macht. </strong></p>
<p>Das musste er über sich ergehen lassen: Eine Laudatio von seinem Freund und Wegbegleiter Carsten K. Rath, Geschäftsführer der Arabella Hotel Holding International und einer der jüngsten Hotelketten-Chefs der Welt. Ein Interview mit Conferencier Werner Schulze-Erdel, ein altbekannter TV-Moderator, zu seinem beruflichen Lebensweg. Ein Gourmet-Menü mit vier Gängen aus seinen Lieblingsspeisen von Starkoch Karlheinz Hauser, auch Gastgeber im Ballsaal auf dem Süllberg. Die großartigste Darbietung – und für Schmitz sicherlich das schönste Geschenk an diesem Tag – war ein Duett seiner Frau Marie-Luise mit der Sopranistin Maria Lather; dies erntete prompt stehende Ovationen. Später sagte ein Hotelier zu ihm, gerade diese Show mit Herz, mit viel Gefühl habe ihn besonders beeindruckt.</p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/brillat-savarin-plakette1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-297" src="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/brillat-savarin-plakette1.jpg?w=199&h=300" alt="(Von links) Michael Bläser (Vizepräsident FBMA), Friedwolf Liebert (Sprecher des Brillat-Savarin-Kuratoriums in der FBMA-Stiftung), Wolfgang Schmitz, Udfo Finkenwirth (Präsident FBMA)" width="199" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">(Von links) Michael Bläser (Vizepräsident FBMA), Friedwolf Liebert (Sprecher des Brillat-Savarin-Kuratoriums in der FBMA-Stiftung), Wolfgang Schmitz, Udfo Finkenwirth (Präsident FBMA)</span></em></p>
<p>Und tatsächlich hat er ein großes Herz, der Wolfgang Schmitz aus Landsberg am Lech. 1983 gründete er seinen Verlag im Keller des Hauses, während seine Frau Marie-Luise Sohn und Tochter großzog. Heute sind beide Besitzer eines stattlichen Verlagsgebäudes ganz in der Nähe der Weltklassefirma Rational und geben 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein berufliches Zuhause. Schmitz muss natürlich als Arbeitgeber und Chefredakteur so manche Schlacht schlagen (und nicht alle hat er gewonnen), doch selbst Konkurrenten erkennen neidlos an, dass er stets fair bleibt. Mit „Top hotel“ hat er nicht nur eine der besten Werbeplattformen geschaffen; das Magazin ist nach verkauften Anzeigenseiten und nach Abonnements das führende Fachblatt seiner Art. Er hat auch ein Spiegelbild der Hotellerie geschaffen, die in ihrem Facettenreichtum viel abverlangt; nicht wenige Fachzeitschriften können dies bis heute nicht darstellen.</p>
<p>Aber: „Top hotel“ ist längst nicht nur bequem. Mit den anonymen Tests von Hotels und Restaurants machte sich Wolfgang Schmitz nicht nur Freunde; so soll für ihn bis heute im Dom Hotel Köln Hausverbot (aufgrund eines negativen Testergebnisses) gelten. Vor einigen Jahren bekam er auch den gewaltigen Zorn der Branche zu spüren, als in einem Testbericht dem Colombi Hotel Freiburg/Breisgau (ein privat geführtes Leading Hotel of the World) der geringe Blumenschmuck angekreidet wurde; die Inhaberfamilie Burtsche wies nach, pro Jahr eine fünfstellige Summe für frische Blumen auszugeben. Auch mit Arabella-Chef Carsten Rath pflegt er einen sachlichen Disput – über die Serie „Super-Suiten der Welt“; dem einen zu aufreißend, dem anderen genau passend. Dass er es nicht allen recht machen will, daraus macht Schmitz keinen Hehl. Vielleicht ist das ein Teil des Erfolgsgeheimnisses.</p>
<p>Mit 16 Mitarbeitern dreht Schmitz ein nicht kleines Rad: Zehnmal im Jahr erscheint „Top hotel“ mit durchschnittlich 160 Seiten Umfang, das Kompendium „Hotellerie in Zahlen“ und die Guides „Ausgewählte Wellnesshotels zum Wohlfühlen“ und „Ausgewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen“. Weitere Fachbücher sind in Vorbereitung, ebenso der Relaunch des Onlineauftrittes. Ab 2009 macht sich Schmitz zu neuen Horizonten auf: Die Leitung des Deutschland-Geschäftes übergibt er an Thomas Karsch, seinem langährigen Stellvertreter, und damit in bewährte Hände. Schmitz selbst dirigiert den Start einer internationalen Ausgabe von „Top hotel“, die in Dubai erscheinen soll: „Top hotel Asia“.</p>
<p>Seine Fähigkeit, wichtige Entscheider an einen Tisch zu bringen, hat ihn zu einem bedeutenden Netzwerker und zu einem würdigen Preisträger der Brillat-Savarin-Plakette gemacht. Er hält enge Bande u.a. zu Heinz Horrmann, dem meistgedruckten Hotel- und Gastrokritiker in Europa. Er steht Rede und Antwort bei drängenden Fragen der Branchenpolitik – im Zwiegespräch zwischen Hotellerie und Top-Zulieferern. Er lässt alle Fünfe gerade stehen, mindestens einmal jährlich bei den legendären Isar-Floßfahrten. Wer jetzt denken möge, Schmitz neige zur Schönrederei, der irrt! Vor Jahren erlebte Carsten Rath ihn einmal in einer hitzigen Diskussion über die Qualität von Sitzmöbeln mit Philip Graf von Hardenberg – anlässlich einer Musterzimmeregutachtung. „Nach sechs Stunden Diskussion warf von Hardenberg schließlich entgeistert, aber überzeugt den monierten Stuhl um zwei Uhr nachts aus dem Fenster“, so Rath in seiner Laudatio. Nichts charakterisiert Schmitz besser.</p>
<p>Wolfgang Schmitz ist der 53. Preisträger der Brillat-Savarin-Plakette, eine der höchsten Auszeichnungen im Gastgewerbe, weil er sich unermüdlich für die Belange der Hotellerie einsetzt. Ein persönliches Anliegen ist ihm die Förderung des Branchennachwuchses. Daher engagiert er sich über die Alfred-Brenner-Stiftung für junge Talente aus der Hotellerie. Der FBMA, die ebenfalls mit ihrer „Academy“ eine wichtige Nachwuchsarbeit betreibt, dankte er mit einem Scheck über 25.000 Euro.</p>
<p><em>Über den Autor: Carsten Hennig (37) ist erfahrener Fachjournalist in der Hotellerie, leitete die Hotelfachpublikationen „FIRST CLASS“, hotelierportal.de, „Alawanyo“ und „hottelling“. Heute editiert er den internationalen Fachdienst hotelier.com (<a title="hotelier.com - International Hotel Management Magazine" href="http://magazine.hotelier.com" target="_blank">http://magazine.hotelier.com</a>).<br />
Den Autor erreichen Sie unter: <a href="mailto:ch@hotelier.com">ch@hotelier.com</a>.</em></p>
<p>_______________________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Über die Brillat-Savarin-Plakette</strong></p>
<p>Die Brillat-Savarin-Plakette ist nach dem französischen Richter und Philosophen Jean Anthèlme Brillat Savarin (1755 – 1826) benannt. Eines seiner bekanntesten Werke ist „La Physiologie du Goût“ (Die Physiologie des Geschmacks, 1826 erschienen, 1865 ins Deutsche übersetzt). Zudem war Brillat Savarin für ausgefallene Aphorismen wie zum Beispiel „Ein echter Feinschmecker, der ein Rebhuhn verspeist hat, kann sagen, auf welchem Bein es zu schlafen pflegte“ bekannt. Mit der Brillat-Savarin-Plakette werden seit 53 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in herausragender Weise um die Gast- und Tafelkultur verdient gemacht haben. Die Initiatorin der Plakette, die Brillat-Savarin-Stiftung, hatte diese Aufgabe nach 51 Jahren in die Obhut der FBMA-Stiftung übergeben. Mit dieser Nachfolgeregelung wurde sichergestellt, dass damit eine der höchsten Ehrungen im Gastgewerbe in der Tradition fortgeführt wird und von der Basis neue Inspiration erfährt.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.brillat-savarin-plakette.de" target="_blank">www.brillat-savarin-plakette.de</a></p>
<p>_______________________________________________________________________________________________</p>
<p><a href="http://www.brillat-savarin-plakette.de" target="_blank"></a><strong>Gourmet-Menü von Karlheinz Hauser anlässlich der<br />
Verleihung der Brillat-Savarin-Plakette an Wolfgang Schmitz</strong></p>
<p>Süllberg, 19. April 2008</p>
<p>Apollinaris Selection / Silence<br />
Bitburger Premium Pils</p>
<p>Vorspeise: Spanische Tapas Etagére<br />
Sphärische Oliven mit Jamon Jabugo, Mahonäse und Artischocken<br />
Mallorquinische Gambas auf Meeresalgen, Jus von Tomaten und Basilikum-Mousse<br />
Rotbarbe, Jakobsmuschel und Thunfisch auf andalusischem Gemüse<br />
2007 – Emine Rueda Blanco, Bodegas Emina (Rueda)</p>
<p>Zwischengang: Dreierlei vom Wienerwald-Hendl und Stubenküken auf Wirsing, Morcheln und Champagnerschaum<br />
2007 – Ockfener Schwarzberg, Riesling Hochgewächs trocken, Weingut Brogsitter (Mosel-Saar-Ruwer)</p>
<p>Hauptgang: Landberger Mastochsenfilet unter der Kruste mit Rhöner Stangenspargel und herzhaft kräftiger Trüffeljus<br />
1997 – Chateau Jonqueyres, Bordeaux Superior – aus der 5l-Flasche</p>
<p>Dessert: Wolfgangs Grießbrei-Variationen mit seinem Lieblingseis „Tartufo“<br />
Darboven Kaffeespezialitäten und Hüftengold in Pralinen-Form</p>
<p>Mitternachtssnack: Original Münchner Weißwürste mit Händlmeier-Senf und Karlheinz Hausers Spiegeleier mit allem Dum und Dran; knuspriges Rhöner Holzofenbrot und König Ludwig Dunkel Bier aus der Schlossbrauerei Kaltenberg bei Landsberg am Lech.</p>
<p><em>Anmerkungen: Wolfgang Schmitz wuchs in der Rhön auf, lebt heute in Landsberg am Lech und zeitweise in Südspanien – daher die Menüfolge.<br />
</em></p>
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		<media:content url="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/brillat-savarin-plakette1.jpg?w=199" medium="image">
			<media:title type="html">(Von links) Michael Bläser (Vizepräsident FBMA), Friedwolf Liebert (Sprecher des Brillat-Savarin-Kuratoriums in der FBMA-Stiftung), Wolfgang Schmitz, Udfo Finkenwirth (Präsident FBMA)</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wolf von Hornstein, Erfinder der Hornstein-Liste, ist tot</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/19/wolf-von-hornstein-erfinder-der-hornstein-liste-ist-tot/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 07:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Horn]]></category>

		<category><![CDATA[Hornstein Liste Ranking]]></category>

		<category><![CDATA[Les Amis de l'Art de Vivre]]></category>

		<category><![CDATA[Wolf von Hornstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: nikos-weinwelten.de, 17. April 2008
Wolf Freiherr von Hornstein, Gründer und Präsident des kulinarischen Freundeskreises L&#8217;Art de Vivre, und Erfinder der Hornstein-Liste, verstarb am 14. April 2008 im Alter von 89 Jahren
Bekannt wurde von Hornstein durch das Hornstein-Ranking, eine geniale Auswertung aller wichtigen Restaurantführer, das vor 25 Jahren zum ersten Mal erschien. Vor 20 Jahren legte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Quelle: nikos-weinwelten.de, 17. April 2008</p>
<p>Wolf Freiherr von Hornstein, Gründer und Präsident des kulinarischen Freundeskreises L&#8217;Art de Vivre, und Erfinder der Hornstein-Liste, verstarb am 14. April 2008 im Alter von 89 Jahren</p>
<p>Bekannt wurde von Hornstein durch das Hornstein-Ranking, eine geniale Auswertung aller wichtigen Restaurantführer, das vor 25 Jahren zum ersten Mal erschien. Vor 20 Jahren legte er den Grundstein für &#8220;Les Amis de l&#8217;Art de Vivre&#8221;.</p>
<p>Zugleich lag es ihm daran, Köchen das ihnen gebührende Ansehen bei Gästen und der Gesellschaft für ihre kreativen Kochleistungen zu verschaffen. Sein Ziel war es, das Interesse für die Spitzengastronomie zu wecken und die Zukunftsfähigkeit der Spitzengastronomie zu sichern.</p>
<p>Der Gründer und Präsident von L&#8217;Art de Vivre, 1918 in Frankfurt am Main geboren, war früher selbst Gastgeber und Sternekoch im Alten Pastorat auf Föhr. Nachdem er sich beruflich zur Ruhe setzte, widmete er sich leidenschaftlich der Pflege von Tisch-, Tafel- und Weinkultur.</p>
<p>Ebenso am Herzen lagen von Hornstein die Belange hilfsbedürftiger, notleidender Kinder. Mit &#8220;Les Amis de l&#8217;Art de Vivre&#8221; konnte er in den letzten Jahren über 200.000 Euro an Spenden sammeln.</p>
<p>Der Freundeskreis wird im Sinne seines Gründers weiterbestehen.</p>
<div class="news-single-item-body">Weitere Informationen: <a title="Hornstein Liste" href="http://www.hornstein-ranking.de/" target="_blank">www.hornstein-ranking.de</a>
</div>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Journalisten-Leben für die Hotellerie: “Top hotel“-Herausgeber Wolfgang Schmitz mit begehrter Brillat-Savarin-Plakette ausgezeichnet</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/19/ein-journalisten-leben-fur-die-hotellerie-%e2%80%9ctop-hotel%e2%80%9c-herausgeber-wolfgang-schmitz-mit-begehrter-brillat-savarin-plakette-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 07:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hoteliers' Affairs]]></category>

		<category><![CDATA[Brillat Savarin Plakette Stiftung]]></category>

		<category><![CDATA[FBMA Stiftung]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit Verlag Landsberg]]></category>

		<category><![CDATA[Top hotel]]></category>

		<category><![CDATA[Wolfgang Schmitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Top hotel, 19. April 2008
Ein Leben für die Hotellerie: Der Verleger Wolfgang Schmitz (55) wurde am 19. April mit einer der höchsten Auszeichnungen im Gastgewerbe für seine unermüdliche journalistische Arbeit geehrt. Der Chefredakteur von „Top hotel“ ist aktueller Preisträger der begehrten Brillat Savarin Plakette, die von der FBMA-Stiftung (FBMA: Food &#38; Beverage Management Association) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: Top hotel, 19. April 2008</em></p>
<p>Ein Leben für die Hotellerie: Der Verleger Wolfgang Schmitz (55) wurde am 19. April mit einer der höchsten Auszeichnungen im Gastgewerbe für seine unermüdliche journalistische Arbeit geehrt. Der Chefredakteur von „Top hotel“ ist aktueller Preisträger der begehrten Brillat Savarin Plakette, die von der FBMA-Stiftung (FBMA: Food &amp; Beverage Management Association) verliehen wird. Die Brillat Savarin Plakette wird in Deutschland seit 1955 an erfolgreiche und höchst integre Wirtschaftsführer aus der Hotellerie und der gehobenen Gastronomie verliehen. Unter den Plakettenträgern der vergangenen Jahre sind Branchengrößen wie Kurt Ritter (Rezidor Hotel Group), Thomas Althoff (Althoff Gruppe), Georg Rafael (Rafael Hotel Group) und zahlreiche andere. Die Preisverleihung fand vor rund 200 Festgästen, darunter auch Dehoga-Präsident Ernst Fischer, in Hamburg auf dem Süllberg statt. Gastgeber auf dem Süllberg ist Karlheinz Hauser, der den traditionsreichen Betrieb in Blankenese 2002 übernommen und zu altem Glanz geführt hat.</p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/wolfgang-schmitz1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-293" src="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/wolfgang-schmitz1.jpg?w=191&h=300" alt="" width="191" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Mit der Brillat Savarin Plakette erfährt Wolfgang Schmitz im 25. Jahr der Herausgabe von „Top hotel“, dem führenden Fachmagazin für das Hotelmanagement in Deutschland, eine erneute Ehrung. Vor vier Jahren wurde er bereits mit dem international anerkannten „Five Star Diamond Award“ der American Academy of Hospitality Sciences in New York aus­gezeichnet. „Diese hohe Branchenauszeichnung bedeutet für mich neuen Antrieb“, so Wolfgang Schmitz, der den Freizeit-Verlag Landsberg sukzessive international ausbaut.</p>
<p><em><strong>&#8220;Ein gutes Essen ohne Dessert ist wie eine einäugige Schönheit&#8221;<br />
</strong>Jean Anthèlme Brillat-Savarin (französischer Gastrosoph, 1755 - 1826)</em></p>
<p>Die Brillat Savarin Plakette ist nach dem französischen Richter und Philosophen Jean Anthèlme Brillat Savarin (1755 – 1826) benannt. Eines seiner bekanntesten Werke ist „La Physiologie du Goût“ (Die Physiologie des Geschmacks, 1826 erschienen, 1865 ins Deutsche übersetzt). Zudem war Brillat Savarin für ausgefallene Aphorismen wie zum Beispiel „Ein echter Feinschmecker, der ein Rebhuhn verspeist hat, kann sagen, auf welchem Bein es zu schlafen pflegte“ bekannt.</p>
<p>Mit der Brillat-Savarin-Plakette werden seit 53 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in herausragender Weise um die Gast- und Tafelkultur verdient gemacht haben. Die Initiatorin der Plakette, die Brillat Savarin Stiftung, hatte diese Aufgabe nach 51 Jahren in die Obhut der FBMA-Stiftung übergeben. Mit dieser Nachfolgeregelung wurde sichergestellt, dass damit eine der höchsten Ehrungen im Gastgewerbe in der Tradition fortgeführt wird und von der Basis neue Inspiration erfährt.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Brillat Savarin Stiftung / FBMA Stiftung" href="http://www.brillat-savarin-plakette.de" target="_blank">www.brillat-savarin-plakette.de</a></p>
<p>“Top hotel“ ist – gemessen an Abonnenten und verkauften Anzeigenseiten – die führende Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 19.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die Küche“, „Catering Inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a title="Top hotel, Freizeit Verlag Landsberg" href="http://www.tophotel.de" target="_blank">http://www.tophotel.de</a><br />
<a title="Lebensmittel Praxis Verlag, LPV, Verlagsgruppe Handelsblatt, VHB" href="http://www.lebensmittelpraxis.de" target="_blank">http://www.lebensmittelpraxis.de</a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/hottelling.wordpress.com/291/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/hottelling.wordpress.com/291/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hottelling.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hottelling.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/hottelling.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/hottelling.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/hottelling.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/hottelling.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/hottelling.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/hottelling.wordpress.com/291/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/hottelling.wordpress.com/291/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/hottelling.wordpress.com/291/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hottelling.wordpress.com&blog=1394098&post=291&subd=hottelling&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hotellerie: Umsatz und Ertrag werden steigen</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/17/hotellerie-umsatz-und-ertrag-werden-steigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 08:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>

		<category><![CDATA[2008]]></category>

		<category><![CDATA[AHGZ]]></category>

		<category><![CDATA[CHD Expert]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

		<category><![CDATA[Hotelmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert, 17. April 2008
Rund 50% der Hotelbetreiber erwarten Steigerungen bei Zimmerrate und Belegung
Hoteliers in Frühlingslaune: Rund die Hälfte der Betreiber größerer Hotels (vier und fünf Sterne) erwarten eine weitere Steigerung ihrer Belegung und Zimmerrate. Nur knapp zehn Prozent der Tophoteliers gehen von Umsatzverlusten in den nächsten Monaten aus. Das ist das Ergebnis des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: CHD Expert, 17. April 2008</em></p>
<p><strong>Rund 50% der Hotelbetreiber erwarten Steigerungen bei Zimmerrate und Belegung</strong></p>
<p>Hoteliers in Frühlingslaune: Rund die Hälfte der Betreiber größerer Hotels (vier und fünf Sterne) erwarten eine weitere Steigerung ihrer Belegung und Zimmerrate. Nur knapp zehn Prozent der Tophoteliers gehen von Umsatzverlusten in den nächsten Monaten aus. Das ist das Ergebnis des jüngsten AHGZ-Monitors, den die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ, Stuttgart) in ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 16, 19. April) vorstellt. Befragt wurden in ihrem Auftrag vom internationalen Marktforschungsunternehmen CHD Expert Deutschland (Scheeßel bei Hamburg) rund 5000 Betriebe aus dem Gastgewerbe.</p>
<p>Hotels der kleinen und mittleren Kategorie, vornehmlich ohne Restaurants, geben sich dagegen etwas zurückhaltender: Nur rund 43 Prozent erwarten eine Steigerung der Belegung und nur 30 Prozent hoffen auf höhere Zimmerraten. Fast 22 Prozent der Hotels ohne Gastronomie befürchten sogar Rückgänge bei der Zimmerrate innerhalb der nächsten Monate.</p>
<p>Dennoch – insgesamt ist die Stimmung gut im Gastgewerbe. Immerhin erwartet fast die Hälfte aller befragten Hoteliers und Gastronomen steigende Umsätze. Dies gilt auch für die Gastronomie, die offenbar Anschluss findet an die gute Entwicklung der Hotellerie.</p>
<p>Die Erwartungshaltung spiegelt die Konjunkturentwicklung in der Hotellerie wider. Die Vier- und Fünf-Sterne-Häuser haben auch im vergangenen Jahr sowohl bei Belegung als auch Zimmerrate einen leichten Zuwachs verzeichnen können: Nach dem WM-Boomjahr stieg 2007 die Zimmerauslastung um fast einen Prozentpunkt auf 64,3 Prozent und die durchschnittliche Zimmerrate wuchs leicht auf 89,12 Euro. Dies legt eine aktuelle Veröffentlichung von Deloitte Deutschland in der Reihe „Hotelbenchmark“ offen.</p>
<p>Auch in der Mittelklasse-Hotellerie wurde 2007 ein Plus verzeichnet: Nach Deloitte-Erhebungen stieg die Zimmerauslastung im vergangenen Jahr um 1,3% auf 64,5%. Der durchschnittliche Zimmerpreis wuchs um 0,4% auf 53 Euro.<br />
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &amp; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
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		<title>Dubai-1000-Hotel-Fonds endgültig am Ende?</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/08/dubai-1000-hotel-fonds-endgultig-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotel Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle Property Magazine, 08. April 2008
Am grauen Kapitalmarkt zeichnet sich ein neues Desaster ab. Offenbar steckt der Dubai-1000-Hotel-Fonds jetzt massiv in Schwierigkeiten. Wie Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen von der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei KWAG aus Bremen mitteilt, habe er bereits im Herbst 2005 vor der Kapitalanlage gewarnt: „Ich habe mir damals zusammen mit interessierten Anlegern das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Quelle Property Magazine, 08. April 2008</p>
<p>Am grauen Kapitalmarkt zeichnet sich ein neues Desaster ab. Offenbar steckt der Dubai-1000-Hotel-Fonds jetzt massiv in Schwierigkeiten. Wie Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen von der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei KWAG aus Bremen mitteilt, habe er bereits im Herbst 2005 vor der Kapitalanlage gewarnt: „Ich habe mir damals zusammen mit interessierten Anlegern das geplante Projekt in Dubai angesehen. Die Prognosen waren völlig unrealistisch.“</p>
<p>Initiator des geschlossenen Immobilienfonds ist der Diplom-Finanzwirt Georg Recker aus dem westfälischen Hamm. Das Fondsvolumen umfasst rund 142 Mio. Euro. Wie viel allerdings tatsächlich eingezahlt wurden, ist offen. Die Mindestbeteiligung lag bei 10.000 Euro. Recker hatte eine Ausschüttung von neun bis 12 Prozent prognostiziert. „Viel zu optimistisch“, meint Gieschen. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Dortmund wegen Betruges gegen den Fondsinitiator.</p>
<p>Der Fonds plante den Bau eines 1.000-Zimmer-Luxushotels am Persischen Golf. Eigentlich sollte das Haus bereits im Juli des vergangenen Jahres bezugsfertig sein. Rechtsanwalt Gieschen ist in diesem Februar selbst nach Dubai gereist und hat vor Ort die aktuelle Situation sondiert: „Ein Baufortschritt ist bei dem Objekt, verglichen mit vor Monaten veröffentlichten Fotos, nicht zu sehen.“ Aktuell werde lediglich ein Sichtzaun rund um die ausgehobene Grube errichtet. Tatsächliche Bautätigkeiten habe es auf dem Grundstück nicht gegeben: „Stattdessen wurden wir von Wachleuten verjagt und aufgefordert, keine Fotos zu machen.“</p>
<p>Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen: „Ich habe mir die Baustelle mit einem einheimischen Bauunternehmer angesehen. Dem ist sofort aufgefallen, dass schon der äußere Anschein der Baustelle nicht dem entspricht, was in Dubai von den Behörden vorgeschrieben ist.“ So würden jegliche Hinweise auf den Konstrukteur, die Plotnummer und ähnliche Daten fehlen, die bei jedem Bauvorhaben sichtbar auf entsprechenden Schildern ausgewiesen werden müssen.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Dortmund geht nun offensichtlich auch den Vorwürfen nach, dass der Fonds zwar offiziell geschlossen worden ist, weil angeblich das prospektierte Fondsvolumen eingesammelt wurde, tatsächlich aber nach wie vor Zeichner für den Recker-Fonds akquiriert werden. Am Markt werden laut Gieschen nach wie vor große Pakete des Fonds angeboten: „Wir haben die Behörden in Dubai auf das Objekt aufmerksam gemacht und warten nun auf eine offizielle Stellungnahme zu dieser, nach unserer Ansicht illegalen Baustelle mitten in der Wüste.“</p>
<p>Außerdem suggerierte Recker potentiellen Anlegern zusätzliche Sicherheit, weil sie nicht wie bei anderen Dubai-Fonds, in einen so genannten Blindpool, sondern in „ein klar definiertes Projekt“ investieren würden.</p>
<p>Laut Gieschen haben insbesondere vermögende Freiberufler und Ärzte in den Recker-Fonds investiert. Er ist der größte von sechs ähnlichen Dubai-Fonds, die alle im Jahr 2005 aufgelegt worden sind. Man hatte den Anlegern suggeriert, sie könnten mit satten Gewinnen am sagenhaften Boom des Wüstenstaates teilhaben. Gieschen: „Ein Märchen aus 1001 Nacht.“</p>
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		<title>Russischer Investor erwirbt europäische Hotelkette Austrian Hotel Company</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 12:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>

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		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Property Magazine, 08. April 2008
Central European Hotel Investment Company (C.E.H.I.), ein Unternehmen des russischen Privatinvestors Alexander Klyachin, hat die europäische Hotelkette Austrian Hotel Company (AHC) erworben. Die Hotelkette umfasst zwanzig Hotels der 3- und 4-Sterne Kategorie mit 1.875 Zimmern in 17 Städten in Österreich, Deutschland und in der Tschechischen Republik.
Der Ankauf erfolgte für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: Property Magazine, 08. April 2008</em></p>
<p>Central European Hotel Investment Company (C.E.H.I.), ein Unternehmen des russischen Privatinvestors Alexander Klyachin, hat die europäische Hotelkette Austrian Hotel Company (AHC) erworben. Die Hotelkette umfasst zwanzig Hotels der 3- und 4-Sterne Kategorie mit 1.875 Zimmern in 17 Städten in Österreich, Deutschland und in der Tschechischen Republik.</p>
<p>Der Ankauf erfolgte für die Expansion der Hotelkette Azimut Hotels, die ebenfalls im Eigentum von Klyachin ist.</p>
<p>Jones Lang LaSalle Hotels hat den Käufer bei der Ankauf Due Diligence und den Vertragsverhandlungen beraten. Rechtlicher Berater war Beiten Burkhardt.</p>
<p>C.E.H.I. wird darüber hinaus bis 2010 weitere acht Hotels mit 1.161 Zimmern in europäischen Ländern eröffnen. Die Expansionsstrategie für AZIMUT Hotels wird von einem gemeinsamen Advisory Board von C.E.H.I. und der Azimut Hotel Company ausgearbeitet.</p>
<p>“Für Azimut bringt die Akquisition Zugang in Richtung Westeuropa und gleichzeitig den Transfer von operativem Hotel-Know-How nach Russland. Damit ist Azimut sehr gut auf das strategische Wachstum in weitere internationale Märkte vorbereitet“, erläutert Christoph Härle (Bild l.), Managing Director Jones Lang LaSalle Hotels.</p>
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		<title>Hotel Markt Bulletin – März 2008</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/04/hotel-markt-bulletin-%e2%80%93-marz-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hotel Development]]></category>

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		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

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		<category><![CDATA[tophotelprojects.com]]></category>

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Monatlich informieren wir Sie über neue Trends und Fakten aus den Hotelmärkten. Auch auf neue Hotelprojekte machen wir Sie aufmerksam.
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HOTEL MARKT BULLETIN
Tophotelprojects.com – Internationale Datenbank für Hotelbauprojekte
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bestellen Sie unsere neue Publikation &#8220;Hotel Markt Bulletin&#8221; – kostenfrei und unverbindlich!<br />
Monatlich informieren wir Sie über neue Trends und Fakten aus den Hotelmärkten. Auch auf neue Hotelprojekte machen wir Sie aufmerksam.</p>
<p>Zur Bestellung senden Sie ein eMail mit Betreff &#8220;Hotel Markt Bulletin&#8221; an: <a href="mailto:info@tophotelprojects.com">info@tophotelprojects.com</a><br />
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<p><strong>HOTEL MARKT BULLETIN</strong><br />
Tophotelprojects.com – Internationale Datenbank für Hotelbauprojekte<br />
Monatlicher Newsletter für Kunden und Partner –März 2008</p>
<p>In dieser Ausgabe:<br />
1. Top Projekt des Monats: Shangri-La Hotel, Wien<br />
2. Neue Projekte (Auswahl aus Deutschland/Österreich/Schweiz)<br />
3. Neues aus den Hotelmärkten: Deutschland – Italien – Seychellen<br />
4. Presseschau – Lesenswerte Beiträge zur Hotellerie aus Wirtschafts- und Fachmedien<br />
5. Über CHD Expert: Excellence in Foodservice Data<br />
6. Impressum</p>
<p>Hinweis in eigener Sache: Nun ist auch die deutsche Sprachversion im neuen Design online – wir haben tophotelprojects.com mit neuem Design, angenehmer Farbgebung und ansprechender Bildersprache auf „Zukunft eingestellt“. Wichtiger Hinweis für Abonnenten: Die Navigation bleibt wie gewohnt – Abonnenten finden das Login-Fenster in der linken Menüleiste unter „Member login“.<br />
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<p>1. Top Projekt des Monats: Shangri-La Hotel, Wien</p>
<p>Projektname:  Shangri-La Hotel Vienna<br />
Betreiber:  Shangri-La Hotels &amp; Resorts<br />
Standort:  Wien, zentrale Lage<br />
Hoteltyp:  Geschäftsreisehotel<br />
Kategorie:  5 Sterne<br />
Zimmer:  207<br />
Geplante Eröffnung: Ende 2009<br />
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des &#8220;Hotel Markt Bulletin&#8221; -<br />
jetzt kostenfrei bestellen unter <a href="http://www.hotelmarkt-bulletin.de/">http://www.hotelmarkt-bulletin.de</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Außer-Haus-Markt wächst langsamer</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/04/auser-haus-markt-wachst-langsamer/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[ZMP]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: ZMP, 01. April 2008
Trotz Mehrwertsteuererhöhung und eines verregneten Sommers haben die Deutschen 2007 wieder mehr außer Haus gegessen. Schon 2006 stand der Außer-Haus-Markt unter einem guten Stern. Konjunktureller Rückenwind, die Fussball-Weltmeisterschaft und ein Traumsommer bescherten dem Außer-Haus-Markt endlich wieder Zuwächse.
Verantwortlich für diese Entwicklung sind vorrangig die positiven ökonomischen Rahmenbedingungen: Die Arbeitslosenzahl fiel auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: ZMP, 01. April 2008</em></p>
<div class="elementStandard">Trotz Mehrwertsteuererhöhung und eines verregneten Sommers haben die Deutschen 2007 wieder mehr außer Haus gegessen. Schon 2006 stand der Außer-Haus-Markt unter einem guten Stern. Konjunktureller Rückenwind, die Fussball-Weltmeisterschaft und ein Traumsommer bescherten dem Außer-Haus-Markt endlich wieder Zuwächse.</div>
<div class="elementStandard">Verantwortlich für diese Entwicklung sind vorrangig die positiven ökonomischen Rahmenbedingungen: Die Arbeitslosenzahl fiel auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren, und der Konsumklimaindex in Deutschland verzeichnete 2007 noch höhere Werte als im Vorjahr. Davon partizipierte der konjunktursensible Außer-Haus-Markt. Im zweiten Halbjahr 2007 reduzierte sich das Besucherwachstum allerdings erheblich, in der Gastronomie mit Bedienung ging die Besucherfrequenz sogar leicht zurück.</div>
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	</item>
		<item>
		<title>Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats April 2008: 146 Liter Kaffee pro Kopf pro Jahr</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/01/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-april-2008-146-liter-kaffee-pro-kopf-pro-jahr/</link>
		<comments>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/01/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-april-2008-146-liter-kaffee-pro-kopf-pro-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Ausser Außer Haus Markt]]></category>

		<category><![CDATA[Cappuccino]]></category>

		<category><![CDATA[CHD Expert]]></category>

		<category><![CDATA[Coffee Shop]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Espresso]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeespezialitäten]]></category>

		<category><![CDATA[Latte Macchiato]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von CHD Expert Deutschland, 01. April 2008

Kaffee ist nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr (Quelle: Deutscher Kaffeeverband). Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><i>Pressemitteilung von CHD Expert Deutschland, 01. April 2008</i></p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank" title="Ausser Haus Markt - Zahl des Monats"><img src="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/artwork-zahl-des-monats-klein.jpg" alt="artwork-zahl-des-monats-klein.jpg" /></a></p>
<p>Kaffee ist nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr (Quelle: Deutscher Kaffeeverband). Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst im Espresso-Land Nr. 1 Italien wird zehn Prozent weniger Kaffee getrunken. Im Kaffee steckt der Gewinn – die altbekannte Weisheit gewinnt mit der verstärkten Nachfrage nach Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Latte Macchiato neu an Bedeutung. Paradebeispiel ist der Ausschank von Cappuccino: Rund 97 Prozent der Restaurants servieren die Kaffeeart ihren Gästen den schaumigen Seelenschmeichler. In der Hotellerie und in Kneipen/Bars wird Cappuccino jeweils bei 83 Prozent der Betriebe regelmäßig ausgegeben.</p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/coffee-shop.jpg" title="coffee-shop.jpg"><img src="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/04/coffee-shop.thumbnail.jpg" alt="coffee-shop.jpg" /></a></p>
<p><i>Quelle: Deutscher Kaffeeverband / Fachbefragung „Bedeutung von Kaffeespezialitäten in Hotellerie und Gastronomie“, 2.300 befragte Betriebe im deutschen Gastgewerbe, Dezember 2007; CHD Expert Deutschland</i></p>
<p>Weitere Zahlen aus dem Außer-Haus-Markt:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &amp; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
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	</item>
		<item>
		<title>APRIL, APRIL &#8212; Breaking News: Gastgewerbe stützt Banken</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Aprilscherz]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
auch wir haben uns nicht zäumen können- dem Verlangen nach einem Aprilscherz sind wir erlegen. Ja, die unten stehende &#8220;Breaking News&#8221; vom einem Stützfonds der Gastronomie für notleidende Banken ist eine reine Erfindung. Kaum zu glauben, aber wahr &#8230; Wir haben Sie damit in den April geschickt und hoffen weiterhin auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><i>Sehr geehrte Leserinnen und Leser,</i><br />
auch wir haben uns nicht zäumen können- dem Verlangen nach einem Aprilscherz sind wir erlegen. Ja, die unten stehende &#8220;Breaking News&#8221; vom einem Stützfonds der Gastronomie für notleidende Banken ist eine reine Erfindung. Kaum zu glauben, aber wahr &#8230; Wir haben Sie damit in den April geschickt und hoffen weiterhin auf Ihre Aufmerksamkeit. Für Ihr treue Leserschaft bedanken wir uns einfach hier und heute herzlich!</p>
<p><i>Die Redaktion<br />
</i></p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><b>Aktuelle Meldung zum 1. April: Gastronomen und Hoteliers gründen Auffangfonds für kreditgeplagte Finanzinstitute<br />
</b></p>
<p>Wirtschaft einmal anders herum: Das deutsche Gastgewerbe – vital und prosperierend – will notleidende Banken unterstützen. 77 Prozent der Gastronomie- und Hotelbetriebe wollen sich an einem Auffangfonds für kreditgeplagte Finanzhäuser beteiligen. Der Stützungsfonds soll ohne staatliche Hilfe aufgestellt werden und ein mittleres Volumen aufweisen.</p>
<p>Wie aus internen Kreisen verlautet, müssen interessierte Banken allerdings bei der Wahl ihres Mittagstischs flexibel auftreten, um in den engeren Kreis der Bewerber aufgenommen zu werden. Doch das Projekt hat auch Tücken: Nicht wenige einflussreiche Gastronomen und Hoteliers sehen die Sicherheiten der Banken angesichts Basel II kritisch. Auch das bisherige Geschäftsmodell „Bank“ werde als „hoch risikoreich“ bewertet.</p>
<p>Nach mehreren Gesprächsrunden zwischen Gastgewerbe und Banken, die nicht genannt werden möchten, wurde eine Lösung gefunden: Die Gastronomen zeigen sich bereit für finanzielle Stützungen, wenn die Geschäftsführerhaftung im Bankwesen mit der Unternehmerhaftung in Hotellerie und Gastronomie harmonisiert werde, heißt es aus Verhandlungskreisen. Die Gespräche würden baldmöglichst bei einem guten Glas Riesling fortgesetzt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gastronomie: Rauchverbot in Sachsen und Saarland teilweise ausgesetzt</title>
		<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/03/27/gastronomie-rauchverbot-in-sachsen-und-saarland-teilweise-ausgesetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 19:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>

		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

		<category><![CDATA[Saarland]]></category>

		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in den meisten Bundesländern eingeführten Rauchverbote in Gaststätten sorgen weiter für Streit. Während das Deutsche Krebsforschungszentrum auf weiter bestehende Gefährdungen für Mitarbeiter hinwies, ließen Gerichte in Sachsen und im Saarland Ausnahmen von den Verboten zu.
In kleinen Kneipen in Sachsen darf vorerst weiter geraucht werden. Das Landesverfassunsgericht setzte am Donnerstag in einem Eilverfahren das seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die in den meisten Bundesländern eingeführten Rauchverbote in Gaststätten sorgen weiter für Streit. Während das Deutsche Krebsforschungszentrum auf weiter bestehende Gefährdungen für Mitarbeiter hinwies, ließen Gerichte in Sachsen und im Saarland Ausnahmen von den Verboten zu.</p>
<p>In kleinen Kneipen in